Ich bin eine absolute Frostbeule. Sobald es ein wenig kälter wird, schlafe ich gerne mal mit zwei Decken und dicken Kuschelsocken. Der Winter stellt dementsprechend alle Jahre wieder eine kleine Herausforderung für mich dar, um einigermaßen warm zu bleiben. Nun muss man natürlich nicht tagtäglich frieren, denn mit ganz einfachen Tricks lässt sich dem vorbeugen oder gegenwirken. Ich teile heute also meine Tipps gegen die Kälte mit euch.


1. Die richtige Kleidung

Ganz offensichtlich ist die richtige Kleidung bei dieser Thematik das A und O. Der Zwiebellook bietet sich dabei an. Durch die einzelnen Schichten wird eine Art Isolation geboten, wodurch die kalte Luft nicht so schnell an euren Körper gelangt. Darüber hinaus lässt sich das natürlich auch mit Fashion verbinden, da sich mithilfe verschiedener Lagen auch diverse Looks kreieren lassen. Denken wir da doch nur mal an Cardigans, Schals und dicke Pullis. Wichtig ist für mich auch immer, dass der Nierenbereich bedeckt ist.

2. Warme Füße

Wenn meine Füße nicht richtig warm sind, dann wird der Rest meines Körpers meistens auch nicht so richtig warm - egal, wie viele Lagen ich trage. Daher sind Kuschelsocken im Winter für mich das A und O. In einfachen Socken wollen meine Füße einfach nicht so recht warm bleiben. In Boots oder Stiefeletten sieht man sowieso nicht, was für Socken man trägt, womit wir auch schon beim nächsten Aspekt sind: Den Schuhen. Neben Socken sind auch die richtigen Winterschuhe ganz entscheidend. Wichtig ist für mich, dass die Knöchel bedeckt sind. Das ist schon die halbe Miete. Gefüttert müssen sie gar nicht zwangsläufig sein, dafür habe ich ja immerhin die Kuschelsocken, alternativ helfen gefütterte Schuhe aber selbstverständlich auch dabei, den Körper warm zu halten.


3. Tee
Bevor es dann hinaus in die Kälte geht, mache ich mir gerne noch einen Tee. Denn dieser kann zweierlei wirken. Zum einen wärmt er selbstverständlich von innen, wenn man ihn denn warm trinkt. Dadurch kommen einem die eisigen Temperaturen gar nicht mehr als solche vor. Ingwertee ist hierbei am effektivsten, aber natürlich tut es auch jeder andere Tee, den ihr gerne mögt. Zum anderen wärmt der Tee aber auch äußerlich, da sich z.B. der Thermosbecher erwärmt, sobald der heiße Tee hineingefüllt wird. Somit habt ihr gleichzeitig auch warme Hände.

4. Handwärmer/ Wärmflasche
Sollte der Tee irgendwann nicht mehr ausreichen, gibt es auch die Möglichkeit, Handwärmer zu nutzen. Diese lassen sich aktivieren, wann ihr sie braucht und wärmen eure Hände ganz schnell. Gerade für unterwegs eine klasse Alternative zur allseits bekannten Wärmflasche, die für unterwegs doch ein wenig umständlich und vor allem zu groß ist. Zuhause würde ich jedoch die Wärmflasche präferieren, für die Jackentasche sind Handwärmer aber definitiv ein Must-Have im Winter!

5. Bewegung
Im Winter ist der Bewegungsdrang vermutlich eher gering. Gerade, wenn es eh schon kalt ist, möchte man sich viel lieber zusammengekuschelt ins Bett legen, was allerdings nicht immer möglich ist. Draußen z.B. können kleine Bewegungen aber schon Wunder bewirken! Anstatt jeden Morgen zitternd auf den Bus zu warten, könnt ihr einfach ein wenig von Fuß zu Fuß treten oder auch ein wenig herumlaufen, je nachdem, was sich gerade anbietet. Und sind wir mal ehrlich: Beim Warten auf den Bus haben wir sowieso nichts wirklich zu tun, da schadet ein wenig Bewegung definitiv nicht.

Was macht ihr, wenn euch so richtig kalt ist? Zuhause stehen einem natürlich deutlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung, wie etwa baden oder dicke Decken, aber draußen ist das Ganze dann doch ein wenig komplizierter. Wenn ihr noch Tipps habt, lasst sie mich unbedingt wissen, daraus können wir schließlich alle profitieren und die kalten Monate gemeinsam durchstehen.



Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Planet Sports.

Tipps gegen die Kälte | Wie halte ich mich warm?

Dienstag, 7. November 2017

Ich bin eine absolute Frostbeule. Sobald es ein wenig kälter wird, schlafe ich gerne mal mit zwei Decken und dicken Kuschelsocken. Der Winter stellt dementsprechend alle Jahre wieder eine kleine Herausforderung für mich dar, um einigermaßen warm zu bleiben. Nun muss man natürlich nicht tagtäglich frieren, denn mit ganz einfachen Tricks lässt sich dem vorbeugen oder gegenwirken. Ich teile heute also meine Tipps gegen die Kälte mit euch.


1. Die richtige Kleidung

Ganz offensichtlich ist die richtige Kleidung bei dieser Thematik das A und O. Der Zwiebellook bietet sich dabei an. Durch die einzelnen Schichten wird eine Art Isolation geboten, wodurch die kalte Luft nicht so schnell an euren Körper gelangt. Darüber hinaus lässt sich das natürlich auch mit Fashion verbinden, da sich mithilfe verschiedener Lagen auch diverse Looks kreieren lassen. Denken wir da doch nur mal an Cardigans, Schals und dicke Pullis. Wichtig ist für mich auch immer, dass der Nierenbereich bedeckt ist.

