Jetzt, wo die Sonne wieder öfter scheint, greife ich immer häufiger zu den verschiedensten Highlightern. In der Sonne schimmern Highlighter einfach um einiges schöner, als wenn es ständig grau ist. essence hat eine gesamte Trend Edition dem Thema Glow gewidmet, wie man sich es auch schon aufgrund des Namens denken kann. Ich durfte eine Auswahl der glowreichen Produkte testen und freue mich daher sehr, sie euch heute vorstellen zu können.



Dewy Finish Spray | 2,99 €
Ich denke, zu diesem Produkt bedarf es gar keiner großen Erklärung. Das Spray soll dem Gesicht einen dewy Glow verleihen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber wenn ich mich fertig geschminkt habe, sieht das Gesicht doch oft sehr pudrig aus. Um dieses Finish zu entfernen dient das Spray. Ich war zunächst ein wenig vorsichtig, weil ich Angst hatte, viel schneller insgesamt nachzufetten, sodass ich nicht mehr glowy, sondern einfach nur ölig aussehe, aber dem war ganz und gar nicht so. Die gehighlighteten Stellen werden zusätzlich hervorgehoben, andere Stellen, wie beispielsweise die Stirn, sieht aber nicht unvorteilhaft glowy aus. Dafür gibt es einen großen Pluspunkt! Einziger Kritikpunkt ist für mich die Verpackung, da ich das Produkt zwingend stehen muss, da der Sprühkopf leider nicht ganz dicht ist. Aber vielleicht handelt es sich hier auch nur um ein Montagsprodukt. Rein qualitativ mag ich das Spray aber sehr gerne!

Baked Metallic Highlighter | 3,29 €
Was darf natürlich in einer solchen Trend Edition nicht fehlen? Richtig- Highlighter! Das Besondere an diesen hier ist, dass sie gebacken sind und zudem einen metallischen Schimmer enthalten. Dadurch ist der Glow besonders intensiv. Die Textur der Highlighter ist weich, aber nicht buttrig, dennoch krümeln sie nicht. Die Pigmentierung ist gut, wobei mir der goldene Highlighter doch einfach zu dunkel ist. Aber ich finde es gut, dass essence verschiedene Hautfarben aufgreift.


links: 01 ... like everything is all right | rechts: 02 ... like you're doing what you love

Ich denke, ich habe nicht zu viel versprochen. Hier seht ihr die Highlighter trocken aufgetragen. Um den metallischen Schimmer zu intensivieren, empfiehlt es sich, die Highlighter nass aufzutragen. Wer das nicht mag, kann sich aber auch so an den Highlightern erfreuen.

Highlighter Palette | 4,99 €
Wer lieber direkt viele Highlighter in einer Palette on the go hat, dem wird die Highlighter Palette sicherlich gefallen. Es gibt zwei Farbvarianten, einmal diese eher warme Palette, sowie eine kühle, und auch hellere, Palette. Mir persönlich ist die 01 ... like it's girls' night, die ihr hier seht, besser. Da kommt es aber auch drauf an, welche Farben man gerne trägt. Ihr seht in der Palette hier zwei helle Highlighter, ein sehr schimmerndes Roségold, sowie eine eher dunklere Nuance. Ich muss sagen, dass ich tatsächlich nur die beiden oberen als Highlighter nutzen kann, da das Roségold für mich eher ein Rouge ist, und die ganz unterste Nuance schlichtweg zu dunkel.


Zur Textur kann ich sagen, dass die Highlighter in der Palette weicher sind, als die einzelnen Highlighter. Ihr könnt sehen, dass die Pigmentierung hier sehr gut ist, da kann man echt nicht meckern, insbesondere nicht bei dem Preis der Palette. Da bietet essence ein sehr gutes Verhältnis!

