Endlich gibt es mal wieder einen neuen Make-up Look von mir! Mein letzter richtiger Make-up Look war im Juli. Im Rahmen der Herbst Bloggerparade, die von der lieben Palmira organisiert wurde, möchte ich euch also heute einen neuen Make-up Look zeigen.


Mein heutiges Augen Make-up weicht sicherlich ein wenig von den klassischen Herbst Make-ups ab. Zum einen habe ich mich am wunderschönen Herbstlaub inspiriert. Passend zum goldenen Herbst, wie man ihn nennt, ging es dann farblich auch in diese Richtung. In Kombination sah meine Interpretation dessen dann so folgendermaßen aus. Wer lieber einen bräunlichen, erdigen Look sehen möchte, der darf gerne mal bei Andy vorbeischauen, die ebenfalls an der Blogparade teilnimmt.



Step by Step Anleitung
Aufgrund des positiven Feedbacks unter meinem letzten Make-up Look gibt es auch dieses Mal wieder eine Step by Step Anleitung, allerdings nur für das Augen Make-up. Im Gesicht sollte jeder das verwenden, womit er am besten klar kommt. Ich denke, da haben wir alle unsere Favoriten.
Auf den Augen habe ich mit meiner liebsten Eyeshadow Base begonnen: Die Primer Potion von Urban Decay. Damit hält jeder noch so zickige Lidschatten und sieht auch nach Stunden noch ganz prima aus. Die Base habe ich dann noch mit einem Vanilleton aus der Carli Bybel Palette von BH Cosmetics, die übrigens auch ein ganz großer Favorit von mir ist! Die Farbe trage ich übrigens nicht nur auf dem beweglichen Lid auf, sondern auch als eine Art Transition Color in der Lidfalte.
Nachfolgend kommt dann Maple (eine Art Ahornrot) aus der Sleek Ultra Mattes V2 Darks in die Lidfalte. Die Lidschatten der Palette eignen sich super für die Lidfalte, eben weil sie allesamt matt sind und noch dazu auch mal etwas bunter sind- sehr cool, wie ich finde, gerade für den Preis.
Für mehr Definition in der Lidfalte greife ich dann erneut zur Carli Bybel Palette und wähle dort den ganz dunklen, ja fast schon Pflaumeton und trage ihn mit einem Pencilbrush auf. Anschließend wird selbstverständlich verblendet.
Danach greife ich zu einem sehr hellen Concealer (in meinem Falle die Liquid Camouflage in 005 Light Natural *) und erstelle damit eine Cut Crease, indem ich ihn nur auf dem beweglichen Lid auftrage.
Über den Concealer kommt dann ein goldener Lidschatten aus der Blushed Neutrals Palette von BH Cosmetics (obere Reihe, zweiter von rechts). Ich habe ihn auch noch in den Innenwinkel aufgetragen. Vor dem Auftrag habe ich den Pinsel übrigens angefeuchtet, damit der Schimmer schöner wirkt. Am unteren Wimpernkranz habe ich dann besagten Pflaumeton aufgetragen und verblendet, um einen Rahmen zu schaffen. Auf der unteren Wasserlinie trage ich einen braunen Kajal von Aden Cosmetics.
Schlussendlich fehlten dann nur noch Eyeliner (essence super precise eyeliner *), Mascara (Maybelline The Falsies Push Up Drama Mascara waterproof  *) und falsche Wimpern (Ardell Wispies). Ganz am Schluss habe ich mich spontan noch dazu entschieden, den Heavy Metal Glitter Eyeliner in Midnight Cowboy von Urban Decay im Innenwinkel aufzutragen, der sieht immer so so schön aus!





Auf den Lippen trage ich den Ultimate Matt Lipstick 010 Coffee, MATTmoiselle? von CATRICE. Eine Review zu den Lippenstiften gibt es bereits auf dem Blog.





Nun verlinke ich euch gerne noch alle anderen Teilnehmer der Herbst Bloggerparade, denn ich und 14 meiner lieben Bloggerkollegen werden euch in den Herbst begleiten und täglich mit schönen Blogposts versorgen.

23.09. Zusammenfassung aller Beiträge

Nun, was sagt ihr zu meinem herbstlichen Look. Euer Ding oder tragt ihr doch lieber natürlichere Augen Make-ups? Für die Schule ist das, für mich persönlich, kein Look, den ich tragen würde. Aber zum Feiern gehen, zu einem schönen Essen oder auch einfach so aus Lust und Laune gefällt mir der Look sehr gut! Ich bin aber natürlich auch offen für euer Feedback und bin gespannt, was ihr sagt :)

* PR Samples // Werbung. Ich wurde nicht für diesen Blogpost bezahlt.

Golden Autumn Leaves Cut Crease | Bloggerparade

Dienstag, 12. September 2017

Endlich gibt es mal wieder einen neuen Make-up Look von mir! Mein letzter richtiger Make-up Look war im Juli. Im Rahmen der Herbst Bloggerparade, die von der lieben Palmira organisiert wurde, möchte ich euch also heute einen neuen Make-up Look zeigen.


Mein heutiges Augen Make-up weicht sicherlich ein wenig von den klassischen Herbst Make-ups ab. Zum einen habe ich mich am wunderschönen Herbstlaub inspiriert. Passend zum goldenen Herbst, wie man ihn nennt, ging es dann farblich auch in diese Richtung. In Kombination sah meine Interpretation dessen dann so folgendermaßen aus. Wer lieber einen bräunlichen, erdigen Look sehen möchte, der darf gerne mal bei Andy vorbeischauen, die ebenfalls an der Blogparade teilnimmt.