2. Warme Füße

Wenn meine Füße nicht richtig warm sind, dann wird der Rest meines Körpers meistens auch nicht so richtig warm - egal, wie viele Lagen ich trage. Daher sind Kuschelsocken im Winter für mich das A und O. In einfachen Socken wollen meine Füße einfach nicht so recht warm bleiben. In Boots oder Stiefeletten sieht man sowieso nicht, was für Socken man trägt, womit wir auch schon beim nächsten Aspekt sind: Den Schuhen. Neben Socken sind auch die richtigen Winterschuhe ganz entscheidend. Wichtig ist für mich, dass die Knöchel bedeckt sind. Das ist schon die halbe Miete. Gefüttert müssen sie gar nicht zwangsläufig sein, dafür habe ich ja immerhin die Kuschelsocken, alternativ helfen gefütterte Schuhe aber selbstverständlich auch dabei, den Körper warm zu halten.


3. Tee
Bevor es dann hinaus in die Kälte geht, mache ich mir gerne noch einen Tee. Denn dieser kann zweierlei wirken. Zum einen wärmt er selbstverständlich von innen, wenn man ihn denn warm trinkt. Dadurch kommen einem die eisigen Temperaturen gar nicht mehr als solche vor. Ingwertee ist hierbei am effektivsten, aber natürlich tut es auch jeder andere Tee, den ihr gerne mögt. Zum anderen wärmt der Tee aber auch äußerlich, da sich z.B. der Thermosbecher erwärmt, sobald der heiße Tee hineingefüllt wird. Somit habt ihr gleichzeitig auch warme Hände.

4. Handwärmer/ Wärmflasche
Sollte der Tee irgendwann nicht mehr ausreichen, gibt es auch die Möglichkeit, Handwärmer zu nutzen. Diese lassen sich aktivieren, wann ihr sie braucht und wärmen eure Hände ganz schnell. Gerade für unterwegs eine klasse Alternative zur allseits bekannten Wärmflasche, die für unterwegs doch ein wenig umständlich und vor allem zu groß ist. Zuhause würde ich jedoch die Wärmflasche präferieren, für die Jackentasche sind Handwärmer aber definitiv ein Must-Have im Winter!

5. Bewegung
Im Winter ist der Bewegungsdrang vermutlich eher gering. Gerade, wenn es eh schon kalt ist, möchte man sich viel lieber zusammengekuschelt ins Bett legen, was allerdings nicht immer möglich ist. Draußen z.B. können kleine Bewegungen aber schon Wunder bewirken! Anstatt jeden Morgen zitternd auf den Bus zu warten, könnt ihr einfach ein wenig von Fuß zu Fuß treten oder auch ein wenig herumlaufen, je nachdem, was sich gerade anbietet. Und sind wir mal ehrlich: Beim Warten auf den Bus haben wir sowieso nichts wirklich zu tun, da schadet ein wenig Bewegung definitiv nicht.

Was macht ihr, wenn euch so richtig kalt ist? Zuhause stehen einem natürlich deutlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung, wie etwa baden oder dicke Decken, aber draußen ist das Ganze dann doch ein wenig komplizierter. Wenn ihr noch Tipps habt, lasst sie mich unbedingt wissen, daraus können wir schließlich alle profitieren und die kalten Monate gemeinsam durchstehen.



Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Planet Sports.
Mit den richtigen Accessoires lässt sich der gesamte Look eines Outfits auf- oder abwerten. Ich persönlich bin kein großer Schmuck-Träger. Wenn, dann sind es Ohrringe. Und genau darum soll es im heutigen Beitrag auch gehen, da ich mir zwei Paar bei Happiness Boutique aussuchen durfte


Vorab mal etwas zur Lieferung und zum Versand. Denn der Versand ging schnell und unkompliziert, denn nach zwei Tagen wurde meine Bestellung bereits mit Hermes geliefert. Da gibt es einen großen Pluspunkt! Auch der Kontakt zur Firma war sehr freundlich und zuvorkommend. Solltet ihr also Fragen haben, wendet euch gerne an den Kundenservice.
Die Ohrringe kommen in einer solchen süßen Box gut verpackt an. Anbei war noch ein süßes Polaroid Bild, wo sich auf der Rückseite mein Name stand. Eine niedliche Aufmerksamkeit! Davon abgesehen sind die Ohrringe selbst in Luftpolsterfolie verpackt, welche sich dann in Watte befindet. Es sollte also nichts damit passieren.

Das erste Paar, das ich mir ausgesucht habe, ist sehr auffällig und meiner Meinung nach eher etwas für besondere Anlässe. Zur Schule mag ich es dann doch lieber dezenter, allerdings habe ich sie auch nicht zu diesem Zweck bestellt. Was das Gewicht betrifft, muss ich sagen, dass sie mit 22 g definitiv recht schwer sind. Solltet ihr da also empfindlich sein, lasst lieber die Finger davon. Sieht man davon ab, sind die Ohrringe wirklich schön verarbeitet und runden jeden Look ab!




Das zweite Paar ist dann wesentlich schlichter, aber dennoch nicht zu einfach, denn es sind keine normalen Perlenohrringe, da sie an der Hinterseite noch eine größere Kugel haben. Solche kleinen Details mag ich unheimlich gerne. Im Alltag trage ich diese Ohrringe nun wahnsinnig oft, einfach, weil sie mir so gut gefallen. Man benötigt zwar etwas Übung, sie zusammenzufügen, aber nach ein paar Mal tragen stellt das kein Problem dar. Sie tragen sich sehr angenehm und unkompliziert.


Was sagt ihr zu meiner Ausbeute? Kennt ihr die Firma? Ich bin gespannt auf euer Feedback :) Abschließend habe ich auch noch einen Rabattcode für euch, denn mit ivorybeauty erhaltet ihr 10 % ab einem Bestellwert von 19 €. Gültig ist der Code bis zum 21.11.2017.


