Halloween rückt näher, denn in nicht einmal mehr zwei Wochen ist es soweit. Ich weiß, dass dieses „Fest“ nicht unbedingt riesigen Anklang bei allen finden wird. Ich persönlich bin auch kein großer Fan, mag aber das Kreative daran und die ausgefallenen Make-ups, da man sich dann wirklich komplett ausleben kann. Aus gegebenem Anlass gibt es heute also eine Make-up Inspiration, die sich einfach und einzig und allein mit Make-up schminken lässt, ihr benötigt also kein Latex, Blut oder Ähnliches. 


Der Look ist keinesfalls perfekt oder sonderlich kreativ, da sind wir uns, denke ich, alle ziemlich schnell einig. Aber dennoch gefällt mir der Look unheimlich! Ich wollte nicht nur Facepaint machen, sondern im Look genau das mit meinem normalen Schminkprozess verbinden. Daher habe ich mich für den Halb Beauty Halb Skelett Look entschieden. Wie ich den geschminkt habe? Das erfahrt ihr jetzt!


Was das Augen Make-up betrifft, habe ich mich für einen bräunliche und violette Töne entschieden. Insgesamt ist das Make-up eher dunkel und ein wenig rauchig, aber zum Thema passt es definitiv. Ich habe also erst einmal begonnen, die Lidfalte zu verdunkeln. Dazu nutze ich meistens die Farben Nooner und Limit zusammen aus der Urban Decay Naked 3 Palette. Die Töne gehen auch in Richtung Violett und sind beide matt, weshalb sie sich zum Schattieren ideal eignen. Danach kamen dann die Farben Villain (Aubergine/ dunkles Pflaume) und Paper Bag (Dunkelbraun) aus der Sleek Ultra Mattes V2 Palette in die Lidfalte. Villain habe ich eher großflächig ausgeblendet, während Paper Bag hauptsächlich präzise mithilfe eines Pencil Brushes in die Lidfalte aufgetragen und anschließend verblendet wird. Auf das bewegliche Lid und an den unteren Wimpernkranz kommt dann Aries aus der Supernova Palette von BH Cosmetics. Die Farbe ähnelt Villain sehr, bringt durch den enthaltenen Schimmer aber mehr Pepp und Definition ins Make-up. Im Innenwinkel und unter die Augenbraue kommt dann Aurora, ebenfalls aus der Supernova Palette, um dort ein Highlight zu setzen. Abschließend fehlen dann nur noch Eyeliner, Mascara und falsche Wimpern. Statt nur einen normalen Lidstrich zu ziehen, habe ich mich spontan dazu entschieden, den Heavy Metal Glitter Liner in Midnight Cowboy von Urban Decay parallel im Innenwinkel aufzutragen.


Meine Augenbrauen habe ich, wie immer in letzter Zeit, mit dem HD Brow Pencil von BH Cosmetics in der Farbe Medium nachgezogen. Aktuell mag ich es gerne eher natürlich, aber dennoch definiert. Auf der Haut selbst trage ich lediglich die HD Liquid Coverage Foundation von CATRICE in der Nuance 010 Light Beige


Kommen wir nun zum wirklichen Halloween-Teil. Angefangen habe ich, indem ich die Nase mithilfe eines flüssigen Eyeliners gemalt habe. Dazu kann ich euch gar nicht viele Tipps geben, ihr müsst einfach die Form ungefähr auf euer Gesicht bringen und anschließend ausmalen. Von den „Spitzen“ der Nase ausgehend habe ich dann mit einem wasserfesten Kajalstift zwei geschwungene Linien gezeichnet, um den Beauty Bereich vom Skelett deutlich abzuteilen. Den unteren Bereich habe ich dann komplett hell ausgemalt. Ihr könnt dazu entweder weiße Farbe nehmen, die sich speziell für das Gesicht eignet, oder eben auch, wie ich es gemacht habe, ein cremiges Konturprodukt. Ich hatte das Glück, eine so helle Farbe in meiner Sammlung zu haben. Damit ging es super schnell und einfach. Das Ganze habe ich dann mit losem Puder fixiert, damit es sich nicht so schnell abträgt und darüber aufgetragene Produkte auch weniger verschmieren.


Dann habe ich ein weiteres Mal den Kajalstift genutzt und damit zunächst eine Linie entlang meiner Wangenknochen gezeichnet, welche dann als eine Art Trichter endet. Davon ausgehend ging dann wieder eine Linie aus, die mit meinen eigenen Mundwinkeln endet. Orthogonal dazu habe ich dann versucht ein paar Zähne zu malen, was mir allerdings eher schlecht als recht gelungen ist, das werde ich bis zu meinem endgültigen Look noch ein wenig üben und abwandeln. Um den Trichter auszufüllen und sowohl diesen, als auch die Zähne ein wenig rauchiger zu gestalten, habe ich dann einen schwarzen Lidschatten (Noir aus der Ultra Mattes V2) dort verblendet, genau wie im Inneren der Lippe, um dort Tiefe zu illusionieren.







Was das Outfit betrifft würde ich mich für ein komplett schwarzes Outfit entscheiden, wenn man nicht in ein spezielles Skelett Kostüm zu investieren möchte. Beispielsweise würde ich also einen Body tragen, der im Ausschnitt Schnürungen hat, damit es nicht ganz so langweilig ist, und dazu eine schwarze High Waist Jeans. Mit Accessoires und Schmuck ließe sich das Outfit natürlich noch aufpeppen. Insgesamt kommt es beim Outfit aber auch auf den Ort an, an dem gefeiert wird. Das solltet ihr also auch beachten.






Was sagt ihr zum Look? Gefällt er euch? Lasst mir doch gerne auch weitere Inspirationen oder auch Tipps da, würde mich in jedem Falle sehr freuen :) In diesem Sinne: H a p p y   H a l l o w e e n !


Halb Beauty Halb Skelett | Halloween Make-up

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Halloween rückt näher, denn in nicht einmal mehr zwei Wochen ist es soweit. Ich weiß, dass dieses „Fest“ nicht unbedingt riesigen Anklang bei allen finden wird. Ich persönlich bin auch kein großer Fan, mag aber das Kreative daran und die ausgefallenen Make-ups, da man sich dann wirklich komplett ausleben kann. Aus gegebenem Anlass gibt es heute also eine Make-up Inspiration, die sich einfach und einzig und allein mit Make-up schminken lässt, ihr benötigt also kein Latex, Blut oder Ähnliches. 


Der Look ist keinesfalls perfekt oder sonderlich kreativ, da sind wir uns, denke ich, alle ziemlich schnell einig. Aber dennoch gefällt mir der Look unheimlich! Ich wollte nicht nur Facepaint machen, sondern im Look genau das mit meinem normalen Schminkprozess verbinden. Daher habe ich mich für den Halb Beauty Halb Skelett Look entschieden. Wie ich den geschminkt habe? Das erfahrt ihr jetzt!