Multi-Use Liquid Highlighter | 2,99 €
Neben pudrigen Highlightern gibt es auch zwei Nuancen dieses flüssigen Highlighters. Es gibt den Highlighter sowohl in einem Goldton, als auch in einem Roséton. Ich stelle euch die 01 ... like you're on your dream date vor. Ich persönlich empfinde solche flüssigen Highlighter immer als sehr praktisch und unkompliziert. Schnell aufgetupft und verblendet - et voilà, der Glow sitzt. Für den Alltag nutze ich sie unheimlich gerne und da macht sich auch der Multi-Use Liquid Highlighter unheimlich gut! Alternativ nutze ich ihn auch gerne als Base für andere Highlighter.

Der Highlighter benötigt ein wenig Zeit, um sich richtig zu entwickeln. Am Anfang sieht er noch sehr nass aus, sobald er dann jedoch antrocknet, kommen die Schimmerpartikel richtig zur Geltung. Mir persönlich gefällt die zarte, goldene Farbe unheimlich gut!

"Glow Shot" Highlighting Drops | 3,79 €
Kommen wir nun zu einem Produkt, hinter dem definitiv mehr Effekt steckt, als hinter den bisherigen Produkten, denn es wird ein wenig bunter. Und vor allem holographisch. Bisher war ich nie ein großer Fan von holographischen Highlightern, aber dennoch wollte ich dem Produkt gerne ein Chance geben. Die Nuance 02 ... like it's the perfect day ist ein heller, kühler Highlighter, welcher blau-violette Partikel enthält. Für einige sicherlich nichts für jeden Tag, ich denke jedoch, dass der Highlighter schon für einen schönen Eyecatcher sorgen kann. Mir gefällt er überraschend gut!

Der Auftrag geschieht über eine Pipette, mit welcher sich das Produkt gut dosieren lässt. Bereits wenig Produkt erzielt einen großen Unterschied. Die Verpackung an sich fühlt sich wertig an. Es ist eine Glasflasche mit einer ziemlich guten Pipette. Klar, es gibt sicherlich bessere, aber für diesen Zweck reicht sie absolut aus!

Hier seht ihr dann auch den Effekt, von dem ich sprach. Auch dieser Highlighter entwickelt sich gleichermaßen wie der Multi-Use Liquid Highlighter. Rechts habe ich die Farbe bereits leicht verblendet, links ist das Produkt direkt nach dem Auftrag durch die Pipette. Der Highlighter wird zwar sicherlich nicht zu meinem Holy Grail für den Alltag, wenn man aber mal ein wenig mehr möchte, als gewöhnlich vielleicht üblich, wird man hiermit gut bedient.

Glow Setting Powder | 3,29 €
Für einen luminösen Look im gesamten Gesicht sorgt das Glow Setting Powder. Keine Sorge: Ihr seht danach nicht aus wie eine zum Leben erwachte Diskokugel, der Teint wird durch das Puder lediglich perfektioniert und mit einem leichten Glow versehen, welcher die Haut gesund und frisch aussehen lässt. Der enthaltene Schimmer ist sehr fein gemahlen, sodass ihr auch nicht in der Sonne anfangt zu glitzern.



Holographic Loose Powder | 3,49 €
Passend zu den Highlighting Drops gibt es auch ein holographisches Puder. Ich wusste zunächst nicht genau, wann ich genau Gebrauch davon machen soll. Und ich bin ehrlich: So richtig weiß ich das bis heute nicht. Für das gesamte Gesicht wär es mir zu krass und zu glitzernd, da bevorzuge ich einen eher subtilen Glow, wenn überhaupt.