Werbung // PR Sample

Happiness Boutique | Haul & Erfahrungen

Sonntag, 22. Oktober 2017

Mit den richtigen Accessoires lässt sich der gesamte Look eines Outfits auf- oder abwerten. Ich persönlich bin kein großer Schmuck-Träger. Wenn, dann sind es Ohrringe. Und genau darum soll es im heutigen Beitrag auch gehen, da ich mir zwei Paar bei Happiness Boutique aussuchen durfte


Vorab mal etwas zur Lieferung und zum Versand. Denn der Versand ging schnell und unkompliziert, denn nach zwei Tagen wurde meine Bestellung bereits mit Hermes geliefert. Da gibt es einen großen Pluspunkt! Auch der Kontakt zur Firma war sehr freundlich und zuvorkommend. Solltet ihr also Fragen haben, wendet euch gerne an den Kundenservice.
Die Ohrringe kommen in einer solchen süßen Box gut verpackt an. Anbei war noch ein süßes Polaroid Bild, wo sich auf der Rückseite mein Name stand. Eine niedliche Aufmerksamkeit! Davon abgesehen sind die Ohrringe selbst in Luftpolsterfolie verpackt, welche sich dann in Watte befindet. Es sollte also nichts damit passieren.

Das erste Paar, das ich mir ausgesucht habe, ist sehr auffällig und meiner Meinung nach eher etwas für besondere Anlässe. Zur Schule mag ich es dann doch lieber dezenter, allerdings habe ich sie auch nicht zu diesem Zweck bestellt. Was das Gewicht betrifft, muss ich sagen, dass sie mit 22 g definitiv recht schwer sind. Solltet ihr da also empfindlich sein, lasst lieber die Finger davon. Sieht man davon ab, sind die Ohrringe wirklich schön verarbeitet und runden jeden Look ab!




Das zweite Paar ist dann wesentlich schlichter, aber dennoch nicht zu einfach, denn es sind keine normalen Perlenohrringe, da sie an der Hinterseite noch eine größere Kugel haben. Solche kleinen Details mag ich unheimlich gerne. Im Alltag trage ich diese Ohrringe nun wahnsinnig oft, einfach, weil sie mir so gut gefallen. Man benötigt zwar etwas Übung, sie zusammenzufügen, aber nach ein paar Mal tragen stellt das kein Problem dar. Sie tragen sich sehr angenehm und unkompliziert.


Was sagt ihr zu meiner Ausbeute? Kennt ihr die Firma? Ich bin gespannt auf euer Feedback :) Abschließend habe ich auch noch einen Rabattcode für euch, denn mit ivorybeauty erhaltet ihr 10 % ab einem Bestellwert von 19 €. Gültig ist der Code bis zum 21.11.2017.


Werbung // PR Sample
Halloween rückt näher, denn in nicht einmal mehr zwei Wochen ist es soweit. Ich weiß, dass dieses „Fest“ nicht unbedingt riesigen Anklang bei allen finden wird. Ich persönlich bin auch kein großer Fan, mag aber das Kreative daran und die ausgefallenen Make-ups, da man sich dann wirklich komplett ausleben kann. Aus gegebenem Anlass gibt es heute also eine Make-up Inspiration, die sich einfach und einzig und allein mit Make-up schminken lässt, ihr benötigt also kein Latex, Blut oder Ähnliches. 


Der Look ist keinesfalls perfekt oder sonderlich kreativ, da sind wir uns, denke ich, alle ziemlich schnell einig. Aber dennoch gefällt mir der Look unheimlich! Ich wollte nicht nur Facepaint machen, sondern im Look genau das mit meinem normalen Schminkprozess verbinden. Daher habe ich mich für den Halb Beauty Halb Skelett Look entschieden. Wie ich den geschminkt habe? Das erfahrt ihr jetzt!


Was das Augen Make-up betrifft, habe ich mich für einen bräunliche und violette Töne entschieden. Insgesamt ist das Make-up eher dunkel und ein wenig rauchig, aber zum Thema passt es definitiv. Ich habe also erst einmal begonnen, die Lidfalte zu verdunkeln. Dazu nutze ich meistens die Farben Nooner und Limit zusammen aus der Urban Decay Naked 3 Palette. Die Töne gehen auch in Richtung Violett und sind beide matt, weshalb sie sich zum Schattieren ideal eignen. Danach kamen dann die Farben Villain (Aubergine/ dunkles Pflaume) und Paper Bag (Dunkelbraun) aus der Sleek Ultra Mattes V2 Palette in die Lidfalte. Villain habe ich eher großflächig ausgeblendet, während Paper Bag hauptsächlich präzise mithilfe eines Pencil Brushes in die Lidfalte aufgetragen und anschließend verblendet wird. Auf das bewegliche Lid und an den unteren Wimpernkranz kommt dann Aries aus der Supernova Palette von BH Cosmetics. Die Farbe ähnelt Villain sehr, bringt durch den enthaltenen Schimmer aber mehr Pepp und Definition ins Make-up. Im Innenwinkel und unter die Augenbraue kommt dann Aurora, ebenfalls aus der Supernova Palette, um dort ein Highlight zu setzen. Abschließend fehlen dann nur noch Eyeliner, Mascara und falsche Wimpern. Statt nur einen normalen Lidstrich zu ziehen, habe ich mich spontan dazu entschieden, den Heavy Metal Glitter Liner in Midnight Cowboy von Urban Decay parallel im Innenwinkel aufzutragen.


Meine Augenbrauen habe ich, wie immer in letzter Zeit, mit dem HD Brow Pencil von BH Cosmetics in der Farbe Medium nachgezogen. Aktuell mag ich es gerne eher natürlich, aber dennoch definiert. Auf der Haut selbst trage ich lediglich die HD Liquid Coverage Foundation von CATRICE in der Nuance 010 Light Beige


Kommen wir nun zum wirklichen Halloween-Teil. Angefangen habe ich, indem ich die Nase mithilfe eines flüssigen Eyeliners gemalt habe. Dazu kann ich euch gar nicht viele Tipps geben, ihr müsst einfach die Form ungefähr auf euer Gesicht bringen und anschließend ausmalen. Von den „Spitzen“ der Nase ausgehend habe ich dann mit einem wasserfesten Kajalstift zwei geschwungene Linien gezeichnet, um den Beauty Bereich vom Skelett deutlich abzuteilen. Den unteren Bereich habe ich dann komplett hell ausgemalt. Ihr könnt dazu entweder weiße Farbe nehmen, die sich speziell für das Gesicht eignet, oder eben auch, wie ich es gemacht habe, ein cremiges Konturprodukt. Ich hatte das Glück, eine so helle Farbe in meiner Sammlung zu haben. Damit ging es super schnell und einfach. Das Ganze habe ich dann mit losem Puder fixiert, damit es sich nicht so schnell abträgt und darüber aufgetragene Produkte auch weniger verschmieren.