Was das Augen Make-up betrifft, habe ich mich für einen bräunliche und violette Töne entschieden. Insgesamt ist das Make-up eher dunkel und ein wenig rauchig, aber zum Thema passt es definitiv. Ich habe also erst einmal begonnen, die Lidfalte zu verdunkeln. Dazu nutze ich meistens die Farben Nooner und Limit zusammen aus der Urban Decay Naked 3 Palette. Die Töne gehen auch in Richtung Violett und sind beide matt, weshalb sie sich zum Schattieren ideal eignen. Danach kamen dann die Farben Villain (Aubergine/ dunkles Pflaume) und Paper Bag (Dunkelbraun) aus der Sleek Ultra Mattes V2 Palette in die Lidfalte. Villain habe ich eher großflächig ausgeblendet, während Paper Bag hauptsächlich präzise mithilfe eines Pencil Brushes in die Lidfalte aufgetragen und anschließend verblendet wird. Auf das bewegliche Lid und an den unteren Wimpernkranz kommt dann Aries aus der Supernova Palette von BH Cosmetics. Die Farbe ähnelt Villain sehr, bringt durch den enthaltenen Schimmer aber mehr Pepp und Definition ins Make-up. Im Innenwinkel und unter die Augenbraue kommt dann Aurora, ebenfalls aus der Supernova Palette, um dort ein Highlight zu setzen. Abschließend fehlen dann nur noch Eyeliner, Mascara und falsche Wimpern. Statt nur einen normalen Lidstrich zu ziehen, habe ich mich spontan dazu entschieden, den Heavy Metal Glitter Liner in Midnight Cowboy von Urban Decay parallel im Innenwinkel aufzutragen.


Meine Augenbrauen habe ich, wie immer in letzter Zeit, mit dem HD Brow Pencil von BH Cosmetics in der Farbe Medium nachgezogen. Aktuell mag ich es gerne eher natürlich, aber dennoch definiert. Auf der Haut selbst trage ich lediglich die HD Liquid Coverage Foundation von CATRICE in der Nuance 010 Light Beige


Kommen wir nun zum wirklichen Halloween-Teil. Angefangen habe ich, indem ich die Nase mithilfe eines flüssigen Eyeliners gemalt habe. Dazu kann ich euch gar nicht viele Tipps geben, ihr müsst einfach die Form ungefähr auf euer Gesicht bringen und anschließend ausmalen. Von den „Spitzen“ der Nase ausgehend habe ich dann mit einem wasserfesten Kajalstift zwei geschwungene Linien gezeichnet, um den Beauty Bereich vom Skelett deutlich abzuteilen. Den unteren Bereich habe ich dann komplett hell ausgemalt. Ihr könnt dazu entweder weiße Farbe nehmen, die sich speziell für das Gesicht eignet, oder eben auch, wie ich es gemacht habe, ein cremiges Konturprodukt. Ich hatte das Glück, eine so helle Farbe in meiner Sammlung zu haben. Damit ging es super schnell und einfach. Das Ganze habe ich dann mit losem Puder fixiert, damit es sich nicht so schnell abträgt und darüber aufgetragene Produkte auch weniger verschmieren.


Dann habe ich ein weiteres Mal den Kajalstift genutzt und damit zunächst eine Linie entlang meiner Wangenknochen gezeichnet, welche dann als eine Art Trichter endet. Davon ausgehend ging dann wieder eine Linie aus, die mit meinen eigenen Mundwinkeln endet. Orthogonal dazu habe ich dann versucht ein paar Zähne zu malen, was mir allerdings eher schlecht als recht gelungen ist, das werde ich bis zu meinem endgültigen Look noch ein wenig üben und abwandeln. Um den Trichter auszufüllen und sowohl diesen, als auch die Zähne ein wenig rauchiger zu gestalten, habe ich dann einen schwarzen Lidschatten (Noir aus der Ultra Mattes V2) dort verblendet, genau wie im Inneren der Lippe, um dort Tiefe zu illusionieren.







Was das Outfit betrifft würde ich mich für ein komplett schwarzes Outfit entscheiden, wenn man nicht in ein spezielles Skelett Kostüm zu investieren möchte. Beispielsweise würde ich also einen Body tragen, der im Ausschnitt Schnürungen hat, damit es nicht ganz so langweilig ist, und dazu eine schwarze High Waist Jeans. Mit Accessoires und Schmuck ließe sich das Outfit natürlich noch aufpeppen. Insgesamt kommt es beim Outfit aber auch auf den Ort an, an dem gefeiert wird. Das solltet ihr also auch beachten.






Was sagt ihr zum Look? Gefällt er euch? Lasst mir doch gerne auch weitere Inspirationen oder auch Tipps da, würde mich in jedem Falle sehr freuen :) In diesem Sinne: H a p p y   H a l l o w e e n !


Das letzte Mal, dass ich euch den Inhalt meiner Tasche gezeigt habe, ist bereits zwei Jahre her. Es wird also dringend Zeit für ein Update! Heute soll es aber ganz speziell darum gehen, was ich mitnehme, wenn ich mit Freunden feiern gehe oder ähnliche Anlässe, sprich, wenn man wirklich nur das Nötigste braucht.


Zum Ausgehen reicht mir eine kleine Tasche, so in dieser Art. Manchmal nehme ich auch eine noch kleinere Tasche mit, kommt immer drauf an, wo es hin geht und wie mein Outfit aussieht (das gehört in diesem Post by the way nicht dazu haha). Diese Tasche ist von Mango und noch aktuell. Es passt einiges hinein, aber dennoch sieht die Tasche unheimlich schön aus, wenn ihr mich fragt.

Neben meinem Handy ist mein Portemonnaie wohl das wichtigste Teil in meiner Tasche. Darin befinden sich mein Ausweis, Geld, usw. In meinem Portemonnaie befindet sich mein halbes Leben, wem kommt das bekannt vor? Ich denke mal, ich bin da nicht die einzige! Mein Portemonnaie ist von Guess und bietet genügend Platz, auch für mein Handy beispielsweise, wenn ich sonst nichts mitnehmen möchte. Durch die praktische Schlaufe lässt sich das Portemonnaie auch als Clutch tragen.


Ihr seht: Es haben alle meine Karten Platz (12 Fächer), darüber hinaus gibt es zwei Fächer, die sich durch einen Reißverschluss schließen lassen, für Kleingeld beispielsweise. Des Weiteren befindet sich vor und hinter den Kartenschlitzen noch je ein Fach für Kassenbons, Busfahrkarte oder Ähnliches. Insgesamt genau das Richtige für mich: Viel Platz und dennoch ein hochwertiges, schönes Design.