Anbei gibt es zum Puder noch eine Puderquaste, die auf mich einen sehr hochwertigen Eindruck mache. Ich verwende sie seither gerne für transparentes Puder, um meine Kontur zu schärfen oder zum Baken. essence hatte solche Quasten auch mal im Standardsortiment, diese kamen mir jedoch längst nicht so hochwertig vor. Da gefällt es mir umso mehr, dass eine so gute Quaste bei einem Puder dabei ist. Das Packaging an sich gefällt mir hier auch besonders gut. Der holographische Effekt des Puders wird direkt aufgegriffen, allerdings ohne, dass es kindisch wirkt, was mir bei Produkten dieser Art schon öfter aufgefallen ist, wenn Produkte beispielsweise mit Einhörnern übersäht sind. Das ist natürlich ein rein subjektiver Aspekt, aber mir gefällt es auf diese Weise, die essence gewählt hat, um einiges besser!


In Anbetracht der Farbe würde ich das Puder nicht im gesamten Gesicht oder allgemein großflächig auftragen, sondern eher partiell, beispielsweise über den Highlighting Drops, die passen farblich ganz wunderbar zusammen!


Mein Fazit zur „Glow like ...“ Trend Edition
Insgesamt bin ich definitiv positiv überrascht! Durch die Trend Edition habe ich auch mal Produkte ausprobiert, die ich sonst wohl eher nicht getestet hätte, einfach, weil sie nicht meinem allgemeinen Geschmack entsprachen. Jetzt weiß ich jedoch, dass auch holographische Highlighter absolut tragbar sind, wenn man weiß, wie man sie gekonnt aufträgt. Des Weiteren bietet die Trend Edition auch natürliche Produkte, wie beispielsweise die Multi-Use Liquid Highlighter, welche wohl mein persönlicher Favorit der Trend Edition sind. Insgesamt empfinde ich die TE als gelungen zusammengestellt, da sie verschiedenste Texturen und Farben aufgreift, sodass für jedermanns Geschmack etwas dabei sein sollte. Es geht einfach auch mal über die Komfortzone der Drogerie heraus, wo sonst leider eher selten außergewöhnliche Farben aufgegriffen werden. Aber dafür ist essence mittlerweile ja auch irgendwie bekannt, was ich sehr ansprechend finde! Dadurch hebt sich die Marke einfach von der breiten Masse ab.


Was sagt ihr zu der Trend Edition? Ist das ein oder andere Produkt dabei? Mich würde auch auf jeden Fall interessieren, in welche Richtung eure Vorlieben bei Highlightern gehen.



Bei den Produkten handelt es sich um PR Samples. Der Blogpost ist nicht bezahlt.

essence Glow like ... Trend Edition | Review & Swatches

Samstag, 3. März 2018

Jetzt, wo die Sonne wieder öfter scheint, greife ich immer häufiger zu den verschiedensten Highlightern. In der Sonne schimmern Highlighter einfach um einiges schöner, als wenn es ständig grau ist. essence hat eine gesamte Trend Edition dem Thema Glow gewidmet, wie man sich es auch schon aufgrund des Namens denken kann. Ich durfte eine Auswahl der glowreichen Produkte testen und freue mich daher sehr, sie euch heute vorstellen zu können.



Dewy Finish Spray | 2,99 €
Ich denke, zu diesem Produkt bedarf es gar keiner großen Erklärung. Das Spray soll dem Gesicht einen dewy Glow verleihen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber wenn ich mich fertig geschminkt habe, sieht das Gesicht doch oft sehr pudrig aus. Um dieses Finish zu entfernen dient das Spray. Ich war zunächst ein wenig vorsichtig, weil ich Angst hatte, viel schneller insgesamt nachzufetten, sodass ich nicht mehr glowy, sondern einfach nur ölig aussehe, aber dem war ganz und gar nicht so. Die gehighlighteten Stellen werden zusätzlich hervorgehoben, andere Stellen, wie beispielsweise die Stirn, sieht aber nicht unvorteilhaft glowy aus. Dafür gibt es einen großen Pluspunkt! Einziger Kritikpunkt ist für mich die Verpackung, da ich das Produkt zwingend stehen muss, da der Sprühkopf leider nicht ganz dicht ist. Aber vielleicht handelt es sich hier auch nur um ein Montagsprodukt. Rein qualitativ mag ich das Spray aber sehr gerne!