Dann habe ich ein weiteres Mal den Kajalstift genutzt und damit zunächst eine Linie entlang meiner Wangenknochen gezeichnet, welche dann als eine Art Trichter endet. Davon ausgehend ging dann wieder eine Linie aus, die mit meinen eigenen Mundwinkeln endet. Orthogonal dazu habe ich dann versucht ein paar Zähne zu malen, was mir allerdings eher schlecht als recht gelungen ist, das werde ich bis zu meinem endgültigen Look noch ein wenig üben und abwandeln. Um den Trichter auszufüllen und sowohl diesen, als auch die Zähne ein wenig rauchiger zu gestalten, habe ich dann einen schwarzen Lidschatten (Noir aus der Ultra Mattes V2) dort verblendet, genau wie im Inneren der Lippe, um dort Tiefe zu illusionieren.







Was das Outfit betrifft würde ich mich für ein komplett schwarzes Outfit entscheiden, wenn man nicht in ein spezielles Skelett Kostüm zu investieren möchte. Beispielsweise würde ich also einen Body tragen, der im Ausschnitt Schnürungen hat, damit es nicht ganz so langweilig ist, und dazu eine schwarze High Waist Jeans. Mit Accessoires und Schmuck ließe sich das Outfit natürlich noch aufpeppen. Insgesamt kommt es beim Outfit aber auch auf den Ort an, an dem gefeiert wird. Das solltet ihr also auch beachten.






Was sagt ihr zum Look? Gefällt er euch? Lasst mir doch gerne auch weitere Inspirationen oder auch Tipps da, würde mich in jedem Falle sehr freuen :) In diesem Sinne: H a p p y   H a l l o w e e n !


Halb Beauty Halb Skelett | Halloween Make-up

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Halloween rückt näher, denn in nicht einmal mehr zwei Wochen ist es soweit. Ich weiß, dass dieses „Fest“ nicht unbedingt riesigen Anklang bei allen finden wird. Ich persönlich bin auch kein großer Fan, mag aber das Kreative daran und die ausgefallenen Make-ups, da man sich dann wirklich komplett ausleben kann. Aus gegebenem Anlass gibt es heute also eine Make-up Inspiration, die sich einfach und einzig und allein mit Make-up schminken lässt, ihr benötigt also kein Latex, Blut oder Ähnliches. 


Der Look ist keinesfalls perfekt oder sonderlich kreativ, da sind wir uns, denke ich, alle ziemlich schnell einig. Aber dennoch gefällt mir der Look unheimlich! Ich wollte nicht nur Facepaint machen, sondern im Look genau das mit meinem normalen Schminkprozess verbinden. Daher habe ich mich für den Halb Beauty Halb Skelett Look entschieden. Wie ich den geschminkt habe? Das erfahrt ihr jetzt!


Was das Augen Make-up betrifft, habe ich mich für einen bräunliche und violette Töne entschieden. Insgesamt ist das Make-up eher dunkel und ein wenig rauchig, aber zum Thema passt es definitiv. Ich habe also erst einmal begonnen, die Lidfalte zu verdunkeln. Dazu nutze ich meistens die Farben Nooner und Limit zusammen aus der Urban Decay Naked 3 Palette. Die Töne gehen auch in Richtung Violett und sind beide matt, weshalb sie sich zum Schattieren ideal eignen. Danach kamen dann die Farben Villain (Aubergine/ dunkles Pflaume) und Paper Bag (Dunkelbraun) aus der Sleek Ultra Mattes V2 Palette in die Lidfalte. Villain habe ich eher großflächig ausgeblendet, während Paper Bag hauptsächlich präzise mithilfe eines Pencil Brushes in die Lidfalte aufgetragen und anschließend verblendet wird. Auf das bewegliche Lid und an den unteren Wimpernkranz kommt dann Aries aus der Supernova Palette von BH Cosmetics. Die Farbe ähnelt Villain sehr, bringt durch den enthaltenen Schimmer aber mehr Pepp und Definition ins Make-up. Im Innenwinkel und unter die Augenbraue kommt dann Aurora, ebenfalls aus der Supernova Palette, um dort ein Highlight zu setzen. Abschließend fehlen dann nur noch Eyeliner, Mascara und falsche Wimpern. Statt nur einen normalen Lidstrich zu ziehen, habe ich mich spontan dazu entschieden, den Heavy Metal Glitter Liner in Midnight Cowboy von Urban Decay parallel im Innenwinkel aufzutragen.


Meine Augenbrauen habe ich, wie immer in letzter Zeit, mit dem HD Brow Pencil von BH Cosmetics in der Farbe Medium nachgezogen. Aktuell mag ich es gerne eher natürlich, aber dennoch definiert. Auf der Haut selbst trage ich lediglich die HD Liquid Coverage Foundation von CATRICE in der Nuance 010 Light Beige


Kommen wir nun zum wirklichen Halloween-Teil. Angefangen habe ich, indem ich die Nase mithilfe eines flüssigen Eyeliners gemalt habe. Dazu kann ich euch gar nicht viele Tipps geben, ihr müsst einfach die Form ungefähr auf euer Gesicht bringen und anschließend ausmalen. Von den „Spitzen“ der Nase ausgehend habe ich dann mit einem wasserfesten Kajalstift zwei geschwungene Linien gezeichnet, um den Beauty Bereich vom Skelett deutlich abzuteilen. Den unteren Bereich habe ich dann komplett hell ausgemalt. Ihr könnt dazu entweder weiße Farbe nehmen, die sich speziell für das Gesicht eignet, oder eben auch, wie ich es gemacht habe, ein cremiges Konturprodukt. Ich hatte das Glück, eine so helle Farbe in meiner Sammlung zu haben. Damit ging es super schnell und einfach. Das Ganze habe ich dann mit losem Puder fixiert, damit es sich nicht so schnell abträgt und darüber aufgetragene Produkte auch weniger verschmieren.


