In der Drogerie ein vernünftiges Shampoo zu finden, erweist sich jedes Mal wieder als wahre Herausforderung. Zwar sind viele Marken vertreten, viele davon entsprechen jedoch nicht meiner Philosophie bezüglich Tierversuchen und Inhaltsstoffen beispielsweise. Daher bin ich über jedes mehr oder weniger natürliche Produkt mehr als dankbar! Hello Nature ist eine recht neue Marke in den Drogerien und führt bisher je vier Shampoos und Spülungen. Das Kokosöl Shampoo habe ich nun eine Weile getestet, weshalb ich es euch heute gerne näher vorstellen möchte.


Allgemeine Infos
Das Kokosöl Shampoo enthält 300 ml und kostet in dieser Größe 2,99 €. Nach dem Anbruch ist das Shampoo 6 Monate haltbar, ungeöffnet natürlich um einiges länger, das ist aber individuell auf jedem Shampoo einzeln aufgedruckt. Versprochen wird eine feuchtigkeitsspendende und reparierende Wirkung, wofür Kokosöl ja auch bekannt ist.
Das Produkt ist dermatologisch getestet und enthält keine Parabene, MIT & CIT Konservierungsstoffe, Mineralöl, Paraffine und künstliche Farbstoffe. Dafür besteht es zu 86,5 % aus natürlichen Inhaltsstoffen, was sich unter anderem auch an der eher kurzen Haltbarkeit bemerkbar macht, da eben keine künstlichen Konservierungsstoffe zugefügt wurden.


Das Packaging
Ich würde das Packaging doch als relativ schlicht bezeichnen, aber dennoch gefällt es mir wirklich unheimlich gut! Ich mag das simple Design, wodurch ein eher natürlicher Schein gegeben ist. Auch die eher erdigen Farben, die verwendet wurden, tragen dazu bei. Die Plastikflasche ist schmal und eher länglich, wodurch sie gut in der Hand liegt. Auch die matte Oberfläche des Stickers fühlt sich gut an. Insgesamt wirkt das Design stimmig, würde ich mal behaupten- mir gefällt's!


Das Shampoo in der Anwendung
Ich wende es so an, wie die Firma es auch empfiehlt, da es so für mich am besten funktioniert. Ich shampooniere mein Haar zwei Mal damit ein, verwende bei beiden Malen aber eine eher moderate Menge an Produkt. Es schäumt recht gut auf, beim zweiten Mal jedoch deutlich besser als beim ersten Mal. Ich massiere das Shampoo gut ein, verteile es bis hin in die Spitzen, da meine Haare dort am pflegebedürftigsten sind. Insgesamt ist die Anwendung also unkompliziert und durchaus angenehm! Der Duft des Shampoos ist, mal so by the way, einfach himmlisch.

Wie reagiert mein Haar auf das Shampoo?
Ich bin was das anbetrifft ein wenig zwiegespalten. Einerseits liebe ich die Wirkung des Shampoos: Meine Haare fühlen sich weich und gepflegt an, haben Volumen und auch meine Naturwellen kommen dadurch viel besser zur Geltung. Die Spitzen sind längst nicht so trocken wie zuvor und insgesamt macht sich das Shampoo einfach bezahlt. Das Shampoo repariert natürlich keine kaputten Haare, wenn ein Haar erst einmal gespalten ist, dann bleibt das auch so. Da hilft nur noch die Schere!
Der Duft ist einfach himmlisch, ich nehme ihn auch nach dem Auswaschen noch deutlich wahr. Das Shampoo ist sanft zum Haar, wodurch man sich zwar nicht so gereinigt und sauber fühlt wie mit einem Tiefenreinigungsshampoo, dafür aber einfach gepflegte Haare hat.
Allerdings hat diese exzellente Pflegewirkung auch eine Kehrseite, denn manchmal ist es doch einfach zu viel für mein Haar. Stellenweise sieht es so aus, als hätte ich das Shampoo nicht richtig ausgewaschen, egal, wie sehr ich darauf achte. Das stört mich dann doch, sodass ich das Shampoo nicht ausschließlich verwenden würde. Ich nutze es abwechselnd mit einem anderen, eher reinigenden Shampoo, da tut das Kokosöl dann einen guten Job und pflegt mein Haar wieder, sodass es sich gesund und weich anfühlt. Es kommt also darauf an, was man in einem Shampoo sucht und auch, wie die Haarstruktur ist. Um das Shampoo nutzen zu können sollte man definitiv eher trockenes und frizziges Haar haben, so böse das jetzt auch klingen mag, allerdings kann ich mir sonst gut vorstellen, dass dieser Effekt, der mich so stört, noch schlimmer ist. Es ist also mal wieder sehr individuell zu betrachten.


Inhaltsstoffe
Aqua (Water), Sodium Laureth Sulfate, Glycerin, Cocamidopropyl Betaine, Sodium Chloride, Cocos Nucifera (Coconut) Oil, Panthenol, Argania Spinosa Kernel Oil, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Macadamia Ternifolia Seed Oil, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Glycol Distearate, Laureth-4, Phenoxyethanol, Ethylhexylglycerin, Citric Acid, Parfum (Fragrance)

Ich habe mal der Einfachheit halber nur die einzigen beiden schlechten Inhaltsstoffe markiert, da sonst fast alle Stoffe als unbedenklich eingestuft wurden (Parfum ist dabei aus der Wertung ausgenommen und Phenoxyethanol steht im Verdacht ein Allergen zu sein). Die rot markierten Stoffe sind leider Tenside, die zwar nicht als stark bedenklich eingestuft wurden, aber dennoch bedenklich sind. Also nicht das Worst-Case-Szenario, aber eben auch nicht das Gelbe vom Ei. Tenside sind eben einfach nicht gut für die Umwelt bzw. das Grundwasser, sind aber eben leider auch dafür verantwortlich, dass Shampoos so schön schäumen, wie sie es tun. Insgesamt bin ich von den Inhaltsstoffen aber positiv überrascht, da oft genau die Produkte, die ach so natürlich wirken, die schlimmsten Inhaltsstoffe beinhalten. Für mich wären die beiden Stoffe kein Hindernis, das Produkt nicht zu kaufen, das sollte aber jeder für sich selbst unbeeinflusst entscheiden dürfen.


Was sagt ihr zu dem Shampoo? Kennt ihr die Marke vielleicht bereits? Hinterlasst mir gerne mal euer Feedback! Hinsichtlich der Inhaltsstoffe bin ich wirklich überzeugt! Verwende ich es nur gelegentlich und eben nicht bei jeder Haarwäsche, dann ist auch die Wirkung auf mein Haar absolut zufriedenstellend. Aber da muss eben jeder für sich selbst abschätzen.