Baked Metallic Highlighter | 3,29 €
Was darf natürlich in einer solchen Trend Edition nicht fehlen? Richtig- Highlighter! Das Besondere an diesen hier ist, dass sie gebacken sind und zudem einen metallischen Schimmer enthalten. Dadurch ist der Glow besonders intensiv. Die Textur der Highlighter ist weich, aber nicht buttrig, dennoch krümeln sie nicht. Die Pigmentierung ist gut, wobei mir der goldene Highlighter doch einfach zu dunkel ist. Aber ich finde es gut, dass essence verschiedene Hautfarben aufgreift.


links: 01 ... like everything is all right | rechts: 02 ... like you're doing what you love

Ich denke, ich habe nicht zu viel versprochen. Hier seht ihr die Highlighter trocken aufgetragen. Um den metallischen Schimmer zu intensivieren, empfiehlt es sich, die Highlighter nass aufzutragen. Wer das nicht mag, kann sich aber auch so an den Highlightern erfreuen.

Highlighter Palette | 4,99 €
Wer lieber direkt viele Highlighter in einer Palette on the go hat, dem wird die Highlighter Palette sicherlich gefallen. Es gibt zwei Farbvarianten, einmal diese eher warme Palette, sowie eine kühle, und auch hellere, Palette. Mir persönlich ist die 01 ... like it's girls' night, die ihr hier seht, besser. Da kommt es aber auch drauf an, welche Farben man gerne trägt. Ihr seht in der Palette hier zwei helle Highlighter, ein sehr schimmerndes Roségold, sowie eine eher dunklere Nuance. Ich muss sagen, dass ich tatsächlich nur die beiden oberen als Highlighter nutzen kann, da das Roségold für mich eher ein Rouge ist, und die ganz unterste Nuance schlichtweg zu dunkel.


Zur Textur kann ich sagen, dass die Highlighter in der Palette weicher sind, als die einzelnen Highlighter. Ihr könnt sehen, dass die Pigmentierung hier sehr gut ist, da kann man echt nicht meckern, insbesondere nicht bei dem Preis der Palette. Da bietet essence ein sehr gutes Verhältnis!

Multi-Use Liquid Highlighter | 2,99 €
Neben pudrigen Highlightern gibt es auch zwei Nuancen dieses flüssigen Highlighters. Es gibt den Highlighter sowohl in einem Goldton, als auch in einem Roséton. Ich stelle euch die 01 ... like you're on your dream date vor. Ich persönlich empfinde solche flüssigen Highlighter immer als sehr praktisch und unkompliziert. Schnell aufgetupft und verblendet - et voilà, der Glow sitzt. Für den Alltag nutze ich sie unheimlich gerne und da macht sich auch der Multi-Use Liquid Highlighter unheimlich gut! Alternativ nutze ich ihn auch gerne als Base für andere Highlighter.

Der Highlighter benötigt ein wenig Zeit, um sich richtig zu entwickeln. Am Anfang sieht er noch sehr nass aus, sobald er dann jedoch antrocknet, kommen die Schimmerpartikel richtig zur Geltung. Mir persönlich gefällt die zarte, goldene Farbe unheimlich gut!

"Glow Shot" Highlighting Drops | 3,79 €
Kommen wir nun zu einem Produkt, hinter dem definitiv mehr Effekt steckt, als hinter den bisherigen Produkten, denn es wird ein wenig bunter. Und vor allem holographisch. Bisher war ich nie ein großer Fan von holographischen Highlightern, aber dennoch wollte ich dem Produkt gerne ein Chance geben. Die Nuance 02 ... like it's the perfect day ist ein heller, kühler Highlighter, welcher blau-violette Partikel enthält. Für einige sicherlich nichts für jeden Tag, ich denke jedoch, dass der Highlighter schon für einen schönen Eyecatcher sorgen kann. Mir gefällt er überraschend gut!