Dann habe ich ein weiteres Mal den Kajalstift genutzt und damit zunächst eine Linie entlang meiner Wangenknochen gezeichnet, welche dann als eine Art Trichter endet. Davon ausgehend ging dann wieder eine Linie aus, die mit meinen eigenen Mundwinkeln endet. Orthogonal dazu habe ich dann versucht ein paar Zähne zu malen, was mir allerdings eher schlecht als recht gelungen ist, das werde ich bis zu meinem endgültigen Look noch ein wenig üben und abwandeln. Um den Trichter auszufüllen und sowohl diesen, als auch die Zähne ein wenig rauchiger zu gestalten, habe ich dann einen schwarzen Lidschatten (Noir aus der Ultra Mattes V2) dort verblendet, genau wie im Inneren der Lippe, um dort Tiefe zu illusionieren.







Was das Outfit betrifft würde ich mich für ein komplett schwarzes Outfit entscheiden, wenn man nicht in ein spezielles Skelett Kostüm zu investieren möchte. Beispielsweise würde ich also einen Body tragen, der im Ausschnitt Schnürungen hat, damit es nicht ganz so langweilig ist, und dazu eine schwarze High Waist Jeans. Mit Accessoires und Schmuck ließe sich das Outfit natürlich noch aufpeppen. Insgesamt kommt es beim Outfit aber auch auf den Ort an, an dem gefeiert wird. Das solltet ihr also auch beachten.






Was sagt ihr zum Look? Gefällt er euch? Lasst mir doch gerne auch weitere Inspirationen oder auch Tipps da, würde mich in jedem Falle sehr freuen :) In diesem Sinne: H a p p y   H a l l o w e e n !


Das letzte Mal, dass ich euch den Inhalt meiner Tasche gezeigt habe, ist bereits zwei Jahre her. Es wird also dringend Zeit für ein Update! Heute soll es aber ganz speziell darum gehen, was ich mitnehme, wenn ich mit Freunden feiern gehe oder ähnliche Anlässe, sprich, wenn man wirklich nur das Nötigste braucht.


Zum Ausgehen reicht mir eine kleine Tasche, so in dieser Art. Manchmal nehme ich auch eine noch kleinere Tasche mit, kommt immer drauf an, wo es hin geht und wie mein Outfit aussieht (das gehört in diesem Post by the way nicht dazu haha). Diese Tasche ist von Mango und noch aktuell. Es passt einiges hinein, aber dennoch sieht die Tasche unheimlich schön aus, wenn ihr mich fragt.

Neben meinem Handy ist mein Portemonnaie wohl das wichtigste Teil in meiner Tasche. Darin befinden sich mein Ausweis, Geld, usw. In meinem Portemonnaie befindet sich mein halbes Leben, wem kommt das bekannt vor? Ich denke mal, ich bin da nicht die einzige! Mein Portemonnaie ist von Guess und bietet genügend Platz, auch für mein Handy beispielsweise, wenn ich sonst nichts mitnehmen möchte. Durch die praktische Schlaufe lässt sich das Portemonnaie auch als Clutch tragen.


Ihr seht: Es haben alle meine Karten Platz (12 Fächer), darüber hinaus gibt es zwei Fächer, die sich durch einen Reißverschluss schließen lassen, für Kleingeld beispielsweise. Des Weiteren befindet sich vor und hinter den Kartenschlitzen noch je ein Fach für Kassenbons, Busfahrkarte oder Ähnliches. Insgesamt genau das Richtige für mich: Viel Platz und dennoch ein hochwertiges, schönes Design.

Kaufen könnt ihr es bei Brandfield, wo ihr, davon abgesehen, auch noch zahlreiche weitere Portemonnaies, Taschen, Schmuck, Sonnenbrillen oder auch Uhren renommierter Marken findet.

Neben dem Portemonnaie lassen sich dann noch einige weitere Essentials in meiner Tasche finden. Zum einen natürlich mein Handy, dazu muss ich glaube ich gar nicht mehr sagen, zum anderen aber auch Taschentücher, die braucht man ja immer irgendwie.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein absoluter Junkie bin, was Lippenpflege betrifft. Trockene oder gar spröde Lippen kann ich gar nicht haben! Daher muss auch jedes Mal eine Lippenpflege mit.

Last but not least noch zwei Beauty-Essentials. Parfum nehme ich nicht immer mit, sondern nur dann, wenn ich noch kleine Pröbchen zuhause habe. Alternativ kommt sonst ein kleines Body Spray mit. Viel wichtiger hingegen ist Desinfektionsmittel, denn gerade auf den doch eher unhygienischen Toiletten desinfiziere ich jedes Mal meine Hände! Sonst fühle ich mich einfach nicht ganz wohl.


Was müsst ihr unbedingt dabei haben, wenn ihr feiern geht?


Werbung // Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Brandfield.

What's in my bag: Essentials für eine Girl's Night Out

Samstag, 14. Oktober 2017

Das letzte Mal, dass ich euch den Inhalt meiner Tasche gezeigt habe, ist bereits zwei Jahre her. Es wird also dringend Zeit für ein Update! Heute soll es aber ganz speziell darum gehen, was ich mitnehme, wenn ich mit Freunden feiern gehe oder ähnliche Anlässe, sprich, wenn man wirklich nur das Nötigste braucht.