Hello Nature Shampoo Kokosöl | Review

Freitag, 21. Juli 2017

In der Drogerie ein vernünftiges Shampoo zu finden, erweist sich jedes Mal wieder als wahre Herausforderung. Zwar sind viele Marken vertreten, viele davon entsprechen jedoch nicht meiner Philosophie bezüglich Tierversuchen und Inhaltsstoffen beispielsweise. Daher bin ich über jedes mehr oder weniger natürliche Produkt mehr als dankbar! Hello Nature ist eine recht neue Marke in den Drogerien und führt bisher je vier Shampoos und Spülungen. Das Kokosöl Shampoo habe ich nun eine Weile getestet, weshalb ich es euch heute gerne näher vorstellen möchte.


Allgemeine Infos
Das Kokosöl Shampoo enthält 300 ml und kostet in dieser Größe 2,99 €. Nach dem Anbruch ist das Shampoo 6 Monate haltbar, ungeöffnet natürlich um einiges länger, das ist aber individuell auf jedem Shampoo einzeln aufgedruckt. Versprochen wird eine feuchtigkeitsspendende und reparierende Wirkung, wofür Kokosöl ja auch bekannt ist.
Das Produkt ist dermatologisch getestet und enthält keine Parabene, MIT & CIT Konservierungsstoffe, Mineralöl, Paraffine und künstliche Farbstoffe. Dafür besteht es zu 86,5 % aus natürlichen Inhaltsstoffen, was sich unter anderem auch an der eher kurzen Haltbarkeit bemerkbar macht, da eben keine künstlichen Konservierungsstoffe zugefügt wurden.


Das Packaging
Ich würde das Packaging doch als relativ schlicht bezeichnen, aber dennoch gefällt es mir wirklich unheimlich gut! Ich mag das simple Design, wodurch ein eher natürlicher Schein gegeben ist. Auch die eher erdigen Farben, die verwendet wurden, tragen dazu bei. Die Plastikflasche ist schmal und eher länglich, wodurch sie gut in der Hand liegt. Auch die matte Oberfläche des Stickers fühlt sich gut an. Insgesamt wirkt das Design stimmig, würde ich mal behaupten- mir gefällt's!


Das Shampoo in der Anwendung
Ich wende es so an, wie die Firma es auch empfiehlt, da es so für mich am besten funktioniert. Ich shampooniere mein Haar zwei Mal damit ein, verwende bei beiden Malen aber eine eher moderate Menge an Produkt. Es schäumt recht gut auf, beim zweiten Mal jedoch deutlich besser als beim ersten Mal. Ich massiere das Shampoo gut ein, verteile es bis hin in die Spitzen, da meine Haare dort am pflegebedürftigsten sind. Insgesamt ist die Anwendung also unkompliziert und durchaus angenehm! Der Duft des Shampoos ist, mal so by the way, einfach himmlisch.

Wie reagiert mein Haar auf das Shampoo?
Ich bin was das anbetrifft ein wenig zwiegespalten. Einerseits liebe ich die Wirkung des Shampoos: Meine Haare fühlen sich weich und gepflegt an, haben Volumen und auch meine Naturwellen kommen dadurch viel besser zur Geltung. Die Spitzen sind längst nicht so trocken wie zuvor und insgesamt macht sich das Shampoo einfach bezahlt. Das Shampoo repariert natürlich keine kaputten Haare, wenn ein Haar erst einmal gespalten ist, dann bleibt das auch so. Da hilft nur noch die Schere!
Der Duft ist einfach himmlisch, ich nehme ihn auch nach dem Auswaschen noch deutlich wahr. Das Shampoo ist sanft zum Haar, wodurch man sich zwar nicht so gereinigt und sauber fühlt wie mit einem Tiefenreinigungsshampoo, dafür aber einfach gepflegte Haare hat.
Allerdings hat diese exzellente Pflegewirkung auch eine Kehrseite, denn manchmal ist es doch einfach zu viel für mein Haar. Stellenweise sieht es so aus, als hätte ich das Shampoo nicht richtig ausgewaschen, egal, wie sehr ich darauf achte. Das stört mich dann doch, sodass ich das Shampoo nicht ausschließlich verwenden würde. Ich nutze es abwechselnd mit einem anderen, eher reinigenden Shampoo, da tut das Kokosöl dann einen guten Job und pflegt mein Haar wieder, sodass es sich gesund und weich anfühlt. Es kommt also darauf an, was man in einem Shampoo sucht und auch, wie die Haarstruktur ist. Um das Shampoo nutzen zu können sollte man definitiv eher trockenes und frizziges Haar haben, so böse das jetzt auch klingen mag, allerdings kann ich mir sonst gut vorstellen, dass dieser Effekt, der mich so stört, noch schlimmer ist. Es ist also mal wieder sehr individuell zu betrachten.


Inhaltsstoffe
Aqua (Water), Sodium Laureth Sulfate, Glycerin, Cocamidopropyl Betaine, Sodium Chloride, Cocos Nucifera (Coconut) Oil, Panthenol, Argania Spinosa Kernel Oil, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Macadamia Ternifolia Seed Oil, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Glycol Distearate, Laureth-4, Phenoxyethanol, Ethylhexylglycerin, Citric Acid, Parfum (Fragrance)

Ich habe mal der Einfachheit halber nur die einzigen beiden schlechten Inhaltsstoffe markiert, da sonst fast alle Stoffe als unbedenklich eingestuft wurden (Parfum ist dabei aus der Wertung ausgenommen und Phenoxyethanol steht im Verdacht ein Allergen zu sein). Die rot markierten Stoffe sind leider Tenside, die zwar nicht als stark bedenklich eingestuft wurden, aber dennoch bedenklich sind. Also nicht das Worst-Case-Szenario, aber eben auch nicht das Gelbe vom Ei. Tenside sind eben einfach nicht gut für die Umwelt bzw. das Grundwasser, sind aber eben leider auch dafür verantwortlich, dass Shampoos so schön schäumen, wie sie es tun. Insgesamt bin ich von den Inhaltsstoffen aber positiv überrascht, da oft genau die Produkte, die ach so natürlich wirken, die schlimmsten Inhaltsstoffe beinhalten. Für mich wären die beiden Stoffe kein Hindernis, das Produkt nicht zu kaufen, das sollte aber jeder für sich selbst unbeeinflusst entscheiden dürfen.


Was sagt ihr zu dem Shampoo? Kennt ihr die Marke vielleicht bereits? Hinterlasst mir gerne mal euer Feedback! Hinsichtlich der Inhaltsstoffe bin ich wirklich überzeugt! Verwende ich es nur gelegentlich und eben nicht bei jeder Haarwäsche, dann ist auch die Wirkung auf mein Haar absolut zufriedenstellend. Aber da muss eben jeder für sich selbst abschätzen.