Der Auftrag geschieht über eine Pipette, mit welcher sich das Produkt gut dosieren lässt. Bereits wenig Produkt erzielt einen großen Unterschied. Die Verpackung an sich fühlt sich wertig an. Es ist eine Glasflasche mit einer ziemlich guten Pipette. Klar, es gibt sicherlich bessere, aber für diesen Zweck reicht sie absolut aus!

Hier seht ihr dann auch den Effekt, von dem ich sprach. Auch dieser Highlighter entwickelt sich gleichermaßen wie der Multi-Use Liquid Highlighter. Rechts habe ich die Farbe bereits leicht verblendet, links ist das Produkt direkt nach dem Auftrag durch die Pipette. Der Highlighter wird zwar sicherlich nicht zu meinem Holy Grail für den Alltag, wenn man aber mal ein wenig mehr möchte, als gewöhnlich vielleicht üblich, wird man hiermit gut bedient.

Glow Setting Powder | 3,29 €
Für einen luminösen Look im gesamten Gesicht sorgt das Glow Setting Powder. Keine Sorge: Ihr seht danach nicht aus wie eine zum Leben erwachte Diskokugel, der Teint wird durch das Puder lediglich perfektioniert und mit einem leichten Glow versehen, welcher die Haut gesund und frisch aussehen lässt. Der enthaltene Schimmer ist sehr fein gemahlen, sodass ihr auch nicht in der Sonne anfangt zu glitzern.



Holographic Loose Powder | 3,49 €
Passend zu den Highlighting Drops gibt es auch ein holographisches Puder. Ich wusste zunächst nicht genau, wann ich genau Gebrauch davon machen soll. Und ich bin ehrlich: So richtig weiß ich das bis heute nicht. Für das gesamte Gesicht wär es mir zu krass und zu glitzernd, da bevorzuge ich einen eher subtilen Glow, wenn überhaupt.

Anbei gibt es zum Puder noch eine Puderquaste, die auf mich einen sehr hochwertigen Eindruck mache. Ich verwende sie seither gerne für transparentes Puder, um meine Kontur zu schärfen oder zum Baken. essence hatte solche Quasten auch mal im Standardsortiment, diese kamen mir jedoch längst nicht so hochwertig vor. Da gefällt es mir umso mehr, dass eine so gute Quaste bei einem Puder dabei ist. Das Packaging an sich gefällt mir hier auch besonders gut. Der holographische Effekt des Puders wird direkt aufgegriffen, allerdings ohne, dass es kindisch wirkt, was mir bei Produkten dieser Art schon öfter aufgefallen ist, wenn Produkte beispielsweise mit Einhörnern übersäht sind. Das ist natürlich ein rein subjektiver Aspekt, aber mir gefällt es auf diese Weise, die essence gewählt hat, um einiges besser!


In Anbetracht der Farbe würde ich das Puder nicht im gesamten Gesicht oder allgemein großflächig auftragen, sondern eher partiell, beispielsweise über den Highlighting Drops, die passen farblich ganz wunderbar zusammen!


Mein Fazit zur „Glow like ...“ Trend Edition
Insgesamt bin ich definitiv positiv überrascht! Durch die Trend Edition habe ich auch mal Produkte ausprobiert, die ich sonst wohl eher nicht getestet hätte, einfach, weil sie nicht meinem allgemeinen Geschmack entsprachen. Jetzt weiß ich jedoch, dass auch holographische Highlighter absolut tragbar sind, wenn man weiß, wie man sie gekonnt aufträgt. Des Weiteren bietet die Trend Edition auch natürliche Produkte, wie beispielsweise die Multi-Use Liquid Highlighter, welche wohl mein persönlicher Favorit der Trend Edition sind. Insgesamt empfinde ich die TE als gelungen zusammengestellt, da sie verschiedenste Texturen und Farben aufgreift, sodass für jedermanns Geschmack etwas dabei sein sollte. Es geht einfach auch mal über die Komfortzone der Drogerie heraus, wo sonst leider eher selten außergewöhnliche Farben aufgegriffen werden. Aber dafür ist essence mittlerweile ja auch irgendwie bekannt, was ich sehr ansprechend finde! Dadurch hebt sich die Marke einfach von der breiten Masse ab.