Step by Step Anleitung
Aufgrund des positiven Feedbacks unter meinem letzten Make-up Look gibt es auch dieses Mal wieder eine Step by Step Anleitung, allerdings nur für das Augen Make-up. Im Gesicht sollte jeder das verwenden, womit er am besten klar kommt. Ich denke, da haben wir alle unsere Favoriten.
Auf den Augen habe ich mit meiner liebsten Eyeshadow Base begonnen: Die Primer Potion von Urban Decay. Damit hält jeder noch so zickige Lidschatten und sieht auch nach Stunden noch ganz prima aus. Die Base habe ich dann noch mit einem Vanilleton aus der Carli Bybel Palette von BH Cosmetics, die übrigens auch ein ganz großer Favorit von mir ist! Die Farbe trage ich übrigens nicht nur auf dem beweglichen Lid auf, sondern auch als eine Art Transition Color in der Lidfalte.
Nachfolgend kommt dann Maple (eine Art Ahornrot) aus der Sleek Ultra Mattes V2 Darks in die Lidfalte. Die Lidschatten der Palette eignen sich super für die Lidfalte, eben weil sie allesamt matt sind und noch dazu auch mal etwas bunter sind- sehr cool, wie ich finde, gerade für den Preis.
Für mehr Definition in der Lidfalte greife ich dann erneut zur Carli Bybel Palette und wähle dort den ganz dunklen, ja fast schon Pflaumeton und trage ihn mit einem Pencilbrush auf. Anschließend wird selbstverständlich verblendet.
Danach greife ich zu einem sehr hellen Concealer (in meinem Falle die Liquid Camouflage in 005 Light Natural *) und erstelle damit eine Cut Crease, indem ich ihn nur auf dem beweglichen Lid auftrage.
Über den Concealer kommt dann ein goldener Lidschatten aus der Blushed Neutrals Palette von BH Cosmetics (obere Reihe, zweiter von rechts). Ich habe ihn auch noch in den Innenwinkel aufgetragen. Vor dem Auftrag habe ich den Pinsel übrigens angefeuchtet, damit der Schimmer schöner wirkt. Am unteren Wimpernkranz habe ich dann besagten Pflaumeton aufgetragen und verblendet, um einen Rahmen zu schaffen. Auf der unteren Wasserlinie trage ich einen braunen Kajal von Aden Cosmetics.
Schlussendlich fehlten dann nur noch Eyeliner (essence super precise eyeliner *), Mascara (Maybelline The Falsies Push Up Drama Mascara waterproof  *) und falsche Wimpern (Ardell Wispies). Ganz am Schluss habe ich mich spontan noch dazu entschieden, den Heavy Metal Glitter Eyeliner in Midnight Cowboy von Urban Decay im Innenwinkel aufzutragen, der sieht immer so so schön aus!





Auf den Lippen trage ich den Ultimate Matt Lipstick 010 Coffee, MATTmoiselle? von CATRICE. Eine Review zu den Lippenstiften gibt es bereits auf dem Blog.





Nun verlinke ich euch gerne noch alle anderen Teilnehmer der Herbst Bloggerparade, denn ich und 14 meiner lieben Bloggerkollegen werden euch in den Herbst begleiten und täglich mit schönen Blogposts versorgen.

23.09. Zusammenfassung aller Beiträge

Nun, was sagt ihr zu meinem herbstlichen Look. Euer Ding oder tragt ihr doch lieber natürlichere Augen Make-ups? Für die Schule ist das, für mich persönlich, kein Look, den ich tragen würde. Aber zum Feiern gehen, zu einem schönen Essen oder auch einfach so aus Lust und Laune gefällt mir der Look sehr gut! Ich bin aber natürlich auch offen für euer Feedback und bin gespannt, was ihr sagt :)

* PR Samples // Werbung. Ich wurde nicht für diesen Blogpost bezahlt.

Bei mir ist die Schule nun schon seit einem Monat in vollem Gange. Am Freitag habe ich die erste Klausur geschrieben und damit geht es auch munter weiter. Gerade in solchen sehr stressigen Phasen ist Motivation und Organisation das A und O. Ich persönlich brauche einfach eine gewisse Struktur, damit ich richtig gut und produktiv arbeiten kann. Wie ich das am liebsten mache, stelle ich euch also heute vor.

Eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Damit ihr überhaupt erst richtig anfangen könnt zu lernen, solltet ihr euch einen Ort einrichten, an dem ihr bestmöglich lernen könnt. Ich persönlich bin nach wie vor Verfechter des Arbeitens am Schreibtisch, auch, wenn das Bett noch so gemütlich ist! Das Gehirn verknüpft Tätigkeiten mit Orten. Mein Bett dient der Entspannung und der Erholung, nicht dem Lernen. Es fällt mir demnach auch viel einfacher am Schreibtisch zu lernen, einfach, weil ich es schon immer so getan habe.
Auf meinem Schreibtisch herrscht immer eine gewisse Grundordnung. Er ist nicht zugestellt. Ich habe lediglich Stifte, meine Handcreme, Kunstblumen und eine Kerze da. Nichtsdestotrotz steht mir der größte Platz zum Arbeiten frei. Die Kerze verbreitet einen angenehmen Duft und macht die Stimmung ein wenig angenehmer als sie beim Lernen vielleicht ist. Was den Schreibtisch betrifft gilt aber definitiv: Weniger ist mehr! Dinge, wie Notizblöcke, Locher, usw. habe ich in einem Schrank oberhalb meines Schreibtisches aufbewahrt. Wie ihr das handhabt, ist euch überlassen. Wichtig ist nur, dass ihr euch wohlfühlt und genügend Platz zum Arbeiten habt und euch nicht eingeengt fühlt.