Zum Ausgehen reicht mir eine kleine Tasche, so in dieser Art. Manchmal nehme ich auch eine noch kleinere Tasche mit, kommt immer drauf an, wo es hin geht und wie mein Outfit aussieht (das gehört in diesem Post by the way nicht dazu haha). Diese Tasche ist von Mango und noch aktuell. Es passt einiges hinein, aber dennoch sieht die Tasche unheimlich schön aus, wenn ihr mich fragt.

Neben meinem Handy ist mein Portemonnaie wohl das wichtigste Teil in meiner Tasche. Darin befinden sich mein Ausweis, Geld, usw. In meinem Portemonnaie befindet sich mein halbes Leben, wem kommt das bekannt vor? Ich denke mal, ich bin da nicht die einzige! Mein Portemonnaie ist von Guess und bietet genügend Platz, auch für mein Handy beispielsweise, wenn ich sonst nichts mitnehmen möchte. Durch die praktische Schlaufe lässt sich das Portemonnaie auch als Clutch tragen.


Ihr seht: Es haben alle meine Karten Platz (12 Fächer), darüber hinaus gibt es zwei Fächer, die sich durch einen Reißverschluss schließen lassen, für Kleingeld beispielsweise. Des Weiteren befindet sich vor und hinter den Kartenschlitzen noch je ein Fach für Kassenbons, Busfahrkarte oder Ähnliches. Insgesamt genau das Richtige für mich: Viel Platz und dennoch ein hochwertiges, schönes Design.

Kaufen könnt ihr es bei Brandfield, wo ihr, davon abgesehen, auch noch zahlreiche weitere Portemonnaies, Taschen, Schmuck, Sonnenbrillen oder auch Uhren renommierter Marken findet.

Neben dem Portemonnaie lassen sich dann noch einige weitere Essentials in meiner Tasche finden. Zum einen natürlich mein Handy, dazu muss ich glaube ich gar nicht mehr sagen, zum anderen aber auch Taschentücher, die braucht man ja immer irgendwie.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein absoluter Junkie bin, was Lippenpflege betrifft. Trockene oder gar spröde Lippen kann ich gar nicht haben! Daher muss auch jedes Mal eine Lippenpflege mit.

Last but not least noch zwei Beauty-Essentials. Parfum nehme ich nicht immer mit, sondern nur dann, wenn ich noch kleine Pröbchen zuhause habe. Alternativ kommt sonst ein kleines Body Spray mit. Viel wichtiger hingegen ist Desinfektionsmittel, denn gerade auf den doch eher unhygienischen Toiletten desinfiziere ich jedes Mal meine Hände! Sonst fühle ich mich einfach nicht ganz wohl.


Was müsst ihr unbedingt dabei haben, wenn ihr feiern geht?


Werbung // Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Brandfield.
Jaja, schon wieder das leidige Thema: Selbstliebe. Die sozialen Netzwerke überlaufen damit quasi schon. Dennoch ist die Thematik unheimlich wichtig und längst nicht so selbstverständlich und verinnerlicht wie es auf den ersten Eindruck vielleicht wirken mag, wenn man sich die Hashtag-Statistiken mal ansieht.


Bevor ich nun meine Gedanken zum Thema loswerde, möchte ich erst einmal unterscheiden. Denn für mich besteht ein riesengroßer Unterschied zwischen Selbstliebe und Selbstakzeptanz und ich habe das Gefühl, dass diese Begriffe oft vermischt bzw. nicht differenziert werden. 

Aber was ist das „Selbst“ überhaupt? Ist es der Körper, ist es das Innere, sprich der Geist eines Menschen und  der Charakter oder ist es das Gesamtpaket aus beidem? Ich würde behaupten, dass in Social Media häufig nur vom äußeren Erscheinungsbild die Rede ist, sprich von der Figur und vom Aussehen ganz allgemein. Für mich gehört dazu aber so viel mehr. Mein Körper kann noch so perfekt aussehen, wenn ich mit meinem Inneren einfach nicht im Reinen bin. Ein Mensch sollte sich durch seinen Charakter und nicht etwa durch sein Sixpack definieren.

Das erscheint so logisch und mag noch so plausibel klingen. Aber die Gesellschaft macht es schlichtweg unmöglich genau das umzusetzen. Denken wir da nur mal an das Körperideal, das im Internet vermittelt wird: Thigh Gap, herausstehende Schlüsselbeine und Hüftknochen, lange und schlanke Beine, sowie einen flachen und definierten Bauch. Im Gegenzug jedoch einen großen Po und große Brüste. Diese Art von Anatomie lässt sich nur auf die wenigsten Körper anwenden, dafür ist jeder Körper einfach zu individuell. Hat man beispielsweise keine breite Hüfte, kann eine Thigh Gap (oder zu deutsch: Oberschenkellücke) beinahe ungesund sein. Doch genau dieses Idealbild schweißt sich in die Köpfe ein, gerade in die Köpfe junger Mädchen. Und hier liegt der Fehler: Man ist so verbissen darin, selbst so auszusehen, dass man völlig vergisst, wie schön der eigene Körper ist. Vielleicht auf eine ganz andere Weise, aber Schönheit kommt in vielerlei Facetten, es gibt nicht den einen Körper. Und das ist auch gut so.