Schöne, definierte Augenbrauen ohne großen Aufwand. Der Traum einer jeden Frau, nicht wahr? Mithilfe der Augenbrauenfarbe von RefectoCil geht das ganz einfach und bequem von Zuhause aus. Ich nutze die Farbe nun schon seit einiger Zeit und war bisher noch nie zufriedener, weshalb ich euch die Farbe und das Färben damit heute gerne genauer vorstellen möchte.


Für das Färben benötigt ihr nur wenige Dinge, die es günstig bei Amazon zu kaufen gibt. Mein Set, das ich dort gekauft habe, gibt es leider nicht mehr, aber ich verlinke euch ein vergleichbares hier (kein Affiliate-Link!). Ich habe mich für RefectoCil in der Farbe 3 Naturbraun entschieden. Damit die Farbe sich richtig entwickelt wird noch ein Oxidant benötigt. Um alles mischen und auftragen zu können braucht ihr dann nur noch ein kleines Schälchen und einen kleinen Pinsel oder etwas ähnliches.


In das Schälchen gebt ihr eine geringe Menge der Farbe und ca. 3 Tropfen des Entwicklers. Da solltet ihr einfach für euch herumprobieren, wie es am besten funktioniert. Dieses Mischungsverhältnis klappt für mich ideal. Der Hersteller empfiehlt 2 cm Farbe mit 10 Tropfen Entwickler zu mischen. Das Ganze vermischt ihr dann und tragt es anschließend auf eure Augenbrauen auf.


Je nachdem, wie viel Entwickler ihr in euer Gemisch gegeben habt, variiert auch die Einwirkzeit. Ich lasse die Farbe ca. 3-4 Minuten auf den Augenbrauen, da sie sonst schnell zu dunkel werden, obwohl ich meine Augenbrauen allgemein eher dunkel trage. Anfangs mag die Farbe zwar noch eher rotstichig aussehen, das gibt sich allerdings während der Einwirkzeit, sodass am Ende nichts mehr davon zu sehen ist.


Vorher - Nachher Vergleich
Ich würde mal sagen, der Unterschied ist klar ersichtlich. Die Augenbrauen sehen im unteren Bild deutlich definierter und gemachter aus, obwohl sie auf beiden Bildern ungeschminkt sind. Man muss aber dazu sagen, dass die Augenbrauen oben nicht ganz meiner Naturfarbe entsprechen, da wären sie noch heller, allerdings habe ich nun zwischen den Färbevorgängen bestimmt einen Monat gewartet. Ich bin jedenfalls wahnsinnig zufrieden mit der Methode, da sie günstig ist, schnell und einfach funktioniert und man dafür keinen Termin beim Friseur oder bei der Kosmetikerin machen muss.

Was sagt ihr? Färbt ihr euch eure Augenbrauen auch und wenn ja, wie handhabt ihr das? Ich bin gespannt auf eure Meinungen! By the way: Falls ihr Empfehlungen für Augenbrauenstifte habt, lasst sie mich unbedingt wissen, ich bin dringend auf der Suche nach einem neuen.


Eyebrows on fleek - einfach & günstig zuhause färben

Montag, 17. Juli 2017

Schöne, definierte Augenbrauen ohne großen Aufwand. Der Traum einer jeden Frau, nicht wahr? Mithilfe der Augenbrauenfarbe von RefectoCil geht das ganz einfach und bequem von Zuhause aus. Ich nutze die Farbe nun schon seit einiger Zeit und war bisher noch nie zufriedener, weshalb ich euch die Farbe und das Färben damit heute gerne genauer vorstellen möchte.


Für das Färben benötigt ihr nur wenige Dinge, die es günstig bei Amazon zu kaufen gibt. Mein Set, das ich dort gekauft habe, gibt es leider nicht mehr, aber ich verlinke euch ein vergleichbares hier (kein Affiliate-Link!). Ich habe mich für RefectoCil in der Farbe 3 Naturbraun entschieden. Damit die Farbe sich richtig entwickelt wird noch ein Oxidant benötigt. Um alles mischen und auftragen zu können braucht ihr dann nur noch ein kleines Schälchen und einen kleinen Pinsel oder etwas ähnliches.


In das Schälchen gebt ihr eine geringe Menge der Farbe und ca. 3 Tropfen des Entwicklers. Da solltet ihr einfach für euch herumprobieren, wie es am besten funktioniert. Dieses Mischungsverhältnis klappt für mich ideal. Der Hersteller empfiehlt 2 cm Farbe mit 10 Tropfen Entwickler zu mischen. Das Ganze vermischt ihr dann und tragt es anschließend auf eure Augenbrauen auf.


Je nachdem, wie viel Entwickler ihr in euer Gemisch gegeben habt, variiert auch die Einwirkzeit. Ich lasse die Farbe ca. 3-4 Minuten auf den Augenbrauen, da sie sonst schnell zu dunkel werden, obwohl ich meine Augenbrauen allgemein eher dunkel trage. Anfangs mag die Farbe zwar noch eher rotstichig aussehen, das gibt sich allerdings während der Einwirkzeit, sodass am Ende nichts mehr davon zu sehen ist.


Vorher - Nachher Vergleich
Ich würde mal sagen, der Unterschied ist klar ersichtlich. Die Augenbrauen sehen im unteren Bild deutlich definierter und gemachter aus, obwohl sie auf beiden Bildern ungeschminkt sind. Man muss aber dazu sagen, dass die Augenbrauen oben nicht ganz meiner Naturfarbe entsprechen, da wären sie noch heller, allerdings habe ich nun zwischen den Färbevorgängen bestimmt einen Monat gewartet. Ich bin jedenfalls wahnsinnig zufrieden mit der Methode, da sie günstig ist, schnell und einfach funktioniert und man dafür keinen Termin beim Friseur oder bei der Kosmetikerin machen muss.

Was sagt ihr? Färbt ihr euch eure Augenbrauen auch und wenn ja, wie handhabt ihr das? Ich bin gespannt auf eure Meinungen! By the way: Falls ihr Empfehlungen für Augenbrauenstifte habt, lasst sie mich unbedingt wissen, ich bin dringend auf der Suche nach einem neuen.


Ihr wisst sicherlich, dass ich nun schon seit geraumer Zeit immer mehr versuche, auf vegane und tierversuchsfreie Produkte umzusteigen. Bereits vor einigen Wochen habe ich euch hier bereits derartige Produkte vorgestellt, unter anderem auch von Sante Naturkosmetik. Die Marke hat nun insgesamt vier neue Handcremes herausgebracht, von denen ich euch heute zweierlei vorstellen darf.


Die neuen Handcremes staffeln sich in vier verschiedene Pflegestufen. Ich stelle euch heute die Stufen 2 und 4 vor, welche sich auch bereits auf dem Bild erspähen lassen. Die Handcremes enthalten allesamt 75 ml und kosten in dieser Größe 2,95 €. Ich werde mich heute auf die Express Handcreme (Pflegeintensität 2) und die Intensive Repair Handcreme (Pflegeintensität 4) konzentrieren. Davon abgesehen gibt es noch eine Balance und eine Anti Aging Handcreme. Wie bereits zu Beginn erwähnt, sind die Handcremes tierversuchsfrei und noch dazu vegan.