Monatsübersicht - was steht wann an?
Zunächst einmal ist wirklich praktisch sich eine Übersicht über den gesamten Monat zu verschaffen. Insbesondere in Bezug auf Klausuren ist es wichtig, genügend Vorlauf zu haben, um anständig für die Klausuren zu lernen. Mithilfe einer solchen Monatsübersicht lässt sich das ganz einfach planen. Ihr habt direkt alle Termine im Blick und könnt dementsprechend die Zeit zum Lernen ideal einplanen. Ich habe gerne ca. eine Woche Vorlauf, dann kann ich immer noch wichtige Fragen klären, alles in Ruhe zu lernen und muss mich nicht unnötig stressen. Ich habe eine solche Monatsübersicht jedes Mal zu Beginn eines Monats in meinem Kalender, alternativ könnt ihr euch aber auch Vorlagen ausdrucken, selbst erstellen, usw. - wie ihr mögt!

To Do Listen für eine genaue Zeitplanung
Sobald ihr dann eine grobe Vorstellung davon habt, wie ihr euren Monat aufteilen solltet, könnt ihr euch dann To Do Listen bzw. allgemein Listen schreiben, wo ihr die Themen für die Klausur auflistet, wie beispielsweise hier bei meiner Bioklausur, wobei die Einteilung ein wenig grob ist. Aber somit könnt ihr exakter planen, wie viele Themen ihr an einem Tag effektiv bearbeiten könnt. Dadurch lässt sich dann eben auch ein sehr exakter Lernplan erstellen. Unter der Woche fällt es mir sehr schwer Zeit fürs Lernen aufzubringen, da eben auch noch Hausaufgaben anstehen, am Wochenende hingegen sollte immer ein wenig Zeit dafür aufzubringen sein, wenn nicht gerade eine Party die nächste jagt.

Klausurvorbereitung - meine Lernmethode
Die Lernmethode, mit der ich am besten klar komme, sind Lernzettel. Da schreibe ich alles auf, was klausurrelevant ist und habe somit einen direkten Überblick und merke, was mir liegt, und was ich eventuell noch vertiefen sollte. Allein durch das Schreiben der Lernzettel prägt sich einiges schon ein, was dann schließlich durchs Auswendiglernen der Zettel gefestigt wird. Zusätzlich erstelle ich mir gerne noch Karteikarten, wenn es beispielsweise um Abbildungen, Modelle, Schemata oder ähnliches geht. Damit lässt es sich auch gut lernen!
Um die Lernzettel überhaupt erst zu schreiben markiere ich anhand der zuvor erstellen Themenübersicht alle Themen im Buch, die mir wichtig erscheinen, sowie alle Mappenaufzeichnungen, die ich aus dem Unterricht habe. Post-Its sind dabei die beste Methode, jedenfalls für mich. Noch dazu gibt es sie in schönen Farben und Formen, was zusätzlich motiviert. Ich bastel mir dann noch eine Art Farbcode. Sprich in diesem Falle habe ich alle Seiten, die sich mit der Ökologie befassen, mit einem blauen Post-It versehen, während alles zur Neurologie in gelb markiert wurde. Das erleichtert das Herausschreiben der Informationen noch einmal ungemein! Darüber hinaus erachte ich Farben auch sonst als sinnvoll, da man so noch zusätzlich eine Struktur herstellt, da die Farben alles deutlicher gliedern, als würde man stumpf nur alles mit Kugelschreiber notieren. Das Markieren von Fachbegriffen oder Ähnlichem macht es leichter, diese zu lernen.
Sollte ich dann etwas nur anhand von Buchseiten und Mappenaufzeichnungen nicht verstehen, sind auch YouTube-Videos eine große Hilfe. TheSimpleBiology hat mir da teilweise wirklich geholfen, wobei ich da auch nicht jedes Video für sinnvoll erachte. Insgesamt wird es dort aber deutlich eingänglicher erklärt als zum Beispiel in meinem Biobuch.

Setzt Prioritäten!
Wie bereits vorhin kurz angerissen, ist der Zeitplan eines Schülers doch oft recht straff. Hausaufgaben, Klausuren, Freunde, Familie, evtl. Beziehung und weiter Aktivitäten wie etwa Hobbies oder Parties sind schwer unter einen Hut zu bringen. Jedenfalls wenn man bei allem auch noch mehr oder weniger erfolgreich sein möchte. Die Klausur steht dann eben an oberster Stelle. Daran sollte der Rest angepasst werden. Treffen mit Freunden lassen sich meistens verschieben, Hobbies kann man auch mal ausfallen lassen und bei Parties bleibt man dann eben nicht bis zum Morgengrauen und schläft dennoch genug, um am nächsten Tag vollends ausgeruht zu sein. Prioritäten sind subjektiv, ja, aber meiner Meinung nach geht Schule einfach vor, Bildung ist ein hohes Gut, das so viele Türen im Leben öffnet! Auch, wenn es vielleicht nicht das ist, was am meisten Spaß bereitet, das weiß ich selbst. Dabei die Disziplin zu behalten, dennoch frühzeitig mit dem Lernen zu beginnen und sich nicht ablenken zu lassen, ist schon nicht einfach, aber definitiv machbar.

Nun verratet mir doch gerne auch mal eure Lerntipps, sofern ihr denn welche habt. Wie lernt ihr am effektivsten? Ich bin gespannt!