Dennoch: Ich persönlich beispielsweise kann von mir nicht behaupten, dass ich meinen Körper akzeptiere oder gar liebe. Ich hasse es, wie ich auf spontanen Fotos aussehe. Ich hasse mein Doppelkinn und empfinde mein Gesicht allgemein als zu rund und aufgequollen. Außerdem laufe ich ungern nur in Unterwäsche rum. Was andere vielleicht als befreiend empfinden, nehme ich als belastend und unangenehm wahr. Einfach, weil ich meinen Körper ohne Kleidung, die ihm vielleicht schmeichelt und hier und da etwas kaschiert, nicht gerne mag. Ich weiß, dass es in meiner Hand liegt, etwas daran zu ändern, wofür mir derzeit allerdings einfach die Motivation fehlt. Und leider bemerke ich mittlerweile immer wieder, dass mir durch diese Unzufriedenheit einiges an Ausstrahlung fehlt. Wie oft werde ich darauf hingewiesen, dass ich nicht lächle, traurig oder gar niedergeschlagen aussehe? Viel zu oft! Das würde ich natürlich gerne ändern, aber wie bereits erwähnt: Ich habe keine Motivation. Ich kann mich nicht dazu aufraffen, etwas an mir zu ändern, meinen Körper so zu formen, dass er mir gefallen würde. Und eben weil ich es könnte, aber mich selbst nicht dazu bewegen kann, bin ich umso unzufriedener und werde es nie einfach so hinnehmen. Anders jedoch war es vor ca. zwei Jahren, wo die Dehnungsstreifen an meinen Oberschenkeln und meinem Po für mich das größte Dorn im Auge darstellten. Doch dagegen konnte ich nun wirklich nichts unternehmen. Zu heutigem Standpunkt sind sie schon wesentlich heller, zwar sichtbar und auch zu erfühlen, aber ich habe mich damit angefreundet. Ich kann daran eben nichts ändern und sie machen meinen Körper nun wirklich nicht hässlicher oder gar weniger wertvoll.


Ein Problem, das jedoch mit fehlender Selbstliebe einhergeht ist die Liebe gegenüber anderen Menschen. Denn wie soll man einen anderen Menschen von ganzem Herzen lieben, sich ihm oder ihr gegenüber gänzlich öffnen wenn man nicht mit sich selbst im Reinen ist? Für mich ganz persönlich ist das ein Ding der Unmöglichkeit, sodass ich mich erst einmal darauf konzentrieren würde, aber ich weiß eben auch, wie schwer dieser Prozess der Selbstliebe und -akzeptanz ist.

Aber um einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen, fordere ich euch nun alle dazu auf, euch Gedanken darüber zu machen, was ihr an euch liebt. Sowohl äußerlich, als auch innerlich. Macht euch das unbedingt immer wieder bewusst! Klar, niemand ist perfekt, aber jeder macht Erfahrungen, die ihn so formen, wie er heute ist. Mit allen einzigartigen Eigenschaften. Und das ist auch gut so. Ich beginne mal mit dem Äußeren. Ich persönlich mag meine Lippen und Augen, sowie meinen Po. Und das obwohl er nicht von Perfektion geprägt ist- ganz im Gegenteil, denn wie bereits vorhin erwähnt, habe ich in jenem Bereich schon seit längerem Probleme mit Dehnungsstreifen und Co. Aber nichtsdestotrotz, so komisch dass vielleicht auch klingen mag, mag ich genau diesen Bereich.


Den eigenen Charakter zu „bewerten“ halte ich für sehr schwierig. Man selbst ist eben häufig nicht objektiv genug, kann sich selbst nicht von außen einschätzen. Dennoch denke ich, dass man im Laufe der Jahre die eigenen Stärken erkennt. Von mir wage ich daher zu behaupten, dass ich ziemlich ehrgeizig bin. Sprich, wenn ich etwas wirklich möchte, gebe ich alles dafür, um meinen Erwartungen gerecht zu werden. Des Weiteren würde ich Sprachen als meine Stärke betiteln. Ich mag es, neue Sprachen zu lernen und es klappt auch immer ziemlich gut, mit neuen Sprachen komme ich recht schnell klar, sodass ich mich auch gerne auf Fremdsprachen verständige. Last but not least würde ich sagen, dass ich fürsorglich bin. Meine Liebsten sind mir unheimlich wichtig und ich würde alles dafür tun, dass es ihnen gut geht. Und falls dem mal nicht so sein sollte, gebe ich mein Bestes, um sie aufzumuntern oder wenigstens in schwierigen Zeiten zu begleiten. Familie und enge Freunde liegen mir einfach sehr am Herzen, für sie würde ich wirklich alles tun wollen.

So, und nun zu euch: Was mögt ihr an euch selbst ganz besonders gerne? Der heutige Post war mal wieder sehr persönlich, es kostet mich tatsächlich auch einiges an Überwindung, ihn wirklich online zu stellen. Aber ich halte das Thema für wichtig, weshalb ich es gerne ansprechen wollte. Hinterlasst mir doch gerne mal eure Meinung zur gesamten Thematik, wie sieht das bei euch aus?

Selbstakzeptanz & Selbstliebe

Dienstag, 10. Oktober 2017

Jaja, schon wieder das leidige Thema: Selbstliebe. Die sozialen Netzwerke überlaufen damit quasi schon. Dennoch ist die Thematik unheimlich wichtig und längst nicht so selbstverständlich und verinnerlicht wie es auf den ersten Eindruck vielleicht wirken mag, wenn man sich die Hashtag-Statistiken mal ansieht.


Bevor ich nun meine Gedanken zum Thema loswerde, möchte ich erst einmal unterscheiden. Denn für mich besteht ein riesengroßer Unterschied zwischen Selbstliebe und Selbstakzeptanz und ich habe das Gefühl, dass diese Begriffe oft vermischt bzw. nicht differenziert werden. 

Aber was ist das „Selbst“ überhaupt? Ist es der Körper, ist es das Innere, sprich der Geist eines Menschen und  der Charakter oder ist es das Gesamtpaket aus beidem? Ich würde behaupten, dass in Social Media häufig nur vom äußeren Erscheinungsbild die Rede ist, sprich von der Figur und vom Aussehen ganz allgemein. Für mich gehört dazu aber so viel mehr. Mein Körper kann noch so perfekt aussehen, wenn ich mit meinem Inneren einfach nicht im Reinen bin. Ein Mensch sollte sich durch seinen Charakter und nicht etwa durch sein Sixpack definieren.