Express Handcreme 
Die Express Handcreme zeichnet sich durch das schnelle Einziehen aus. Optisch würde ich sie als mädchenhaft und zart bezeichnen. Mir gefällt die Kombination aus der rosa Tube und den weißen, filigranen Verzierungen. Die Handcreme pflegt durch Weiße Tonerde und Mandelöl, wodurch sie insbesondere auch für empfindliche Hände geeignet ist. Der Duft ist angenehm, man riecht das Mandelöl definitiv durch, aber mir persönlich sagt der Duft unheimlich zu, da er sehr leicht und pflegend riecht. Auch mit der Pflegewirkung an sich bin ich durch und durch zufrieden! Man benötigt eine geringe Menge des Produktes, es zieht schnell ein, pflegt die Hände aber dennoch langanhaltend, wobei die Pflegewirkung natürlich auch direkt zu spüren ist. Zumeist creme ich meine Hände mehrmals täglich ein, mindestens 2x, und bei dieser Häufigkeit funktioniert die Handcreme für mich wirklich einwandfrei! Als Ergebnis bleiben zarte, gepflegte Hände.

Intensive Repair Handcreme
Für diejenigen, die mit trockenen bis sehr trockenen Händen und Ähnlichem zu kämpfen haben, gibt es dann die Intensive Repair Handcreme. Diese soll als eine Art SOS-Hilfe fungieren und selbst stark beanspruchte Hände direkt pflegen. Jener Effekt ist besonders bei der Nagelhaut deutlich geworden, da meine Mama hier einiges an Pflege benötigte. Die Intensive Repair Creme hat dafür gesorgt, dass die Nagelhaut wieder um einiges gepflegter aussieht und sich auch so anfühlt. Selbiges gilt auch für die Ellenbögen, mal so nebenbei.
Auch bei dieser Creme gilt: Man benötigt sehr wenig Produkt, um sich die Hände damit einzucremen, die Creme zieht sehr schnell ein, ohne ein klebriges Gefühl auf den Händen zu hinterlassen. Noch dazu fettet sie auch nicht nach, wie es bei anderen intensiv pflegenden Cremes leider oft der Fall ist. Die Konsistenz der Creme ist auch nicht wirklich fest, sie ähnelt der der Express Handcreme, wobei die Intensive Repair Creme eine deutlich stärkerere Pflegewirkung aufweist. Die Hände sind insgesamt sehr weich und gepflegt. Das einzige Manko könnte vielleicht das optische Erscheinungsbild sein, da es durch die komplett weiße Verpackung ein wenig klinisch wirkt. Mir persönlich gefällt sie dennoch, meine Mama ist allerdings im Gegensatz dazu gar kein Fan davon. Da sieht man mal, wie unterschiedlich Geschmäcker sein können. Rein von der Pflegewirkung jedoch gibt es eine klare Kaufempfehlung!


Kennt ihr die Handcremes oder die Marke Sante Naturkosmetik bereits? Hinterlasst mir doch gerne euer Feedback zum Post in den Kommentaren, darüber würde ich mich natürlich sehr freuen!

Die Produkte wurden mir kostenlos als PR Sample zur Verfügung gestellt.

VEGANE Handcremes von Sante Naturkosmetik

Samstag, 15. Juli 2017

Ihr wisst sicherlich, dass ich nun schon seit geraumer Zeit immer mehr versuche, auf vegane und tierversuchsfreie Produkte umzusteigen. Bereits vor einigen Wochen habe ich euch hier bereits derartige Produkte vorgestellt, unter anderem auch von Sante Naturkosmetik. Die Marke hat nun insgesamt vier neue Handcremes herausgebracht, von denen ich euch heute zweierlei vorstellen darf.


Die neuen Handcremes staffeln sich in vier verschiedene Pflegestufen. Ich stelle euch heute die Stufen 2 und 4 vor, welche sich auch bereits auf dem Bild erspähen lassen. Die Handcremes enthalten allesamt 75 ml und kosten in dieser Größe 2,95 €. Ich werde mich heute auf die Express Handcreme (Pflegeintensität 2) und die Intensive Repair Handcreme (Pflegeintensität 4) konzentrieren. Davon abgesehen gibt es noch eine Balance und eine Anti Aging Handcreme. Wie bereits zu Beginn erwähnt, sind die Handcremes tierversuchsfrei und noch dazu vegan.


Express Handcreme 
Die Express Handcreme zeichnet sich durch das schnelle Einziehen aus. Optisch würde ich sie als mädchenhaft und zart bezeichnen. Mir gefällt die Kombination aus der rosa Tube und den weißen, filigranen Verzierungen. Die Handcreme pflegt durch Weiße Tonerde und Mandelöl, wodurch sie insbesondere auch für empfindliche Hände geeignet ist. Der Duft ist angenehm, man riecht das Mandelöl definitiv durch, aber mir persönlich sagt der Duft unheimlich zu, da er sehr leicht und pflegend riecht. Auch mit der Pflegewirkung an sich bin ich durch und durch zufrieden! Man benötigt eine geringe Menge des Produktes, es zieht schnell ein, pflegt die Hände aber dennoch langanhaltend, wobei die Pflegewirkung natürlich auch direkt zu spüren ist. Zumeist creme ich meine Hände mehrmals täglich ein, mindestens 2x, und bei dieser Häufigkeit funktioniert die Handcreme für mich wirklich einwandfrei! Als Ergebnis bleiben zarte, gepflegte Hände.

Intensive Repair Handcreme
Für diejenigen, die mit trockenen bis sehr trockenen Händen und Ähnlichem zu kämpfen haben, gibt es dann die Intensive Repair Handcreme. Diese soll als eine Art SOS-Hilfe fungieren und selbst stark beanspruchte Hände direkt pflegen. Jener Effekt ist besonders bei der Nagelhaut deutlich geworden, da meine Mama hier einiges an Pflege benötigte. Die Intensive Repair Creme hat dafür gesorgt, dass die Nagelhaut wieder um einiges gepflegter aussieht und sich auch so anfühlt. Selbiges gilt auch für die Ellenbögen, mal so nebenbei.
Auch bei dieser Creme gilt: Man benötigt sehr wenig Produkt, um sich die Hände damit einzucremen, die Creme zieht sehr schnell ein, ohne ein klebriges Gefühl auf den Händen zu hinterlassen. Noch dazu fettet sie auch nicht nach, wie es bei anderen intensiv pflegenden Cremes leider oft der Fall ist. Die Konsistenz der Creme ist auch nicht wirklich fest, sie ähnelt der der Express Handcreme, wobei die Intensive Repair Creme eine deutlich stärkerere Pflegewirkung aufweist. Die Hände sind insgesamt sehr weich und gepflegt. Das einzige Manko könnte vielleicht das optische Erscheinungsbild sein, da es durch die komplett weiße Verpackung ein wenig klinisch wirkt. Mir persönlich gefällt sie dennoch, meine Mama ist allerdings im Gegensatz dazu gar kein Fan davon. Da sieht man mal, wie unterschiedlich Geschmäcker sein können. Rein von der Pflegewirkung jedoch gibt es eine klare Kaufempfehlung!