Kaufen könnt ihr es bei Brandfield, wo ihr, davon abgesehen, auch noch zahlreiche weitere Portemonnaies, Taschen, Schmuck, Sonnenbrillen oder auch Uhren renommierter Marken findet.

Neben dem Portemonnaie lassen sich dann noch einige weitere Essentials in meiner Tasche finden. Zum einen natürlich mein Handy, dazu muss ich glaube ich gar nicht mehr sagen, zum anderen aber auch Taschentücher, die braucht man ja immer irgendwie.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein absoluter Junkie bin, was Lippenpflege betrifft. Trockene oder gar spröde Lippen kann ich gar nicht haben! Daher muss auch jedes Mal eine Lippenpflege mit.

Last but not least noch zwei Beauty-Essentials. Parfum nehme ich nicht immer mit, sondern nur dann, wenn ich noch kleine Pröbchen zuhause habe. Alternativ kommt sonst ein kleines Body Spray mit. Viel wichtiger hingegen ist Desinfektionsmittel, denn gerade auf den doch eher unhygienischen Toiletten desinfiziere ich jedes Mal meine Hände! Sonst fühle ich mich einfach nicht ganz wohl.


Was müsst ihr unbedingt dabei haben, wenn ihr feiern geht?


Werbung // Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Brandfield.

What's in my bag: Essentials für eine Girl's Night Out

Samstag, 14. Oktober 2017

Das letzte Mal, dass ich euch den Inhalt meiner Tasche gezeigt habe, ist bereits zwei Jahre her. Es wird also dringend Zeit für ein Update! Heute soll es aber ganz speziell darum gehen, was ich mitnehme, wenn ich mit Freunden feiern gehe oder ähnliche Anlässe, sprich, wenn man wirklich nur das Nötigste braucht.


Zum Ausgehen reicht mir eine kleine Tasche, so in dieser Art. Manchmal nehme ich auch eine noch kleinere Tasche mit, kommt immer drauf an, wo es hin geht und wie mein Outfit aussieht (das gehört in diesem Post by the way nicht dazu haha). Diese Tasche ist von Mango und noch aktuell. Es passt einiges hinein, aber dennoch sieht die Tasche unheimlich schön aus, wenn ihr mich fragt.

Neben meinem Handy ist mein Portemonnaie wohl das wichtigste Teil in meiner Tasche. Darin befinden sich mein Ausweis, Geld, usw. In meinem Portemonnaie befindet sich mein halbes Leben, wem kommt das bekannt vor? Ich denke mal, ich bin da nicht die einzige! Mein Portemonnaie ist von Guess und bietet genügend Platz, auch für mein Handy beispielsweise, wenn ich sonst nichts mitnehmen möchte. Durch die praktische Schlaufe lässt sich das Portemonnaie auch als Clutch tragen.


Ihr seht: Es haben alle meine Karten Platz (12 Fächer), darüber hinaus gibt es zwei Fächer, die sich durch einen Reißverschluss schließen lassen, für Kleingeld beispielsweise. Des Weiteren befindet sich vor und hinter den Kartenschlitzen noch je ein Fach für Kassenbons, Busfahrkarte oder Ähnliches. Insgesamt genau das Richtige für mich: Viel Platz und dennoch ein hochwertiges, schönes Design.

Kaufen könnt ihr es bei Brandfield, wo ihr, davon abgesehen, auch noch zahlreiche weitere Portemonnaies, Taschen, Schmuck, Sonnenbrillen oder auch Uhren renommierter Marken findet.

Neben dem Portemonnaie lassen sich dann noch einige weitere Essentials in meiner Tasche finden. Zum einen natürlich mein Handy, dazu muss ich glaube ich gar nicht mehr sagen, zum anderen aber auch Taschentücher, die braucht man ja immer irgendwie.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein absoluter Junkie bin, was Lippenpflege betrifft. Trockene oder gar spröde Lippen kann ich gar nicht haben! Daher muss auch jedes Mal eine Lippenpflege mit.

Last but not least noch zwei Beauty-Essentials. Parfum nehme ich nicht immer mit, sondern nur dann, wenn ich noch kleine Pröbchen zuhause habe. Alternativ kommt sonst ein kleines Body Spray mit. Viel wichtiger hingegen ist Desinfektionsmittel, denn gerade auf den doch eher unhygienischen Toiletten desinfiziere ich jedes Mal meine Hände! Sonst fühle ich mich einfach nicht ganz wohl.


Was müsst ihr unbedingt dabei haben, wenn ihr feiern geht?


Werbung // Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Brandfield.
Jaja, schon wieder das leidige Thema: Selbstliebe. Die sozialen Netzwerke überlaufen damit quasi schon. Dennoch ist die Thematik unheimlich wichtig und längst nicht so selbstverständlich und verinnerlicht wie es auf den ersten Eindruck vielleicht wirken mag, wenn man sich die Hashtag-Statistiken mal ansieht.


Bevor ich nun meine Gedanken zum Thema loswerde, möchte ich erst einmal unterscheiden. Denn für mich besteht ein riesengroßer Unterschied zwischen Selbstliebe und Selbstakzeptanz und ich habe das Gefühl, dass diese Begriffe oft vermischt bzw. nicht differenziert werden. 

Aber was ist das „Selbst“ überhaupt? Ist es der Körper, ist es das Innere, sprich der Geist eines Menschen und  der Charakter oder ist es das Gesamtpaket aus beidem? Ich würde behaupten, dass in Social Media häufig nur vom äußeren Erscheinungsbild die Rede ist, sprich von der Figur und vom Aussehen ganz allgemein. Für mich gehört dazu aber so viel mehr. Mein Körper kann noch so perfekt aussehen, wenn ich mit meinem Inneren einfach nicht im Reinen bin. Ein Mensch sollte sich durch seinen Charakter und nicht etwa durch sein Sixpack definieren.

Das erscheint so logisch und mag noch so plausibel klingen. Aber die Gesellschaft macht es schlichtweg unmöglich genau das umzusetzen. Denken wir da nur mal an das Körperideal, das im Internet vermittelt wird: Thigh Gap, herausstehende Schlüsselbeine und Hüftknochen, lange und schlanke Beine, sowie einen flachen und definierten Bauch. Im Gegenzug jedoch einen großen Po und große Brüste. Diese Art von Anatomie lässt sich nur auf die wenigsten Körper anwenden, dafür ist jeder Körper einfach zu individuell. Hat man beispielsweise keine breite Hüfte, kann eine Thigh Gap (oder zu deutsch: Oberschenkellücke) beinahe ungesund sein. Doch genau dieses Idealbild schweißt sich in die Köpfe ein, gerade in die Köpfe junger Mädchen. Und hier liegt der Fehler: Man ist so verbissen darin, selbst so auszusehen, dass man völlig vergisst, wie schön der eigene Körper ist. Vielleicht auf eine ganz andere Weise, aber Schönheit kommt in vielerlei Facetten, es gibt nicht den einen Körper. Und das ist auch gut so.