Back To School: Organisation & produktives Arbeiten

Samstag, 9. September 2017

Bei mir ist die Schule nun schon seit einem Monat in vollem Gange. Am Freitag habe ich die erste Klausur geschrieben und damit geht es auch munter weiter. Gerade in solchen sehr stressigen Phasen ist Motivation und Organisation das A und O. Ich persönlich brauche einfach eine gewisse Struktur, damit ich richtig gut und produktiv arbeiten kann. Wie ich das am liebsten mache, stelle ich euch also heute vor.

Eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Damit ihr überhaupt erst richtig anfangen könnt zu lernen, solltet ihr euch einen Ort einrichten, an dem ihr bestmöglich lernen könnt. Ich persönlich bin nach wie vor Verfechter des Arbeitens am Schreibtisch, auch, wenn das Bett noch so gemütlich ist! Das Gehirn verknüpft Tätigkeiten mit Orten. Mein Bett dient der Entspannung und der Erholung, nicht dem Lernen. Es fällt mir demnach auch viel einfacher am Schreibtisch zu lernen, einfach, weil ich es schon immer so getan habe.
Auf meinem Schreibtisch herrscht immer eine gewisse Grundordnung. Er ist nicht zugestellt. Ich habe lediglich Stifte, meine Handcreme, Kunstblumen und eine Kerze da. Nichtsdestotrotz steht mir der größte Platz zum Arbeiten frei. Die Kerze verbreitet einen angenehmen Duft und macht die Stimmung ein wenig angenehmer als sie beim Lernen vielleicht ist. Was den Schreibtisch betrifft gilt aber definitiv: Weniger ist mehr! Dinge, wie Notizblöcke, Locher, usw. habe ich in einem Schrank oberhalb meines Schreibtisches aufbewahrt. Wie ihr das handhabt, ist euch überlassen. Wichtig ist nur, dass ihr euch wohlfühlt und genügend Platz zum Arbeiten habt und euch nicht eingeengt fühlt.

Monatsübersicht - was steht wann an?
Zunächst einmal ist wirklich praktisch sich eine Übersicht über den gesamten Monat zu verschaffen. Insbesondere in Bezug auf Klausuren ist es wichtig, genügend Vorlauf zu haben, um anständig für die Klausuren zu lernen. Mithilfe einer solchen Monatsübersicht lässt sich das ganz einfach planen. Ihr habt direkt alle Termine im Blick und könnt dementsprechend die Zeit zum Lernen ideal einplanen. Ich habe gerne ca. eine Woche Vorlauf, dann kann ich immer noch wichtige Fragen klären, alles in Ruhe zu lernen und muss mich nicht unnötig stressen. Ich habe eine solche Monatsübersicht jedes Mal zu Beginn eines Monats in meinem Kalender, alternativ könnt ihr euch aber auch Vorlagen ausdrucken, selbst erstellen, usw. - wie ihr mögt!

To Do Listen für eine genaue Zeitplanung
Sobald ihr dann eine grobe Vorstellung davon habt, wie ihr euren Monat aufteilen solltet, könnt ihr euch dann To Do Listen bzw. allgemein Listen schreiben, wo ihr die Themen für die Klausur auflistet, wie beispielsweise hier bei meiner Bioklausur, wobei die Einteilung ein wenig grob ist. Aber somit könnt ihr exakter planen, wie viele Themen ihr an einem Tag effektiv bearbeiten könnt. Dadurch lässt sich dann eben auch ein sehr exakter Lernplan erstellen. Unter der Woche fällt es mir sehr schwer Zeit fürs Lernen aufzubringen, da eben auch noch Hausaufgaben anstehen, am Wochenende hingegen sollte immer ein wenig Zeit dafür aufzubringen sein, wenn nicht gerade eine Party die nächste jagt.

Klausurvorbereitung - meine Lernmethode
Die Lernmethode, mit der ich am besten klar komme, sind Lernzettel. Da schreibe ich alles auf, was klausurrelevant ist und habe somit einen direkten Überblick und merke, was mir liegt, und was ich eventuell noch vertiefen sollte. Allein durch das Schreiben der Lernzettel prägt sich einiges schon ein, was dann schließlich durchs Auswendiglernen der Zettel gefestigt wird. Zusätzlich erstelle ich mir gerne noch Karteikarten, wenn es beispielsweise um Abbildungen, Modelle, Schemata oder ähnliches geht. Damit lässt es sich auch gut lernen!
Um die Lernzettel überhaupt erst zu schreiben markiere ich anhand der zuvor erstellen Themenübersicht alle Themen im Buch, die mir wichtig erscheinen, sowie alle Mappenaufzeichnungen, die ich aus dem Unterricht habe. Post-Its sind dabei die beste Methode, jedenfalls für mich. Noch dazu gibt es sie in schönen Farben und Formen, was zusätzlich motiviert. Ich bastel mir dann noch eine Art Farbcode. Sprich in diesem Falle habe ich alle Seiten, die sich mit der Ökologie befassen, mit einem blauen Post-It versehen, während alles zur Neurologie in gelb markiert wurde. Das erleichtert das Herausschreiben der Informationen noch einmal ungemein! Darüber hinaus erachte ich Farben auch sonst als sinnvoll, da man so noch zusätzlich eine Struktur herstellt, da die Farben alles deutlicher gliedern, als würde man stumpf nur alles mit Kugelschreiber notieren. Das Markieren von Fachbegriffen oder Ähnlichem macht es leichter, diese zu lernen.
Sollte ich dann etwas nur anhand von Buchseiten und Mappenaufzeichnungen nicht verstehen, sind auch YouTube-Videos eine große Hilfe. TheSimpleBiology hat mir da teilweise wirklich geholfen, wobei ich da auch nicht jedes Video für sinnvoll erachte. Insgesamt wird es dort aber deutlich eingänglicher erklärt als zum Beispiel in meinem Biobuch.