Kennt ihr die Handcremes oder die Marke Sante Naturkosmetik bereits? Hinterlasst mir doch gerne euer Feedback zum Post in den Kommentaren, darüber würde ich mich natürlich sehr freuen!

Die Produkte wurden mir kostenlos als PR Sample zur Verfügung gestellt.

Nach einer einwöchigen Pause melde ich mich zurück. Der Grund dafür war einfach, dass es mir nicht wahnsinnig gut ging. Das hatte verschiedenste Gründe, auf die ich jetzt gar nicht im Detail eingehen möchte, aber der Hauptgrund war ein Todesfall in der Familie, der mich letzten Endes mehr mitgenommen hat, als ich es mir vorgestellt habe. Entschuldigt also meine Abwesenheit, aber die Zeit wollte bzw. musste ich mir einfach für mich selbst nehmen. Jedoch ist diese kleine Pause auch Auslöser des heutigen Blogposts: Wie werde ich glücklich?


Glück ist für jeden etwas anderes und somit findet auch jeder auf unterschiedlichen Wegen zum eigenen Glück. Mein Post ist also nur eine Art Anregung und Inspiration, ich kann selbstverständlich niemandem garantieren, dass es ihm oder ihr danach besser geht. Dennoch würde es mich selbst unheimlich freuen, wenn dem so sein sollte!

Zeit nur für euch alleine
Um wirklich glücklich sein zu können, müsst ihr euch selbst leiden können und mit euch selbst im Reinen sein. Wer es nicht aushält, auch einfach mal nur für sich zu sein, sollte unbedingt versuchen, das zu ändern. Was stört euch an euch selbst? Damit meine ich tatsächlich das, was euch persönlich stört, nicht das, was andere stört oder das, was nicht so gut bei anderen ankommt. Tatsächlich kann es bereits gut tun, einfach mal komplett ungestört etwas zu unternehmen. Euch und euren Körper habt ihr bis zum Ende eures Lebens, weshalb es so so wichtig ist, auch einfach auf sich selbst zu achten und Zeit nur für sich selbst einzuplanen.


Tut das, was ihr liebt!
Einhergehend mit dem zuvor genannten Aspekt geht dieser hier. Gibt man ständig vor, jemand zu sein, der man eigentlich gar nicht ist, wird man auf Dauer keinesfalls wirklich glücklich. Man sollte sich für keinen Menschen auf dieser Welt verstellen. Euch selbst habt ihr ein Leben lang. Was bringt es euch, wenn jeder nur die Person mag, die ihr vorgebt zu sein? Leidenschaft macht glücklich. Wenn ihr wirklich mit Herz und Seele bei einer Sache dabei seid, werdet ihr glücklicher sein als je zuvor. Man selbst zu sein und genau dafür geliebt zu werden ist so viel befreiender, als die ganze Zeit etwas vorzuspielen, was ganz tief im Inneren gar nicht einem selbst einspricht. Womit wir auch direkt zum nächsten Punkt kommen ...


Der richtige Freundeskreis
Richtige Freunde werden euch glücklich machen und auf eurem Weg bestärken, während falsche Freunde nur einen Nutzen aus euch ziehen werden wollen. Wahre Freundschaften sind bidirektional, jeder Beteiligte sollte daraus profitieren, ohne, dass andere dadurch einen Schaden erleiden. Streicht negative Menschen aus eurem Leben, auch, wenn das ziemlich egoistisch klingen mag. Wahre Freundschaften haben ebenso ihre Höhen und Tiefen, aber genau das zeichnet sie aus: Tiefen zu meistern und dadurch nur noch näher zusammen zu kommen. Ich würde von mir behaupten, dass ich mittlerweile wirklich gute Freunde gefunden habe, auf die ich niemals verzichten wollen würde, einfach genau weil sie mich so glücklich machen können. Einen ausführlichen Blogpost zum Thema Freundschaft gibt es übrigens bereits auf meinem Blog.

“Fake it 'til you make it“ - positive Einstellung
Es kann manchmal unheimlich schwer sein, einen positiven Gedanken zu fassen, wenn die Situation noch so ausweglos scheint. Aber genau dann ist es unheimlich wichtig, weiterhin positiv zu denken und bloß nicht aufzugeben. Sterne können nicht ohne Dunkelheit leuchten, denkt daran. Selbst, wenn es euch noch so schlecht geht, hilft es manchmal, sich selbst vorzuspielen, dass alles gar nicht so schlimm ist, wie es scheint. Auf Dauer ist das natürlich keine Lösung, denn, wie ich schon sagte, man sollte sich nicht verstellen oder Ähnliches. Aber ab und zu für einen kleinen Motivationsschub kann es sinnvoll sein. Eine positive Einstellung auf die Dinge ist manchmal schon die halbe Miete. Negativität wird euch niemals das Leben bescheren, das ihr durch positives Denken bekommen könnt.


Dankbarkeit & Karma
Mir wurde gerade im letzten Jahr so oft bewusst, dass man jeden Moment nutzen und genießen sollte. Auch, wenn man vielleicht acht Stunden des Tages in der Schule verbringt und darauf nicht unbedingt Lust hat. Immerhin hat man in der Schule dann auch noch die Möglichkeit Zeit mit Freunden zu verbringen, was das Ganze dann doch sehr verschönert! Gerade bei dem Gedanken, dass in einem Jahr das alles vorbei ist, wird mir bei längerem Nachdenken doch ein wenig unwohl, einfach weil gerade alles richtig ist und genauso so ist, wie es sein soll, womit wir auch zum Karma kommen. Ich glaube einfach, dass jedem das im Leben geschieht, was ihm zusteht. Außerdem motiviert Karma doch häufig dazu Gutes zu tun und alles möglichst auszukosten und schätzen zu lernen. Spaß zu haben, zu lachen und einfach das Beste aus jedem Moment zu machen ist so wichtig und kann einem direkt zu einer besseren Stimmung verhelfen, insbesondere dann, wenn Freunde dabei sind.