Dennoch: Ich persönlich beispielsweise kann von mir nicht behaupten, dass ich meinen Körper akzeptiere oder gar liebe. Ich hasse es, wie ich auf spontanen Fotos aussehe. Ich hasse mein Doppelkinn und empfinde mein Gesicht allgemein als zu rund und aufgequollen. Außerdem laufe ich ungern nur in Unterwäsche rum. Was andere vielleicht als befreiend empfinden, nehme ich als belastend und unangenehm wahr. Einfach, weil ich meinen Körper ohne Kleidung, die ihm vielleicht schmeichelt und hier und da etwas kaschiert, nicht gerne mag. Ich weiß, dass es in meiner Hand liegt, etwas daran zu ändern, wofür mir derzeit allerdings einfach die Motivation fehlt. Und leider bemerke ich mittlerweile immer wieder, dass mir durch diese Unzufriedenheit einiges an Ausstrahlung fehlt. Wie oft werde ich darauf hingewiesen, dass ich nicht lächle, traurig oder gar niedergeschlagen aussehe? Viel zu oft! Das würde ich natürlich gerne ändern, aber wie bereits erwähnt: Ich habe keine Motivation. Ich kann mich nicht dazu aufraffen, etwas an mir zu ändern, meinen Körper so zu formen, dass er mir gefallen würde. Und eben weil ich es könnte, aber mich selbst nicht dazu bewegen kann, bin ich umso unzufriedener und werde es nie einfach so hinnehmen. Anders jedoch war es vor ca. zwei Jahren, wo die Dehnungsstreifen an meinen Oberschenkeln und meinem Po für mich das größte Dorn im Auge darstellten. Doch dagegen konnte ich nun wirklich nichts unternehmen. Zu heutigem Standpunkt sind sie schon wesentlich heller, zwar sichtbar und auch zu erfühlen, aber ich habe mich damit angefreundet. Ich kann daran eben nichts ändern und sie machen meinen Körper nun wirklich nicht hässlicher oder gar weniger wertvoll.


Ein Problem, das jedoch mit fehlender Selbstliebe einhergeht ist die Liebe gegenüber anderen Menschen. Denn wie soll man einen anderen Menschen von ganzem Herzen lieben, sich ihm oder ihr gegenüber gänzlich öffnen wenn man nicht mit sich selbst im Reinen ist? Für mich ganz persönlich ist das ein Ding der Unmöglichkeit, sodass ich mich erst einmal darauf konzentrieren würde, aber ich weiß eben auch, wie schwer dieser Prozess der Selbstliebe und -akzeptanz ist.

Aber um einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen, fordere ich euch nun alle dazu auf, euch Gedanken darüber zu machen, was ihr an euch liebt. Sowohl äußerlich, als auch innerlich. Macht euch das unbedingt immer wieder bewusst! Klar, niemand ist perfekt, aber jeder macht Erfahrungen, die ihn so formen, wie er heute ist. Mit allen einzigartigen Eigenschaften. Und das ist auch gut so. Ich beginne mal mit dem Äußeren. Ich persönlich mag meine Lippen und Augen, sowie meinen Po. Und das obwohl er nicht von Perfektion geprägt ist- ganz im Gegenteil, denn wie bereits vorhin erwähnt, habe ich in jenem Bereich schon seit längerem Probleme mit Dehnungsstreifen und Co. Aber nichtsdestotrotz, so komisch dass vielleicht auch klingen mag, mag ich genau diesen Bereich.


Den eigenen Charakter zu „bewerten“ halte ich für sehr schwierig. Man selbst ist eben häufig nicht objektiv genug, kann sich selbst nicht von außen einschätzen. Dennoch denke ich, dass man im Laufe der Jahre die eigenen Stärken erkennt. Von mir wage ich daher zu behaupten, dass ich ziemlich ehrgeizig bin. Sprich, wenn ich etwas wirklich möchte, gebe ich alles dafür, um meinen Erwartungen gerecht zu werden. Des Weiteren würde ich Sprachen als meine Stärke betiteln. Ich mag es, neue Sprachen zu lernen und es klappt auch immer ziemlich gut, mit neuen Sprachen komme ich recht schnell klar, sodass ich mich auch gerne auf Fremdsprachen verständige. Last but not least würde ich sagen, dass ich fürsorglich bin. Meine Liebsten sind mir unheimlich wichtig und ich würde alles dafür tun, dass es ihnen gut geht. Und falls dem mal nicht so sein sollte, gebe ich mein Bestes, um sie aufzumuntern oder wenigstens in schwierigen Zeiten zu begleiten. Familie und enge Freunde liegen mir einfach sehr am Herzen, für sie würde ich wirklich alles tun wollen.

So, und nun zu euch: Was mögt ihr an euch selbst ganz besonders gerne? Der heutige Post war mal wieder sehr persönlich, es kostet mich tatsächlich auch einiges an Überwindung, ihn wirklich online zu stellen. Aber ich halte das Thema für wichtig, weshalb ich es gerne ansprechen wollte. Hinterlasst mir doch gerne mal eure Meinung zur gesamten Thematik, wie sieht das bei euch aus?

Selbstakzeptanz & Selbstliebe

Dienstag, 10. Oktober 2017

Jaja, schon wieder das leidige Thema: Selbstliebe. Die sozialen Netzwerke überlaufen damit quasi schon. Dennoch ist die Thematik unheimlich wichtig und längst nicht so selbstverständlich und verinnerlicht wie es auf den ersten Eindruck vielleicht wirken mag, wenn man sich die Hashtag-Statistiken mal ansieht.


Bevor ich nun meine Gedanken zum Thema loswerde, möchte ich erst einmal unterscheiden. Denn für mich besteht ein riesengroßer Unterschied zwischen Selbstliebe und Selbstakzeptanz und ich habe das Gefühl, dass diese Begriffe oft vermischt bzw. nicht differenziert werden. 

Aber was ist das „Selbst“ überhaupt? Ist es der Körper, ist es das Innere, sprich der Geist eines Menschen und  der Charakter oder ist es das Gesamtpaket aus beidem? Ich würde behaupten, dass in Social Media häufig nur vom äußeren Erscheinungsbild die Rede ist, sprich von der Figur und vom Aussehen ganz allgemein. Für mich gehört dazu aber so viel mehr. Mein Körper kann noch so perfekt aussehen, wenn ich mit meinem Inneren einfach nicht im Reinen bin. Ein Mensch sollte sich durch seinen Charakter und nicht etwa durch sein Sixpack definieren.