Setzt Prioritäten!
Wie bereits vorhin kurz angerissen, ist der Zeitplan eines Schülers doch oft recht straff. Hausaufgaben, Klausuren, Freunde, Familie, evtl. Beziehung und weiter Aktivitäten wie etwa Hobbies oder Parties sind schwer unter einen Hut zu bringen. Jedenfalls wenn man bei allem auch noch mehr oder weniger erfolgreich sein möchte. Die Klausur steht dann eben an oberster Stelle. Daran sollte der Rest angepasst werden. Treffen mit Freunden lassen sich meistens verschieben, Hobbies kann man auch mal ausfallen lassen und bei Parties bleibt man dann eben nicht bis zum Morgengrauen und schläft dennoch genug, um am nächsten Tag vollends ausgeruht zu sein. Prioritäten sind subjektiv, ja, aber meiner Meinung nach geht Schule einfach vor, Bildung ist ein hohes Gut, das so viele Türen im Leben öffnet! Auch, wenn es vielleicht nicht das ist, was am meisten Spaß bereitet, das weiß ich selbst. Dabei die Disziplin zu behalten, dennoch frühzeitig mit dem Lernen zu beginnen und sich nicht ablenken zu lassen, ist schon nicht einfach, aber definitiv machbar.

Nun verratet mir doch gerne auch mal eure Lerntipps, sofern ihr denn welche habt. Wie lernt ihr am effektivsten? Ich bin gespannt!


Große, volle Lippen gelten, gerade in der heutigen Zeit, als ein Schönheitsideal. Denken wir doch nur mal an die Kylie Jenner Lip Challenge oder Ähnliches zurück. Anstatt sich jedes Mal durch ein mithilfe eines Shot Glases herbeigeführtes Vakuum die Lippen zu vergrößern, gibt es auch einige kosmetische Tricks und auch Produkte, die die Lippen zumindest optisch größer wirken lassen.


Ob man nun große Lippen hat oder nicht, kommt ganz auf die Genetik an. Da hat niemand einen Einfluss drauf. Zumal auch nicht jeder Mensch große Lippen schön findet. Das ist also absolute Geschmacksache, weshalb sich durch diesen Post auch niemand zu irgendetwas gezwungen fühlen muss. Ich persönlich empfinde größere Lippen jedoch als ästhetischer, was ich zum Anlass des heutigen Posts nehme.

Meine Unterlippe ist relativ groß, meine Oberlippe hingegen ein wenig unförmig, um es mal so auszudrücken. Sie ist schmaler und an den Seiten geht sie ein wenig nach innen; ich denke, die Bilder sind in diesem Falle deutlich sinnvoller.

1. Peeling
Durch das Peelen der Lippen werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt und auch die Durchblutung der Lippen wird angeregt. Dadurch wirken sie insgesamt voller. Ich persönlich peele meine Lippen ca. einmal pro Woche. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn ihr einen matten Lippenstift tragt oder allgemein einen Lippenstift, der lange halten soll und vielleicht auch antrocknet, da jene oft jede einzelne Unebenheit der Lippen ungünstig betonen könnten.

2. Lippenbalsam mit Minzöl


Ich weiß gar nicht, ob dieser Tipp schon so weit verbreitet ist. Ich persönlich habe ihn nun bereits öfter gelesen und auch meine eigenen Erfahrungen damit gemacht. Ich trage generell unter jedem meiner Lippenstifte eine Lippenpflege auf, um sie konstant gepflegt zu halten und nicht auf einmal eine SOS-Pflege durchführen zu müssen, zudem sind meine Lippen auch relativ empfindlich, würde ich mal behaupten. Durch das enthaltene Minzöl entsteht eine leicht prickelnde Wirkung, da die Lippen leicht gereizt werden und dadurch anschwellen. Klingt brutal, ist es vielleicht auch, aber insgesamt wirkt der Trick doch erstaunlich gut!

3. Lipliner

Ein sehr bekannter Trick ist das richtige Anwenden eines Lipliners. Damit lassen sich die Lippen dezent und natürlich optisch vergrößern. Sprich ihr fahrt eure Lippenkontur nicht innerhalb der Lippe nach, sondern direkt am äußeren Rand. Übertreiben sollte man dabei nicht, das sieht man doch recht schnell. Noch dazu sollte die Farbe nicht zu viel dunkler sein als der Lippenstift selbst. Auf dem Bild hier trage ich Dervish von MAC.

4. Gezieltes Auftragen verschiedener Farben

Mithilfe einfacher Anwendung des Hell-Dunkel-Kontrasts lässt sich mehr Plastizität auf der Lippe erzeugen. Dazu nehme ich in diesem Falle die Nuancen Bedtime Flirt und Exotic von den NYX Lingeries. Bedtime Flirt habe ich auf der gesamten Lippe aufgetragen, während ich Exotic beispielsweise oben am Rand des Lippenherzes aufgetragen habe, um dort einen Schatten zu werfen, als sei die Oberlippe noch ein wenig größer und praller. Durch Herumprobieren lassen sich dann die Punkte herausfinden, an denen ihr diesen Trick anwenden solltet, um eure Lippen bestmöglich aussehen zu lassen.

By the way: Ein glossy Finish wirkt insgesamt immer voluminöser als matte Finishes. Bei matten Lippenstiften darf mit den Effekten also gerne mal etwas übertrieben werden, sonst ist die Wirkung oft verschwindend gering.