Lieber ein „Ups!“ als ein „Was wäre, wenn?“
Über gewisse Dinge sollte man sich nicht den Kopf zerbrechen. Spontanität kann gut tun, sollte aber nicht mit Leichtsinn verwechselt werden.
Wer weiß, was man alles verpassen würde, wenn man jedes Mal ewig über alles nachdenkt. Manchmal muss man sich einfach auf unbekannte Dinge einlassen. Klar, das gilt nicht überall, manche Dinge sollte man dann wohl doch überdenken, aber zum Beispiel, wenn es darum geht, ob man nun mit feiern geht oder lieber doch nicht, weil man keine Lust hat, wird der Abend meistens doch gelungen, wenn man sich denn darauf einlässt und mit positivem Denken an die Sache herangeht. Ich bin auch kein großer Fan davon, sich für irgendjemanden aufzuheben. Wenn es im jeweiligen Moment als richtig erscheint, dann wird es das auch sein. Auch hier sollte man unbeeinflusst von anderen handeln und einfach auf das eigene Bauchgefühl und Herz hören. Im Endeffekt bereut man meistens doch nur die Chancen, die man nicht genutzt hat. Denn all das, was uns widerfährt formt uns und macht uns zu den Menschen, die wir heute sind. Vielleicht würde man einige Dinge rückblickend anders machen, bereuen würde ich allerdings gar nichts. Sich im Nachhinein immer noch den Kopf darüber zerbrechen zu müssen, was gewesen wäre, wenn, halte ich für viel schlimmer, als einmal vielleicht einen kleinen Fehler zu begehen.


Die Tipps sind natürlich basierend auf meinen Erfahrungen und werden mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf jeden zutreffen. Nichtsdestotrotz hoffe ich natürlich, dass ich dem ein oder anderen damit Mut machen konnte und vielleicht auch Inspiration liefern konnte, das Leben einfach in vollsten Zügen zu genießen. Davon hat man viel mehr, als vom traurigen Herumsitzen oder ewigem Nachdenken. Auf eure Gedanken zu dem Thema bin ich natürlich mehr als gespannt!


Wie werde ich GLÜCKLICH?!

Mittwoch, 12. Juli 2017

Nach einer einwöchigen Pause melde ich mich zurück. Der Grund dafür war einfach, dass es mir nicht wahnsinnig gut ging. Das hatte verschiedenste Gründe, auf die ich jetzt gar nicht im Detail eingehen möchte, aber der Hauptgrund war ein Todesfall in der Familie, der mich letzten Endes mehr mitgenommen hat, als ich es mir vorgestellt habe. Entschuldigt also meine Abwesenheit, aber die Zeit wollte bzw. musste ich mir einfach für mich selbst nehmen. Jedoch ist diese kleine Pause auch Auslöser des heutigen Blogposts: Wie werde ich glücklich?


Glück ist für jeden etwas anderes und somit findet auch jeder auf unterschiedlichen Wegen zum eigenen Glück. Mein Post ist also nur eine Art Anregung und Inspiration, ich kann selbstverständlich niemandem garantieren, dass es ihm oder ihr danach besser geht. Dennoch würde es mich selbst unheimlich freuen, wenn dem so sein sollte!

Zeit nur für euch alleine
Um wirklich glücklich sein zu können, müsst ihr euch selbst leiden können und mit euch selbst im Reinen sein. Wer es nicht aushält, auch einfach mal nur für sich zu sein, sollte unbedingt versuchen, das zu ändern. Was stört euch an euch selbst? Damit meine ich tatsächlich das, was euch persönlich stört, nicht das, was andere stört oder das, was nicht so gut bei anderen ankommt. Tatsächlich kann es bereits gut tun, einfach mal komplett ungestört etwas zu unternehmen. Euch und euren Körper habt ihr bis zum Ende eures Lebens, weshalb es so so wichtig ist, auch einfach auf sich selbst zu achten und Zeit nur für sich selbst einzuplanen.


Tut das, was ihr liebt!
Einhergehend mit dem zuvor genannten Aspekt geht dieser hier. Gibt man ständig vor, jemand zu sein, der man eigentlich gar nicht ist, wird man auf Dauer keinesfalls wirklich glücklich. Man sollte sich für keinen Menschen auf dieser Welt verstellen. Euch selbst habt ihr ein Leben lang. Was bringt es euch, wenn jeder nur die Person mag, die ihr vorgebt zu sein? Leidenschaft macht glücklich. Wenn ihr wirklich mit Herz und Seele bei einer Sache dabei seid, werdet ihr glücklicher sein als je zuvor. Man selbst zu sein und genau dafür geliebt zu werden ist so viel befreiender, als die ganze Zeit etwas vorzuspielen, was ganz tief im Inneren gar nicht einem selbst einspricht. Womit wir auch direkt zum nächsten Punkt kommen ...


Der richtige Freundeskreis
Richtige Freunde werden euch glücklich machen und auf eurem Weg bestärken, während falsche Freunde nur einen Nutzen aus euch ziehen werden wollen. Wahre Freundschaften sind bidirektional, jeder Beteiligte sollte daraus profitieren, ohne, dass andere dadurch einen Schaden erleiden. Streicht negative Menschen aus eurem Leben, auch, wenn das ziemlich egoistisch klingen mag. Wahre Freundschaften haben ebenso ihre Höhen und Tiefen, aber genau das zeichnet sie aus: Tiefen zu meistern und dadurch nur noch näher zusammen zu kommen. Ich würde von mir behaupten, dass ich mittlerweile wirklich gute Freunde gefunden habe, auf die ich niemals verzichten wollen würde, einfach genau weil sie mich so glücklich machen können. Einen ausführlichen Blogpost zum Thema Freundschaft gibt es übrigens bereits auf meinem Blog.

“Fake it 'til you make it“ - positive Einstellung
Es kann manchmal unheimlich schwer sein, einen positiven Gedanken zu fassen, wenn die Situation noch so ausweglos scheint. Aber genau dann ist es unheimlich wichtig, weiterhin positiv zu denken und bloß nicht aufzugeben. Sterne können nicht ohne Dunkelheit leuchten, denkt daran. Selbst, wenn es euch noch so schlecht geht, hilft es manchmal, sich selbst vorzuspielen, dass alles gar nicht so schlimm ist, wie es scheint. Auf Dauer ist das natürlich keine Lösung, denn, wie ich schon sagte, man sollte sich nicht verstellen oder Ähnliches. Aber ab und zu für einen kleinen Motivationsschub kann es sinnvoll sein. Eine positive Einstellung auf die Dinge ist manchmal schon die halbe Miete. Negativität wird euch niemals das Leben bescheren, das ihr durch positives Denken bekommen könnt.


Dankbarkeit & Karma
Mir wurde gerade im letzten Jahr so oft bewusst, dass man jeden Moment nutzen und genießen sollte. Auch, wenn man vielleicht acht Stunden des Tages in der Schule verbringt und darauf nicht unbedingt Lust hat. Immerhin hat man in der Schule dann auch noch die Möglichkeit Zeit mit Freunden zu verbringen, was das Ganze dann doch sehr verschönert! Gerade bei dem Gedanken, dass in einem Jahr das alles vorbei ist, wird mir bei längerem Nachdenken doch ein wenig unwohl, einfach weil gerade alles richtig ist und genauso so ist, wie es sein soll, womit wir auch zum Karma kommen. Ich glaube einfach, dass jedem das im Leben geschieht, was ihm zusteht. Außerdem motiviert Karma doch häufig dazu Gutes zu tun und alles möglichst auszukosten und schätzen zu lernen. Spaß zu haben, zu lachen und einfach das Beste aus jedem Moment zu machen ist so wichtig und kann einem direkt zu einer besseren Stimmung verhelfen, insbesondere dann, wenn Freunde dabei sind.