Das erscheint so logisch und mag noch so plausibel klingen. Aber die Gesellschaft macht es schlichtweg unmöglich genau das umzusetzen. Denken wir da nur mal an das Körperideal, das im Internet vermittelt wird: Thigh Gap, herausstehende Schlüsselbeine und Hüftknochen, lange und schlanke Beine, sowie einen flachen und definierten Bauch. Im Gegenzug jedoch einen großen Po und große Brüste. Diese Art von Anatomie lässt sich nur auf die wenigsten Körper anwenden, dafür ist jeder Körper einfach zu individuell. Hat man beispielsweise keine breite Hüfte, kann eine Thigh Gap (oder zu deutsch: Oberschenkellücke) beinahe ungesund sein. Doch genau dieses Idealbild schweißt sich in die Köpfe ein, gerade in die Köpfe junger Mädchen. Und hier liegt der Fehler: Man ist so verbissen darin, selbst so auszusehen, dass man völlig vergisst, wie schön der eigene Körper ist. Vielleicht auf eine ganz andere Weise, aber Schönheit kommt in vielerlei Facetten, es gibt nicht den einen Körper. Und das ist auch gut so.

Dennoch: Ich persönlich beispielsweise kann von mir nicht behaupten, dass ich meinen Körper akzeptiere oder gar liebe. Ich hasse es, wie ich auf spontanen Fotos aussehe. Ich hasse mein Doppelkinn und empfinde mein Gesicht allgemein als zu rund und aufgequollen. Außerdem laufe ich ungern nur in Unterwäsche rum. Was andere vielleicht als befreiend empfinden, nehme ich als belastend und unangenehm wahr. Einfach, weil ich meinen Körper ohne Kleidung, die ihm vielleicht schmeichelt und hier und da etwas kaschiert, nicht gerne mag. Ich weiß, dass es in meiner Hand liegt, etwas daran zu ändern, wofür mir derzeit allerdings einfach die Motivation fehlt. Und leider bemerke ich mittlerweile immer wieder, dass mir durch diese Unzufriedenheit einiges an Ausstrahlung fehlt. Wie oft werde ich darauf hingewiesen, dass ich nicht lächle, traurig oder gar niedergeschlagen aussehe? Viel zu oft! Das würde ich natürlich gerne ändern, aber wie bereits erwähnt: Ich habe keine Motivation. Ich kann mich nicht dazu aufraffen, etwas an mir zu ändern, meinen Körper so zu formen, dass er mir gefallen würde. Und eben weil ich es könnte, aber mich selbst nicht dazu bewegen kann, bin ich umso unzufriedener und werde es nie einfach so hinnehmen. Anders jedoch war es vor ca. zwei Jahren, wo die Dehnungsstreifen an meinen Oberschenkeln und meinem Po für mich das größte Dorn im Auge darstellten. Doch dagegen konnte ich nun wirklich nichts unternehmen. Zu heutigem Standpunkt sind sie schon wesentlich heller, zwar sichtbar und auch zu erfühlen, aber ich habe mich damit angefreundet. Ich kann daran eben nichts ändern und sie machen meinen Körper nun wirklich nicht hässlicher oder gar weniger wertvoll.


Ein Problem, das jedoch mit fehlender Selbstliebe einhergeht ist die Liebe gegenüber anderen Menschen. Denn wie soll man einen anderen Menschen von ganzem Herzen lieben, sich ihm oder ihr gegenüber gänzlich öffnen wenn man nicht mit sich selbst im Reinen ist? Für mich ganz persönlich ist das ein Ding der Unmöglichkeit, sodass ich mich erst einmal darauf konzentrieren würde, aber ich weiß eben auch, wie schwer dieser Prozess der Selbstliebe und -akzeptanz ist.

Aber um einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen, fordere ich euch nun alle dazu auf, euch Gedanken darüber zu machen, was ihr an euch liebt. Sowohl äußerlich, als auch innerlich. Macht euch das unbedingt immer wieder bewusst! Klar, niemand ist perfekt, aber jeder macht Erfahrungen, die ihn so formen, wie er heute ist. Mit allen einzigartigen Eigenschaften. Und das ist auch gut so. Ich beginne mal mit dem Äußeren. Ich persönlich mag meine Lippen und Augen, sowie meinen Po. Und das obwohl er nicht von Perfektion geprägt ist- ganz im Gegenteil, denn wie bereits vorhin erwähnt, habe ich in jenem Bereich schon seit längerem Probleme mit Dehnungsstreifen und Co. Aber nichtsdestotrotz, so komisch dass vielleicht auch klingen mag, mag ich genau diesen Bereich.


Den eigenen Charakter zu „bewerten“ halte ich für sehr schwierig. Man selbst ist eben häufig nicht objektiv genug, kann sich selbst nicht von außen einschätzen. Dennoch denke ich, dass man im Laufe der Jahre die eigenen Stärken erkennt. Von mir wage ich daher zu behaupten, dass ich ziemlich ehrgeizig bin. Sprich, wenn ich etwas wirklich möchte, gebe ich alles dafür, um meinen Erwartungen gerecht zu werden. Des Weiteren würde ich Sprachen als meine Stärke betiteln. Ich mag es, neue Sprachen zu lernen und es klappt auch immer ziemlich gut, mit neuen Sprachen komme ich recht schnell klar, sodass ich mich auch gerne auf Fremdsprachen verständige. Last but not least würde ich sagen, dass ich fürsorglich bin. Meine Liebsten sind mir unheimlich wichtig und ich würde alles dafür tun, dass es ihnen gut geht. Und falls dem mal nicht so sein sollte, gebe ich mein Bestes, um sie aufzumuntern oder wenigstens in schwierigen Zeiten zu begleiten. Familie und enge Freunde liegen mir einfach sehr am Herzen, für sie würde ich wirklich alles tun wollen.

So, und nun zu euch: Was mögt ihr an euch selbst ganz besonders gerne? Der heutige Post war mal wieder sehr persönlich, es kostet mich tatsächlich auch einiges an Überwindung, ihn wirklich online zu stellen. Aber ich halte das Thema für wichtig, weshalb ich es gerne ansprechen wollte. Hinterlasst mir doch gerne mal eure Meinung zur gesamten Thematik, wie sieht das bei euch aus?

Mit kälter werdenden Temperaturen werden meine Lippen immer furchtbar trocken! Da ein geeignetes Lippenprodukt zu finden, welches die trockenen Stellen nicht unvorteilhaft betont, ist wahrlich nicht leicht. Aus diesem Grund möchte ich euch heute die Juicy Shaker von Lancôme vorstellen: eine Art Pflegecocktail für die Lippen, die darüber hinaus noch einen Hauch Farbe verleihen.