5. Die richtige Pflege
Last but not least müssen die Lippen auch ständig gut gepflegt werden. Lippenpflegestifte sind super für zwischendurch! Meine Favoriten sind hierbei Burt's Bees und Bee Natural, da gibt es auch eine große Bandbreite verschiedener Geschmacksrichtungen. Aber darüber hinaus solltet ihr auch genügend Wasser trinken, denn auch das polstert die Lippen auf natürliche Weise auf und pflegt sie von innen heraus. In Notfällen dürfen bei mir dann auch mal Lippenmasken oder einfach eine reichhaltige Creme über Nacht herhalten.


Mögt ihr den Look oder eher nicht? Mir persönlich gefällt er ja wirklich gut, solange man nicht übertreibt. Deshalb habe ich auch bewusst nicht allzu sehr übergemalt und auch eher natürliche Farben genutzt- sonst ist mir das auch einfach too much. Aber hinterlasst mir sehr gerne eure Meinungen :)

Auf den Bildern sind vereinzelt PR Samples zu sehen (Werbung). Ich wurde jedoch nicht dafür bezahlt.

Lippen optisch größer wirken lassen | Tricks & Produkte

Mittwoch, 6. September 2017

Große, volle Lippen gelten, gerade in der heutigen Zeit, als ein Schönheitsideal. Denken wir doch nur mal an die Kylie Jenner Lip Challenge oder Ähnliches zurück. Anstatt sich jedes Mal durch ein mithilfe eines Shot Glases herbeigeführtes Vakuum die Lippen zu vergrößern, gibt es auch einige kosmetische Tricks und auch Produkte, die die Lippen zumindest optisch größer wirken lassen.


Ob man nun große Lippen hat oder nicht, kommt ganz auf die Genetik an. Da hat niemand einen Einfluss drauf. Zumal auch nicht jeder Mensch große Lippen schön findet. Das ist also absolute Geschmacksache, weshalb sich durch diesen Post auch niemand zu irgendetwas gezwungen fühlen muss. Ich persönlich empfinde größere Lippen jedoch als ästhetischer, was ich zum Anlass des heutigen Posts nehme.

Meine Unterlippe ist relativ groß, meine Oberlippe hingegen ein wenig unförmig, um es mal so auszudrücken. Sie ist schmaler und an den Seiten geht sie ein wenig nach innen; ich denke, die Bilder sind in diesem Falle deutlich sinnvoller.

1. Peeling
Durch das Peelen der Lippen werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt und auch die Durchblutung der Lippen wird angeregt. Dadurch wirken sie insgesamt voller. Ich persönlich peele meine Lippen ca. einmal pro Woche. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn ihr einen matten Lippenstift tragt oder allgemein einen Lippenstift, der lange halten soll und vielleicht auch antrocknet, da jene oft jede einzelne Unebenheit der Lippen ungünstig betonen könnten.

2. Lippenbalsam mit Minzöl


Ich weiß gar nicht, ob dieser Tipp schon so weit verbreitet ist. Ich persönlich habe ihn nun bereits öfter gelesen und auch meine eigenen Erfahrungen damit gemacht. Ich trage generell unter jedem meiner Lippenstifte eine Lippenpflege auf, um sie konstant gepflegt zu halten und nicht auf einmal eine SOS-Pflege durchführen zu müssen, zudem sind meine Lippen auch relativ empfindlich, würde ich mal behaupten. Durch das enthaltene Minzöl entsteht eine leicht prickelnde Wirkung, da die Lippen leicht gereizt werden und dadurch anschwellen. Klingt brutal, ist es vielleicht auch, aber insgesamt wirkt der Trick doch erstaunlich gut!

3. Lipliner

Ein sehr bekannter Trick ist das richtige Anwenden eines Lipliners. Damit lassen sich die Lippen dezent und natürlich optisch vergrößern. Sprich ihr fahrt eure Lippenkontur nicht innerhalb der Lippe nach, sondern direkt am äußeren Rand. Übertreiben sollte man dabei nicht, das sieht man doch recht schnell. Noch dazu sollte die Farbe nicht zu viel dunkler sein als der Lippenstift selbst. Auf dem Bild hier trage ich Dervish von MAC.

4. Gezieltes Auftragen verschiedener Farben

Mithilfe einfacher Anwendung des Hell-Dunkel-Kontrasts lässt sich mehr Plastizität auf der Lippe erzeugen. Dazu nehme ich in diesem Falle die Nuancen Bedtime Flirt und Exotic von den NYX Lingeries. Bedtime Flirt habe ich auf der gesamten Lippe aufgetragen, während ich Exotic beispielsweise oben am Rand des Lippenherzes aufgetragen habe, um dort einen Schatten zu werfen, als sei die Oberlippe noch ein wenig größer und praller. Durch Herumprobieren lassen sich dann die Punkte herausfinden, an denen ihr diesen Trick anwenden solltet, um eure Lippen bestmöglich aussehen zu lassen.

By the way: Ein glossy Finish wirkt insgesamt immer voluminöser als matte Finishes. Bei matten Lippenstiften darf mit den Effekten also gerne mal etwas übertrieben werden, sonst ist die Wirkung oft verschwindend gering.

5. Die richtige Pflege
Last but not least müssen die Lippen auch ständig gut gepflegt werden. Lippenpflegestifte sind super für zwischendurch! Meine Favoriten sind hierbei Burt's Bees und Bee Natural, da gibt es auch eine große Bandbreite verschiedener Geschmacksrichtungen. Aber darüber hinaus solltet ihr auch genügend Wasser trinken, denn auch das polstert die Lippen auf natürliche Weise auf und pflegt sie von innen heraus. In Notfällen dürfen bei mir dann auch mal Lippenmasken oder einfach eine reichhaltige Creme über Nacht herhalten.