Lieber ein „Ups!“ als ein „Was wäre, wenn?“
Über gewisse Dinge sollte man sich nicht den Kopf zerbrechen. Spontanität kann gut tun, sollte aber nicht mit Leichtsinn verwechselt werden.
Wer weiß, was man alles verpassen würde, wenn man jedes Mal ewig über alles nachdenkt. Manchmal muss man sich einfach auf unbekannte Dinge einlassen. Klar, das gilt nicht überall, manche Dinge sollte man dann wohl doch überdenken, aber zum Beispiel, wenn es darum geht, ob man nun mit feiern geht oder lieber doch nicht, weil man keine Lust hat, wird der Abend meistens doch gelungen, wenn man sich denn darauf einlässt und mit positivem Denken an die Sache herangeht. Ich bin auch kein großer Fan davon, sich für irgendjemanden aufzuheben. Wenn es im jeweiligen Moment als richtig erscheint, dann wird es das auch sein. Auch hier sollte man unbeeinflusst von anderen handeln und einfach auf das eigene Bauchgefühl und Herz hören. Im Endeffekt bereut man meistens doch nur die Chancen, die man nicht genutzt hat. Denn all das, was uns widerfährt formt uns und macht uns zu den Menschen, die wir heute sind. Vielleicht würde man einige Dinge rückblickend anders machen, bereuen würde ich allerdings gar nichts. Sich im Nachhinein immer noch den Kopf darüber zerbrechen zu müssen, was gewesen wäre, wenn, halte ich für viel schlimmer, als einmal vielleicht einen kleinen Fehler zu begehen.


Die Tipps sind natürlich basierend auf meinen Erfahrungen und werden mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf jeden zutreffen. Nichtsdestotrotz hoffe ich natürlich, dass ich dem ein oder anderen damit Mut machen konnte und vielleicht auch Inspiration liefern konnte, das Leben einfach in vollsten Zügen zu genießen. Davon hat man viel mehr, als vom traurigen Herumsitzen oder ewigem Nachdenken. Auf eure Gedanken zu dem Thema bin ich natürlich mehr als gespannt!


Wenn ich feiern gehe, habe ich meistens einen Look, auf den ich mich immer verlassen kann. Bei dem ich weiß, dass er mir steht und bei dem ich weiß, dass ich ihn schminken kann. Zwar probiere ich ab und zu auch gerne mal neues aus, aber gerade, wenn man spontan noch weg möchte oder einfach generell nicht zu viel Zeit hat bzw. investieren möchte, dann ist ein Go To Party Make-up das A und O. Wie ich meins schminke zeige ich euch daher heute.


Da ich meiner Haut an sich derzeit eine gänzliche Auszeit von Make-up gönne, konzentriere ich mich heute auf das Augen Make-up. Sollte es doch ein Fullface Make-up werden, so würde ich den Teint wie in diesem Post schminken.






Beginnen tue ich selbstverständlich mit einem Lidschattenprimer, damit das Make-up länger hält. Hier nutze ich meistens die von Urban Decay, bevorzugt den Original. Diesen sette ich dann mit einem hellen Lidschatten, wobei ich hier keinen bestimmten habe. Mal nehme ich Limit aus der Naked 3 Palette von Urban Decay, mal aber auch irgendeinen, der mir gerade in die Hände fällt. Danach besteht mein Make-up jedoch nur noch aus Lidschatten der Naked 3 Palette, da auf die Qualität einfach Verlass ist und die Farben mir noch dazu stehen, würde ich mal behaupten. Rosa ist nicht jedermanns Geschmack, aber meiner in jedem Falle.
In die Lidfalte kommt dann also Nooner und wird dort gut nach außen hin verblendet. Für mehr Definition nutze ich Darkside im äußeren Teil und trage ihn dort mit einem relativ schmalen Blendepinsel auf. Das bewegliche Lid helle ich dann mit einem Concealer auf, wobei ich keinen Cut Crease Look schminke, allerdings trage ich glitzernden Lidschatten gerne auf eine gleichmäßige Farbe auf. Folglich kommt also Trick, mein Favorit aus der Naked 3 Palette, auf das bewegliche Lid. Anschließend verblende ich  alle Farben noch einmal leicht miteinander, nicht zu sehr, damit kein Glitzer in die Lidfalte gelangt. Danach fehlen dann nur noch Eyeliner, Mascara und Falsche Wimpern. Die Wimpern sind übrigens die Wispies von Ardell.










Habt ihr auch einen Look, auf den ihr euch immer verlassen könnt? Wenn ja, wie sieht er aus und mit welchen Farben ist er geschminkt? Ich mag Rosa und Bronze unheimlich gerne, aber das muss natürlich nicht jedem gefallen. Über Feedback freue ich mich selbstverständlich dennoch!



Go To Party Make-up | Mein Lieblingslook

Mittwoch, 5. Juli 2017

Wenn ich feiern gehe, habe ich meistens einen Look, auf den ich mich immer verlassen kann. Bei dem ich weiß, dass er mir steht und bei dem ich weiß, dass ich ihn schminken kann. Zwar probiere ich ab und zu auch gerne mal neues aus, aber gerade, wenn man spontan noch weg möchte oder einfach generell nicht zu viel Zeit hat bzw. investieren möchte, dann ist ein Go To Party Make-up das A und O. Wie ich meins schminke zeige ich euch daher heute.


Da ich meiner Haut an sich derzeit eine gänzliche Auszeit von Make-up gönne, konzentriere ich mich heute auf das Augen Make-up. Sollte es doch ein Fullface Make-up werden, so würde ich den Teint wie in diesem Post schminken.