Das erscheint so logisch und mag noch so plausibel klingen. Aber die Gesellschaft macht es schlichtweg unmöglich genau das umzusetzen. Denken wir da nur mal an das Körperideal, das im Internet vermittelt wird: Thigh Gap, herausstehende Schlüsselbeine und Hüftknochen, lange und schlanke Beine, sowie einen flachen und definierten Bauch. Im Gegenzug jedoch einen großen Po und große Brüste. Diese Art von Anatomie lässt sich nur auf die wenigsten Körper anwenden, dafür ist jeder Körper einfach zu individuell. Hat man beispielsweise keine breite Hüfte, kann eine Thigh Gap (oder zu deutsch: Oberschenkellücke) beinahe ungesund sein. Doch genau dieses Idealbild schweißt sich in die Köpfe ein, gerade in die Köpfe junger Mädchen. Und hier liegt der Fehler: Man ist so verbissen darin, selbst so auszusehen, dass man völlig vergisst, wie schön der eigene Körper ist. Vielleicht auf eine ganz andere Weise, aber Schönheit kommt in vielerlei Facetten, es gibt nicht den einen Körper. Und das ist auch gut so.

Dennoch: Ich persönlich beispielsweise kann von mir nicht behaupten, dass ich meinen Körper akzeptiere oder gar liebe. Ich hasse es, wie ich auf spontanen Fotos aussehe. Ich hasse mein Doppelkinn und empfinde mein Gesicht allgemein als zu rund und aufgequollen. Außerdem laufe ich ungern nur in Unterwäsche rum. Was andere vielleicht als befreiend empfinden, nehme ich als belastend und unangenehm wahr. Einfach, weil ich meinen Körper ohne Kleidung, die ihm vielleicht schmeichelt und hier und da etwas kaschiert, nicht gerne mag. Ich weiß, dass es in meiner Hand liegt, etwas daran zu ändern, wofür mir derzeit allerdings einfach die Motivation fehlt. Und leider bemerke ich mittlerweile immer wieder, dass mir durch diese Unzufriedenheit einiges an Ausstrahlung fehlt. Wie oft werde ich darauf hingewiesen, dass ich nicht lächle, traurig oder gar niedergeschlagen aussehe? Viel zu oft! Das würde ich natürlich gerne ändern, aber wie bereits erwähnt: Ich habe keine Motivation. Ich kann mich nicht dazu aufraffen, etwas an mir zu ändern, meinen Körper so zu formen, dass er mir gefallen würde. Und eben weil ich es könnte, aber mich selbst nicht dazu bewegen kann, bin ich umso unzufriedener und werde es nie einfach so hinnehmen. Anders jedoch war es vor ca. zwei Jahren, wo die Dehnungsstreifen an meinen Oberschenkeln und meinem Po für mich das größte Dorn im Auge darstellten. Doch dagegen konnte ich nun wirklich nichts unternehmen. Zu heutigem Standpunkt sind sie schon wesentlich heller, zwar sichtbar und auch zu erfühlen, aber ich habe mich damit angefreundet. Ich kann daran eben nichts ändern und sie machen meinen Körper nun wirklich nicht hässlicher oder gar weniger wertvoll.


Ein Problem, das jedoch mit fehlender Selbstliebe einhergeht ist die Liebe gegenüber anderen Menschen. Denn wie soll man einen anderen Menschen von ganzem Herzen lieben, sich ihm oder ihr gegenüber gänzlich öffnen wenn man nicht mit sich selbst im Reinen ist? Für mich ganz persönlich ist das ein Ding der Unmöglichkeit, sodass ich mich erst einmal darauf konzentrieren würde, aber ich weiß eben auch, wie schwer dieser Prozess der Selbstliebe und -akzeptanz ist.

Aber um einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen, fordere ich euch nun alle dazu auf, euch Gedanken darüber zu machen, was ihr an euch liebt. Sowohl äußerlich, als auch innerlich. Macht euch das unbedingt immer wieder bewusst! Klar, niemand ist perfekt, aber jeder macht Erfahrungen, die ihn so formen, wie er heute ist. Mit allen einzigartigen Eigenschaften. Und das ist auch gut so. Ich beginne mal mit dem Äußeren. Ich persönlich mag meine Lippen und Augen, sowie meinen Po. Und das obwohl er nicht von Perfektion geprägt ist- ganz im Gegenteil, denn wie bereits vorhin erwähnt, habe ich in jenem Bereich schon seit längerem Probleme mit Dehnungsstreifen und Co. Aber nichtsdestotrotz, so komisch dass vielleicht auch klingen mag, mag ich genau diesen Bereich.


Den eigenen Charakter zu „bewerten“ halte ich für sehr schwierig. Man selbst ist eben häufig nicht objektiv genug, kann sich selbst nicht von außen einschätzen. Dennoch denke ich, dass man im Laufe der Jahre die eigenen Stärken erkennt. Von mir wage ich daher zu behaupten, dass ich ziemlich ehrgeizig bin. Sprich, wenn ich etwas wirklich möchte, gebe ich alles dafür, um meinen Erwartungen gerecht zu werden. Des Weiteren würde ich Sprachen als meine Stärke betiteln. Ich mag es, neue Sprachen zu lernen und es klappt auch immer ziemlich gut, mit neuen Sprachen komme ich recht schnell klar, sodass ich mich auch gerne auf Fremdsprachen verständige. Last but not least würde ich sagen, dass ich fürsorglich bin. Meine Liebsten sind mir unheimlich wichtig und ich würde alles dafür tun, dass es ihnen gut geht. Und falls dem mal nicht so sein sollte, gebe ich mein Bestes, um sie aufzumuntern oder wenigstens in schwierigen Zeiten zu begleiten. Familie und enge Freunde liegen mir einfach sehr am Herzen, für sie würde ich wirklich alles tun wollen.

So, und nun zu euch: Was mögt ihr an euch selbst ganz besonders gerne? Der heutige Post war mal wieder sehr persönlich, es kostet mich tatsächlich auch einiges an Überwindung, ihn wirklich online zu stellen. Aber ich halte das Thema für wichtig, weshalb ich es gerne ansprechen wollte. Hinterlasst mir doch gerne mal eure Meinung zur gesamten Thematik, wie sieht das bei euch aus?

Instagram

© Ivory Beauty. Design by Fearne.