Mögt ihr den Look oder eher nicht? Mir persönlich gefällt er ja wirklich gut, solange man nicht übertreibt. Deshalb habe ich auch bewusst nicht allzu sehr übergemalt und auch eher natürliche Farben genutzt- sonst ist mir das auch einfach too much. Aber hinterlasst mir sehr gerne eure Meinungen :)

Auf den Bildern sind vereinzelt PR Samples zu sehen (Werbung). Ich wurde jedoch nicht dafür bezahlt.

Der erste Monat in der 12. Klasse ist nun geschafft. In meinem Kopf schwirren bereits seit Ewigkeiten Gedanken umher, was ich danach machen möchte. In nicht einmal mehr acht Monaten schreibe ich meine erste Abiturklausur. Dann ist auf einmal alles vorbei. Der Moment, auf den ich seit 12 Jahren hingearbeitet habe. Krass, wie schnell die Zeit vergeht, wenn ich rückblickend auf meine Schulzeit schaue. Aktuell bin ich wahnsinnig zwiegespalten, was meine Zukunft betrifft. An meinen Gedanken möchte ich euch also heute teilhaben lassen.


Das Abitur
Bisher hatte ich immer einen genauen Schnitt vor Augen, den ich unbedingt erreichen möchte! Klar, ich habe noch immer Wunschvorstellungen, jedoch stehe ich aktuell an einem Punkt, wo mir der Schnitt eigentlich egal ist- Hauptsache, ich bestehe überhaupt! Ich bin mir zwar mehr oder weniger sicher, das Abitur zu bestehen, aber dennoch mache ich mir natürlich Druck, was Noten und Co. angeht. Ich bin einfach perfektionistisch veranlagt, möchte das Bestmögliche erreichen. Aber ich weiß eben, dass manche meiner Vorstellungen einfach utopisch sind. Mir ist bewusst, dass ich manchen meiner Erwartungen eben einfach nicht gerecht werden kann, was auch okay ist.


Abi - und dann?
Ich habe schon so einige Pläne, was die Zeit nach dem Abitur betrifft. Den Blog zum Beruf zu machen käme für mich persönlich nicht in Frage, dafür ist es mir gewisser Maßen einfach zu unsicher und es ist eben mein Hobby, nicht mehr und nicht weniger. Ich möchte stattdessen entweder etwas in Richtung Medien und Kommunikation, Medienmanagement, Kommunikationswissenschaften, usw. studieren. Mein Fokus liegt also auf Medien und Sprache, da ich eventuell plane, später in einer PR Agentur tätig zu sein. Andernfalls möchte ich eine Ausbildung bei der DFS zur Fluglotsin machen. Was den Standort betrifft bin ich für fast alles offen, die Entfernung von meinem jetzigen Zuhause spielt für mich keine Rolle.


Die Angst, auf das falsche Pferd zu setzen
Es gibt so viele Möglichkeiten, was man beruflich machen könnte. So unzählig viele. Was ist da bloß die Richtige? Die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, die ich dann im Endeffekt bitter bereuen werde, ist groß. Lebenszeit mit etwas zu verschwenden, das mir nicht zusagt, das ich gar nicht machen will. Was mach ich dann? Klar, man kann den Studiengang wechseln, die Ausbildung abbrechen und auch später einen neuen Karriereweg einschlagen. Aber dennoch ist das aktuell die größte Angst, die ich habe. Ich möchte in meinem Beruf glücklich sein, davon leben können und auch langfristig darin arbeiten können.


Von zuhause ausziehen
Kommen wir nun zu dem Aspekt, der mich am meisten ängstigt. Klar, einerseits ist es natürlich cool, endlich auf eigenen Beinen zu stehen, ohne die Eltern zu leben und ganz selbstständig zu wohnen und alles alleine zu regeln. Andererseits möchte ich aber genau das auch nicht. Aus dem ursprünglichen Umfeld heraus in die komplette Fremde. Ich hänge an meinen Freundschaften hier, insbesondere an meiner besten Freundin, und natürlich auch an meiner Familie. Zur Familie wird der Kontakt aber wohl eher bestehen bleiben, als zu all meinen Freunden. Immerhin baut sich jeder ein eigenes, neues Leben auf, lernt neue Leute kennen und man entwickelt sich insgesamt weiter, auch in gänzlich andere Richtungen. Wenn man sich noch dazu einfach nicht sonderlich oft sieht, wird die ganze Situation natürlich noch zusätzlich erschwert. Der Gedanke daran, eventuell aktuelle Freundschaften aufgeben zu müssen, bereitet mir ein mulmiges Gefühl. Immerhin bin ich aktuell mit allem so unglaublich glücklich. Das Gefühl, den richtigen Freundeskreis zu haben, auf den man sich verlassen kann, ist eben einfach unbezahlbar. Nichtsdestotrotz bin ich natürlich auch offen für neue Leute, ganz andere Persönlichkeiten.
Nur weiß ich, dass ich letzten Endes vermutlich wohl doch wieder in die Umgebung hier ziehen werde. Nicht in mein Heimatdorf, aber in die Umgebung denke ich schon. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, Stunden von meiner Familie entfernt zu wohnen. Mich also komplett beispielsweise in Frankfurt niederzulassen, kann ich mir vom heutigen Standpunkt aus gar nicht vorstellen! Aber man weiß eben nie, was die Zukunft mit sich bringt. Das Leben verläuft letzten Endes doch ganz anders, als man es sich ausmalt.