Beginnen tue ich selbstverständlich mit einem Lidschattenprimer, damit das Make-up länger hält. Hier nutze ich meistens die von Urban Decay, bevorzugt den Original. Diesen sette ich dann mit einem hellen Lidschatten, wobei ich hier keinen bestimmten habe. Mal nehme ich Limit aus der Naked 3 Palette von Urban Decay, mal aber auch irgendeinen, der mir gerade in die Hände fällt. Danach besteht mein Make-up jedoch nur noch aus Lidschatten der Naked 3 Palette, da auf die Qualität einfach Verlass ist und die Farben mir noch dazu stehen, würde ich mal behaupten. Rosa ist nicht jedermanns Geschmack, aber meiner in jedem Falle.
In die Lidfalte kommt dann also Nooner und wird dort gut nach außen hin verblendet. Für mehr Definition nutze ich Darkside im äußeren Teil und trage ihn dort mit einem relativ schmalen Blendepinsel auf. Das bewegliche Lid helle ich dann mit einem Concealer auf, wobei ich keinen Cut Crease Look schminke, allerdings trage ich glitzernden Lidschatten gerne auf eine gleichmäßige Farbe auf. Folglich kommt also Trick, mein Favorit aus der Naked 3 Palette, auf das bewegliche Lid. Anschließend verblende ich  alle Farben noch einmal leicht miteinander, nicht zu sehr, damit kein Glitzer in die Lidfalte gelangt. Danach fehlen dann nur noch Eyeliner, Mascara und Falsche Wimpern. Die Wimpern sind übrigens die Wispies von Ardell.










Habt ihr auch einen Look, auf den ihr euch immer verlassen könnt? Wenn ja, wie sieht er aus und mit welchen Farben ist er geschminkt? Ich mag Rosa und Bronze unheimlich gerne, aber das muss natürlich nicht jedem gefallen. Über Feedback freue ich mich selbstverständlich dennoch!



Nach langer Zeit gibt es endlich mal wieder ein Food Diary in Form eines What I Eat In A Days. Ich selbst lese solche Postings unheimlich gerne, einfach um Inspiration zu sammeln. Denn Abwechslung ist beim Essen immer gut, genauso wie neue Rezepte. Ihr kennt das ja sicherlich selbst. Aus diesem Grund hoffe ich natürlich, dass auch ich euch hiermit ein wenig Inspiration liefern kann.

Ich versuche, bestmöglich auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, verzichte dabei jedoch auf Fleisch, sprich, ich ernähre mich vegetarisch, probiere hier und da aber auch gerne mal vegane Rezepte aus.

Frühstück
Beim Frühstück muss leider ein Handyfoto reichen, da ich es da völlig vergessen hatte, noch ein Foto mit meiner Kamera zu schießen. Entschuldigt also bitte.
Wie dem auch sei: Ihr seht ihr eine Art Müsli Bowl, wenn man es denn so nennen mag. Ganz unten habe ich etwas griechischen Sahnejoghurt, darüber dann ein Müsli mit getrockneten Früchten und Haferflocken. Dann habe ich eine Banane klein geschnitten und so wie auf dem Foto angeordnet. In die Mitte kamen dann Chiasamen, Walnüsse und gehackte Mandeln. Unheimlich lecker, auch, wenn es wahnsinnig lange dauert, die Bananen so anzuordnen. Aber: Das Auge isst einfach mit.

Mittagessen

Zum Mittag gab es einen leckeren Aubergine-Tomate-Mozzarella Auflauf. Der war unheimlich lecker und noch dazu gesund. Ich habe selbstverständlich nicht die ganze Auflaufform, die ihr oben seht, alleine gegessen. Der Auflauf war dennoch wirklich lecker.

Snack
Als Snack gab es dann einen meiner Favoriten: Äpfel mit Erdnussbutter! Ich liebe Äpfel und in Kombination mit Erdnussbutter sind sie natürlich noch leckerer. Die Erdnussbutter ist von Aldi und schmeckt wirklich gut.

Abendessen
Zum Abend gab es dann Eiweißbrot mit Mozzarella und Tomate. Das Eiweißbrot ist selbstgebacken und hat unheimlich gut geschmeckt! Gerade die Kombi mit Mozzarella und Tomate hat mir sehr gefallen. Gewürzt habe ich übrigens nur mit Pfeffer und getrocknetem Basilikum.
Ich esse übrigens auch manchmal abends warm, das hängt immer vom Tagesablauf usw. ab. Wenn ich mittags etwas Vernünftiges gegessen habe, reicht mir diese Menge hier aber definitiv auch aus!


Was sind eure Lieblingsrezepte? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, wenn ihr da Tipps für mich habt. Vorzugsweise natürlich vegetarisch.


Food Diary #8 | What I Eat In A Day

Sonntag, 2. Juli 2017

Nach langer Zeit gibt es endlich mal wieder ein Food Diary in Form eines What I Eat In A Days. Ich selbst lese solche Postings unheimlich gerne, einfach um Inspiration zu sammeln. Denn Abwechslung ist beim Essen immer gut, genauso wie neue Rezepte. Ihr kennt das ja sicherlich selbst. Aus diesem Grund hoffe ich natürlich, dass auch ich euch hiermit ein wenig Inspiration liefern kann.

Ich versuche, bestmöglich auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, verzichte dabei jedoch auf Fleisch, sprich, ich ernähre mich vegetarisch, probiere hier und da aber auch gerne mal vegane Rezepte aus.

Frühstück
Beim Frühstück muss leider ein Handyfoto reichen, da ich es da völlig vergessen hatte, noch ein Foto mit meiner Kamera zu schießen. Entschuldigt also bitte.
Wie dem auch sei: Ihr seht ihr eine Art Müsli Bowl, wenn man es denn so nennen mag. Ganz unten habe ich etwas griechischen Sahnejoghurt, darüber dann ein Müsli mit getrockneten Früchten und Haferflocken. Dann habe ich eine Banane klein geschnitten und so wie auf dem Foto angeordnet. In die Mitte kamen dann Chiasamen, Walnüsse und gehackte Mandeln. Unheimlich lecker, auch, wenn es wahnsinnig lange dauert, die Bananen so anzuordnen. Aber: Das Auge isst einfach mit.

Mittagessen

Zum Mittag gab es einen leckeren Aubergine-Tomate-Mozzarella Auflauf. Der war unheimlich lecker und noch dazu gesund. Ich habe selbstverständlich nicht die ganze Auflaufform, die ihr oben seht, alleine gegessen. Der Auflauf war dennoch wirklich lecker.

Snack
Als Snack gab es dann einen meiner Favoriten: Äpfel mit Erdnussbutter! Ich liebe Äpfel und in Kombination mit Erdnussbutter sind sie natürlich noch leckerer. Die Erdnussbutter ist von Aldi und schmeckt wirklich gut.

Abendessen
Zum Abend gab es dann Eiweißbrot mit Mozzarella und Tomate. Das Eiweißbrot ist selbstgebacken und hat unheimlich gut geschmeckt! Gerade die Kombi mit Mozzarella und Tomate hat mir sehr gefallen. Gewürzt habe ich übrigens nur mit Pfeffer und getrocknetem Basilikum.
Ich esse übrigens auch manchmal abends warm, das hängt immer vom Tagesablauf usw. ab. Wenn ich mittags etwas Vernünftiges gegessen habe, reicht mir diese Menge hier aber definitiv auch aus!


Was sind eure Lieblingsrezepte? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, wenn ihr da Tipps für mich habt. Vorzugsweise natürlich vegetarisch.


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