Allgemeines
Die Juicy Shaker von Lancôme gibt es in insgesamt 19 Nuancen. Preislich liegen sie bei 24,- €, zumindest bei Lancôme direkt. Enthalten sind 6,5 ml. Farblich wird ein riesiges Spektrum abgedeckt, da ist mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit für wirklich jeden etwas dabei. Es handelt sich bei dem Produkt um ein Zwei-Phasen-Produkt, bestehend aus fünf pflegenden Ölen, sowie Farbpigmenten. Durch Schütteln werden beide Texturen miteinander verbunden, sodass der Lippencocktail bereit zum Auftrag ist.

By the way noch ein kleiner Tipp: Bei Parfum.de, dem Onlineshop der Parfümerie Rüdell, bekommt ihr die Juicy Shaker für nur 19,- €. Zwar ist die Farbauswahl dort ein wenig geringer, dennoch ist eine Vielzahl der Nuancen dort erhältlich. Davon abgesehen hat die Parfümerie noch über 4000 weitere Artikel bekannter Marken, oft günstiger als bei ähnlichen Shops.

Das Packaging
Wie cool ist bitte der Flakon, falls man es bei Lippenprodukten so nennen darf, bitte? Der Name ist Programm, denn das Packaging ist an die Shaker einer Cocktail Bar angelehnt. Sehr gelungen! Noch dazu sind im Produkt kleine Kügelchen enthalten, die beim Schütteln das passende Geräusch dazu abgeben. Also ein wahrer Hingucker, beim Packaging wurde alles richtig gemacht.

Im Auftrag & Tragegefühl
Wie bereits erwähnt muss der Juicy Shaker zunächst gut geschüttelt werden, damit sich die zwei Phasen miteinander verbinden. Der Auftrag an sich geschieht dann durch ein kegelförmiges Schwämmchen, welches ziemlich weich und widerstandslos ist, aber dennoch gelingt der Auftrag überraschend gut und präzise!
Das Tragegefühl ist sehr angenehm! Anders als erwartet klebt der Juicy Shaker gar nicht, stattdessen fühlt er sich sehr pflegend und ebenmäßig auf den Lippen an. Was den Duft betrifft bin ich ein wenig zwiegespalten, da das Produkt anfangs ein wenig nach Sprühdose riecht (klingt total absurd, kommt aber vermutlich durch das Schütteln mit den zwei Kügelchen darin), später allerdings erinnert mich der Duft stark an die Vorgänger der Juicy Shaker, die Juicy Tubes. Deren Duft ist angenehm süßlich.

Haltbarkeit
Aufgrund der Textur ist die Haltbarkeit nicht sonderlich überragend, aber es ist eben ein Lippenöl und kein Liquid Lipstick. Dass dieses sich schneller löst liegt eben einfach in der Natur der Sache, finde ich aber gar nicht weiter schlimm, Lippenpflegestifte trage ich immerhin auch immer mal wieder nach.

Swatch & Tragebild

Wie ihr auf den Bildern seht, ist die Farbabgabe doch sehr natürlich und dezent. Das leichte Rosé verstärkt die natürliche Lippenfarbe und verleiht einen hübschen Glanz, der die Lippen optisch leicht vergrößert.

Fazit
Diejenigen, die auf der Suche nach einem pflegenden Lippenprodukt sind, das aber dennoch eine leichte Farbe abgibt und eben auch einen gewissen Luxus darstellt, sind mit dem Juicy Shaker von Lancôme auf jeden Fall sehr gut bedient! Das Produkt riecht angenehm, hinterlässt ein schönes Finish, verleiht eine schöne Farbe und pflegt noch dazu überraschend gut, denn die Öle zeigen ihre Wirkung definitiv! Insbesondere um rissigen, spröden Lippen vorzubeugen, genau das Richtige im Winter!

PR Sample // Werbung - Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Parfum.de.

Lancôme Juicy Shaker Lippencocktail | Review, Swatch & Tragebilder

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Mit kälter werdenden Temperaturen werden meine Lippen immer furchtbar trocken! Da ein geeignetes Lippenprodukt zu finden, welches die trockenen Stellen nicht unvorteilhaft betont, ist wahrlich nicht leicht. Aus diesem Grund möchte ich euch heute die Juicy Shaker von Lancôme vorstellen: eine Art Pflegecocktail für die Lippen, die darüber hinaus noch einen Hauch Farbe verleihen.

Allgemeines
Die Juicy Shaker von Lancôme gibt es in insgesamt 19 Nuancen. Preislich liegen sie bei 24,- €, zumindest bei Lancôme direkt. Enthalten sind 6,5 ml. Farblich wird ein riesiges Spektrum abgedeckt, da ist mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit für wirklich jeden etwas dabei. Es handelt sich bei dem Produkt um ein Zwei-Phasen-Produkt, bestehend aus fünf pflegenden Ölen, sowie Farbpigmenten. Durch Schütteln werden beide Texturen miteinander verbunden, sodass der Lippencocktail bereit zum Auftrag ist.

By the way noch ein kleiner Tipp: Bei Parfum.de, dem Onlineshop der Parfümerie Rüdell, bekommt ihr die Juicy Shaker für nur 19,- €. Zwar ist die Farbauswahl dort ein wenig geringer, dennoch ist eine Vielzahl der Nuancen dort erhältlich. Davon abgesehen hat die Parfümerie noch über 4000 weitere Artikel bekannter Marken, oft günstiger als bei ähnlichen Shops.

Das Packaging
Wie cool ist bitte der Flakon, falls man es bei Lippenprodukten so nennen darf, bitte? Der Name ist Programm, denn das Packaging ist an die Shaker einer Cocktail Bar angelehnt. Sehr gelungen! Noch dazu sind im Produkt kleine Kügelchen enthalten, die beim Schütteln das passende Geräusch dazu abgeben. Also ein wahrer Hingucker, beim Packaging wurde alles richtig gemacht.

Im Auftrag & Tragegefühl
Wie bereits erwähnt muss der Juicy Shaker zunächst gut geschüttelt werden, damit sich die zwei Phasen miteinander verbinden. Der Auftrag an sich geschieht dann durch ein kegelförmiges Schwämmchen, welches ziemlich weich und widerstandslos ist, aber dennoch gelingt der Auftrag überraschend gut und präzise!
Das Tragegefühl ist sehr angenehm! Anders als erwartet klebt der Juicy Shaker gar nicht, stattdessen fühlt er sich sehr pflegend und ebenmäßig auf den Lippen an. Was den Duft betrifft bin ich ein wenig zwiegespalten, da das Produkt anfangs ein wenig nach Sprühdose riecht (klingt total absurd, kommt aber vermutlich durch das Schütteln mit den zwei Kügelchen darin), später allerdings erinnert mich der Duft stark an die Vorgänger der Juicy Shaker, die Juicy Tubes. Deren Duft ist angenehm süßlich.