Wie sieht's bei euch aus: Habt ihr schon Pläne für die Zeit nach dem Abitur oder seid ihr noch gänzlich planlos? Ich bin gespannt auf eure Gedanken zu diesem doch sehr komplexen und umfangreichen Thema.

Abi - was kommt danach?

Samstag, 2. September 2017

Der erste Monat in der 12. Klasse ist nun geschafft. In meinem Kopf schwirren bereits seit Ewigkeiten Gedanken umher, was ich danach machen möchte. In nicht einmal mehr acht Monaten schreibe ich meine erste Abiturklausur. Dann ist auf einmal alles vorbei. Der Moment, auf den ich seit 12 Jahren hingearbeitet habe. Krass, wie schnell die Zeit vergeht, wenn ich rückblickend auf meine Schulzeit schaue. Aktuell bin ich wahnsinnig zwiegespalten, was meine Zukunft betrifft. An meinen Gedanken möchte ich euch also heute teilhaben lassen.


Das Abitur
Bisher hatte ich immer einen genauen Schnitt vor Augen, den ich unbedingt erreichen möchte! Klar, ich habe noch immer Wunschvorstellungen, jedoch stehe ich aktuell an einem Punkt, wo mir der Schnitt eigentlich egal ist- Hauptsache, ich bestehe überhaupt! Ich bin mir zwar mehr oder weniger sicher, das Abitur zu bestehen, aber dennoch mache ich mir natürlich Druck, was Noten und Co. angeht. Ich bin einfach perfektionistisch veranlagt, möchte das Bestmögliche erreichen. Aber ich weiß eben, dass manche meiner Vorstellungen einfach utopisch sind. Mir ist bewusst, dass ich manchen meiner Erwartungen eben einfach nicht gerecht werden kann, was auch okay ist.


Abi - und dann?
Ich habe schon so einige Pläne, was die Zeit nach dem Abitur betrifft. Den Blog zum Beruf zu machen käme für mich persönlich nicht in Frage, dafür ist es mir gewisser Maßen einfach zu unsicher und es ist eben mein Hobby, nicht mehr und nicht weniger. Ich möchte stattdessen entweder etwas in Richtung Medien und Kommunikation, Medienmanagement, Kommunikationswissenschaften, usw. studieren. Mein Fokus liegt also auf Medien und Sprache, da ich eventuell plane, später in einer PR Agentur tätig zu sein. Andernfalls möchte ich eine Ausbildung bei der DFS zur Fluglotsin machen. Was den Standort betrifft bin ich für fast alles offen, die Entfernung von meinem jetzigen Zuhause spielt für mich keine Rolle.


Die Angst, auf das falsche Pferd zu setzen
Es gibt so viele Möglichkeiten, was man beruflich machen könnte. So unzählig viele. Was ist da bloß die Richtige? Die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, die ich dann im Endeffekt bitter bereuen werde, ist groß. Lebenszeit mit etwas zu verschwenden, das mir nicht zusagt, das ich gar nicht machen will. Was mach ich dann? Klar, man kann den Studiengang wechseln, die Ausbildung abbrechen und auch später einen neuen Karriereweg einschlagen. Aber dennoch ist das aktuell die größte Angst, die ich habe. Ich möchte in meinem Beruf glücklich sein, davon leben können und auch langfristig darin arbeiten können.


Von zuhause ausziehen
Kommen wir nun zu dem Aspekt, der mich am meisten ängstigt. Klar, einerseits ist es natürlich cool, endlich auf eigenen Beinen zu stehen, ohne die Eltern zu leben und ganz selbstständig zu wohnen und alles alleine zu regeln. Andererseits möchte ich aber genau das auch nicht. Aus dem ursprünglichen Umfeld heraus in die komplette Fremde. Ich hänge an meinen Freundschaften hier, insbesondere an meiner besten Freundin, und natürlich auch an meiner Familie. Zur Familie wird der Kontakt aber wohl eher bestehen bleiben, als zu all meinen Freunden. Immerhin baut sich jeder ein eigenes, neues Leben auf, lernt neue Leute kennen und man entwickelt sich insgesamt weiter, auch in gänzlich andere Richtungen. Wenn man sich noch dazu einfach nicht sonderlich oft sieht, wird die ganze Situation natürlich noch zusätzlich erschwert. Der Gedanke daran, eventuell aktuelle Freundschaften aufgeben zu müssen, bereitet mir ein mulmiges Gefühl. Immerhin bin ich aktuell mit allem so unglaublich glücklich. Das Gefühl, den richtigen Freundeskreis zu haben, auf den man sich verlassen kann, ist eben einfach unbezahlbar. Nichtsdestotrotz bin ich natürlich auch offen für neue Leute, ganz andere Persönlichkeiten.
Nur weiß ich, dass ich letzten Endes vermutlich wohl doch wieder in die Umgebung hier ziehen werde. Nicht in mein Heimatdorf, aber in die Umgebung denke ich schon. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, Stunden von meiner Familie entfernt zu wohnen. Mich also komplett beispielsweise in Frankfurt niederzulassen, kann ich mir vom heutigen Standpunkt aus gar nicht vorstellen! Aber man weiß eben nie, was die Zukunft mit sich bringt. Das Leben verläuft letzten Endes doch ganz anders, als man es sich ausmalt.


Wie sieht's bei euch aus: Habt ihr schon Pläne für die Zeit nach dem Abitur oder seid ihr noch gänzlich planlos? Ich bin gespannt auf eure Gedanken zu diesem doch sehr komplexen und umfangreichen Thema.

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