Haltbarkeit
Aufgrund der Textur ist die Haltbarkeit nicht sonderlich überragend, aber es ist eben ein Lippenöl und kein Liquid Lipstick. Dass dieses sich schneller löst liegt eben einfach in der Natur der Sache, finde ich aber gar nicht weiter schlimm, Lippenpflegestifte trage ich immerhin auch immer mal wieder nach.

Swatch & Tragebild

Wie ihr auf den Bildern seht, ist die Farbabgabe doch sehr natürlich und dezent. Das leichte Rosé verstärkt die natürliche Lippenfarbe und verleiht einen hübschen Glanz, der die Lippen optisch leicht vergrößert.

Fazit
Diejenigen, die auf der Suche nach einem pflegenden Lippenprodukt sind, das aber dennoch eine leichte Farbe abgibt und eben auch einen gewissen Luxus darstellt, sind mit dem Juicy Shaker von Lancôme auf jeden Fall sehr gut bedient! Das Produkt riecht angenehm, hinterlässt ein schönes Finish, verleiht eine schöne Farbe und pflegt noch dazu überraschend gut, denn die Öle zeigen ihre Wirkung definitiv! Insbesondere um rissigen, spröden Lippen vorzubeugen, genau das Richtige im Winter!

PR Sample // Werbung - Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Parfum.de.

Ich habe die vergangene Woche in der wunderschönen Bundeshauptstadt Berlin verbracht. Gemeinsam mit meinem Seminarfach habe ich dorthin eine Kursfahrt unternommen, wovon ich euch nun einige Eindrücke präsentieren möchte.

Vorab: Es folgen lediglich Bilder, die ich mit meinem Handy aufgenommen habe, da auf solchen Kursfahrten generell doch eher wenig Zeit für Fotos geboten ist, weshalb es mit dem Handy schlichtweg schneller ging. Die Qualität ist aber in Ordnung, denke ich. Dennoch sind es eben nicht wahnsinnig viele Bilder geworden, zumal wir auch viel Zeit in Museen und Ähnlichem verbracht haben, wo sowieso ein Fotoverbot herrschte. In diesem Post sind es also tatsächlich nur einzelne Impressionen meiner persönlichen Highlights des Aufenthalts, von denen ihr auch profitieren könnt. Die Abende mit Freunden lasse ich also ganz bewusst raus ;)

Unsere Unterkunft
Wir haben im „Three Little Pigs“ Hostel in Kreuzberg geschlafen, Frühstück inklusive. Das Hostel war wirklich nicht das Gelbe vom Ei, da das gesamte Hostel schon ein wenig in die Jahre gekommen ist. Dem entsprechend sehen die Zimmer auch aus. Darüber hinaus kommt das Gemeinschaftsbad, welches nicht unbedingt von Hygiene geprägt war. Zum Schlafen hat es wohl gereicht, aber ich habe definitiv nicht mehr Zeit dort verbracht als es nötig war.

Das Nikolaiviertel
Ein wirklich süßes und hübsches Viertel in der Großstadt. Dort lässt sich dem Großstadt-Trubel entfliehen und wird von dem Charme einer süddeutschen Kleinstadt empfangen, jedenfalls wirkt es so. In Wirklichkeit befindet man sich inmitten Berlins. Zwar sind wir nur durch das Viertel durchgelaufen, aber dennoch hat es mir sehr gefallen.


Berliner Dom
Zunächst einmal zum Inneren des Doms: Die Kirche ist unheimlich prunkvoll und elegant eingerichtet. Es befinden sich dort viele wunderschöne goldene Details, noch dazu haben es mir die hübsche Kuppel und die typisch gotischen Verzierungen angetan. Allein dieser überwältigende Anblick ist den kleinen Eintrittspreis definitiv wert! Man sollte aber dennoch nicht vergessen, dass es trotz der vielen Touristen eine Kirche, sprich ein Gotteshaus, ist, dem man mit Respekt gegenübertreten sollte- auch, wenn man selbst nicht gläubig ist.

Das eigentliche Highlight des Doms ist aber wohl die grandiose und sehr weitläufige Aussicht über Berlin in fast 100 m Höhe. Zwar ist der Weg dahin recht anstrengend (ca. 290 Treppenstufen), aber es lohnt sich! Solltet ihr allerdings unter Klaustrophobie leiden, würde ich eher davon abraten. Des Weiteren hatte ich beim Hinuntergehen der Treppen ein wenig zu kämpfen, da man stellenweise an beiden Seiten hinabsehen kann und somit schnell mal das Gleichgewicht verlieren könnte.

Essen
In Berlin ein Restaurant zu finden ist wirklich keine Schwierigkeit! Und es muss auch nicht teuer sein. Oft sind wir bei den üblichen Verdächtigen essen gegangen oder es war nichts besonderes, wenn ich es mal so ausdrücken darf, aber ich würde euch gerne ein vietnamesisches Restaurant empfehlen, welches wir ganz zufällig nach einem abendlichen Ausflug in den Görlitzer Park gefunden haben. Es heißt Nam Long und ist in der Oppelner Straße 46 in Berlin Kreuzberg zu finden. Die nächstgelegene U-Bahnstation ist das Schlesische Tor. Weitere Geheimtipps habe ich leider nicht weiterzugeben, aber wer sucht, der findet!

Olympiastadion
Ich muss zugeben, dass ich zuvor noch nie in einem Stadion war, abgesehen von einem Mal bei einem Basketballspiel in der Grundschule, aber das ist gar kein Vergleich zum Olympiastadion in Berlin! Wirklich eindrucksvoll, obwohl ich alles andere als ein Fußball-Fan bin. Wäre es voll gewesen, wäre das Gefühl bestimmt ein ganz anderes gewesen, aber auch so war es wirklich krass, von welcher Größe das Stadion ist! Zumal es ja auch nicht nur für Fußball genutzt wird.

Was ich an Berlin so sehr liebe ...
An Berlin finde ich einfach die Geschichte so mitreißend und interessant. Man entdeckt immer neue Ecken, erfährt immer noch neues über die Geschichte dieser Stadt. Es wird einfach nicht langweilig! Auch, wenn die deutsche Geschichte bezüglich Holocaust und DDR alles andere als rosig ist, oder vielleicht auch gerade deshalb, fesselt mich die Stadt jedes Mal wieder. Ich könnte mir ewig alle Gedenkstätten oder Überbleibsel ansehen. Einfach, weil ich es so krass finde, dass die Mauerstücke schon so lange dort stehen und so viel Geschichte mit sich bringen. Wenn man davor steht und sich darüber vergewissert, wie viele Menschen an genau dieser Stelle ihr Leben lassen mussten oder wie viele Menschen an genau dieser Stelle völlig euphorisch in den Westen stürmten, wird einem doch bewusst, wie aktiv dieser Teil der Geschichte auch heute noch ist. Denn die Geschichte ist so weitläufig. Selbst das Olympiastadion, das man gar nicht so direkt mit tiefgreifender Geschichte verbindet, birgt so viele historische Aspekte, wenn man da nur mal an die Führerloge denkt.
Ich für meinen Teil komme jedenfalls immer wieder gerne in unsere Hauptstadt, eben weil sie das komplette Gegenteil zu meinem so ruhigen Heimatort ist. Noch dazu verbinde ich damit nun eine gelungene Kursfahrt, die sich doch als viel schöner und aufregender herausstellte, als ich es mir anfangs erdacht hätte.

Berlin 2017 | Impressionen

Sonntag, 1. Oktober 2017

Ich habe die vergangene Woche in der wunderschönen Bundeshauptstadt Berlin verbracht. Gemeinsam mit meinem Seminarfach habe ich dorthin eine Kursfahrt unternommen, wovon ich euch nun einige Eindrücke präsentieren möchte.

Vorab: Es folgen lediglich Bilder, die ich mit meinem Handy aufgenommen habe, da auf solchen Kursfahrten generell doch eher wenig Zeit für Fotos geboten ist, weshalb es mit dem Handy schlichtweg schneller ging. Die Qualität ist aber in Ordnung, denke ich. Dennoch sind es eben nicht wahnsinnig viele Bilder geworden, zumal wir auch viel Zeit in Museen und Ähnlichem verbracht haben, wo sowieso ein Fotoverbot herrschte. In diesem Post sind es also tatsächlich nur einzelne Impressionen meiner persönlichen Highlights des Aufenthalts, von denen ihr auch profitieren könnt. Die Abende mit Freunden lasse ich also ganz bewusst raus ;)

Unsere Unterkunft
Wir haben im „Three Little Pigs“ Hostel in Kreuzberg geschlafen, Frühstück inklusive. Das Hostel war wirklich nicht das Gelbe vom Ei, da das gesamte Hostel schon ein wenig in die Jahre gekommen ist. Dem entsprechend sehen die Zimmer auch aus. Darüber hinaus kommt das Gemeinschaftsbad, welches nicht unbedingt von Hygiene geprägt war. Zum Schlafen hat es wohl gereicht, aber ich habe definitiv nicht mehr Zeit dort verbracht als es nötig war.

Das Nikolaiviertel
Ein wirklich süßes und hübsches Viertel in der Großstadt. Dort lässt sich dem Großstadt-Trubel entfliehen und wird von dem Charme einer süddeutschen Kleinstadt empfangen, jedenfalls wirkt es so. In Wirklichkeit befindet man sich inmitten Berlins. Zwar sind wir nur durch das Viertel durchgelaufen, aber dennoch hat es mir sehr gefallen.


Berliner Dom
Zunächst einmal zum Inneren des Doms: Die Kirche ist unheimlich prunkvoll und elegant eingerichtet. Es befinden sich dort viele wunderschöne goldene Details, noch dazu haben es mir die hübsche Kuppel und die typisch gotischen Verzierungen angetan. Allein dieser überwältigende Anblick ist den kleinen Eintrittspreis definitiv wert! Man sollte aber dennoch nicht vergessen, dass es trotz der vielen Touristen eine Kirche, sprich ein Gotteshaus, ist, dem man mit Respekt gegenübertreten sollte- auch, wenn man selbst nicht gläubig ist.

Das eigentliche Highlight des Doms ist aber wohl die grandiose und sehr weitläufige Aussicht über Berlin in fast 100 m Höhe. Zwar ist der Weg dahin recht anstrengend (ca. 290 Treppenstufen), aber es lohnt sich! Solltet ihr allerdings unter Klaustrophobie leiden, würde ich eher davon abraten. Des Weiteren hatte ich beim Hinuntergehen der Treppen ein wenig zu kämpfen, da man stellenweise an beiden Seiten hinabsehen kann und somit schnell mal das Gleichgewicht verlieren könnte.

Essen
In Berlin ein Restaurant zu finden ist wirklich keine Schwierigkeit! Und es muss auch nicht teuer sein. Oft sind wir bei den üblichen Verdächtigen essen gegangen oder es war nichts besonderes, wenn ich es mal so ausdrücken darf, aber ich würde euch gerne ein vietnamesisches Restaurant empfehlen, welches wir ganz zufällig nach einem abendlichen Ausflug in den Görlitzer Park gefunden haben. Es heißt Nam Long und ist in der Oppelner Straße 46 in Berlin Kreuzberg zu finden. Die nächstgelegene U-Bahnstation ist das Schlesische Tor. Weitere Geheimtipps habe ich leider nicht weiterzugeben, aber wer sucht, der findet!

Olympiastadion
Ich muss zugeben, dass ich zuvor noch nie in einem Stadion war, abgesehen von einem Mal bei einem Basketballspiel in der Grundschule, aber das ist gar kein Vergleich zum Olympiastadion in Berlin! Wirklich eindrucksvoll, obwohl ich alles andere als ein Fußball-Fan bin. Wäre es voll gewesen, wäre das Gefühl bestimmt ein ganz anderes gewesen, aber auch so war es wirklich krass, von welcher Größe das Stadion ist! Zumal es ja auch nicht nur für Fußball genutzt wird.

Was ich an Berlin so sehr liebe ...
An Berlin finde ich einfach die Geschichte so mitreißend und interessant. Man entdeckt immer neue Ecken, erfährt immer noch neues über die Geschichte dieser Stadt. Es wird einfach nicht langweilig! Auch, wenn die deutsche Geschichte bezüglich Holocaust und DDR alles andere als rosig ist, oder vielleicht auch gerade deshalb, fesselt mich die Stadt jedes Mal wieder. Ich könnte mir ewig alle Gedenkstätten oder Überbleibsel ansehen. Einfach, weil ich es so krass finde, dass die Mauerstücke schon so lange dort stehen und so viel Geschichte mit sich bringen. Wenn man davor steht und sich darüber vergewissert, wie viele Menschen an genau dieser Stelle ihr Leben lassen mussten oder wie viele Menschen an genau dieser Stelle völlig euphorisch in den Westen stürmten, wird einem doch bewusst, wie aktiv dieser Teil der Geschichte auch heute noch ist. Denn die Geschichte ist so weitläufig. Selbst das Olympiastadion, das man gar nicht so direkt mit tiefgreifender Geschichte verbindet, birgt so viele historische Aspekte, wenn man da nur mal an die Führerloge denkt.
Ich für meinen Teil komme jedenfalls immer wieder gerne in unsere Hauptstadt, eben weil sie das komplette Gegenteil zu meinem so ruhigen Heimatort ist. Noch dazu verbinde ich damit nun eine gelungene Kursfahrt, die sich doch als viel schöner und aufregender herausstellte, als ich es mir anfangs erdacht hätte.

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