Was sagt ihr zu der Trend Edition? Ist das ein oder andere Produkt dabei? Mich würde auch auf jeden Fall interessieren, in welche Richtung eure Vorlieben bei Highlightern gehen.



Bei den Produkten handelt es sich um PR Samples. Der Blogpost ist nicht bezahlt.
Bei mir rücken Bewerbungs- bzw. Vorstellungsgespräche immer näher und häufen sich. Zu diesen Anlässen empfiehlt es sich, ein schickes Outfit auszuwählen, jedenfalls, wenn es zum Beruf passt. Ich möchte euch daher heute meine Interpretation eines solchen Outfits zeigen. Es ist eine schlichte, aber dennoch elegante Variante eines solchen Outfits.




Bei der ersten Variante des Outfits habe ich auf Altbewährtes zurückgegriffen. Eine Bluse, ein Rock und dazu eine Strumpfhose gehen in vielen Bereichen immer. Bei der Bluse ist es wichtig, dass der Ausschnitt nicht zu weit ist, immerhin geht es um ein professionelles Vorstellungsgespräch, bei welchem ihr durch eure charakterlichen Qualitäten überzeugen sollt. Gleiches gilt für den Rock: Auch dieser darf nicht zu kurz sein, als dass man schnell einmal zu viel sehen könnte. Knielang ist daher eine gute Orientierung.


Bei der zweiten Variante habe ich die Bluse durch ein Sweatshirt ausgetauscht. Das Outfit wirkt dadurch vielleicht ein bisschen weniger spießig und etwas gelassener, aber dennoch nicht zu lässig, sodass eine gewisse Professionalität nach wie vor geboten ist. Das Sweatshirt gibt es übrigens aktuell noch bei H&M. Man kann das Oberteil Off-Shoulder tragen, für professionelle Anlässe würde ich es allerdings einfach als Kragen tragen, was auch schön aussieht, wie ich finde.




Damit die Beine ebenmäßig und glatt aussehen, empfiehlt sich eine Strumpfhose, die mit Rock und Bluse einher geht. Was die Schuhe betrifft, kommt es auf den Beruf an. In meinem Falle habe ich mich für klassische, schwarze Pumps entschieden, mehr bedarf es, meiner Meinung nach, gar nicht unbedingt.

Um das schlichte Outfit aufzuwerten, würde ich auf klassischen Schmuck zurückgreifen, wie z.B. Perlenohrringe, wie es sie auch bei Christ gibt. Des Weiteren wären schlichte Halsketten eine Option. Wichtig ist nur, dass sich der Schmuck in Maßen hält, wie eine wandelnde Discokugel möchte man dann doch nicht aussehen.

Was ist euer Go-To Outfit für solche Anlässe, wie z.B. Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräche? Ich freue mich auf eure Ideen und Inspirationen.


Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Christ.

Casual Chic Business Outfit

Dienstag, 27. Februar 2018

Bei mir rücken Bewerbungs- bzw. Vorstellungsgespräche immer näher und häufen sich. Zu diesen Anlässen empfiehlt es sich, ein schickes Outfit auszuwählen, jedenfalls, wenn es zum Beruf passt. Ich möchte euch daher heute meine Interpretation eines solchen Outfits zeigen. Es ist eine schlichte, aber dennoch elegante Variante eines solchen Outfits.




Bei der ersten Variante des Outfits habe ich auf Altbewährtes zurückgegriffen. Eine Bluse, ein Rock und dazu eine Strumpfhose gehen in vielen Bereichen immer. Bei der Bluse ist es wichtig, dass der Ausschnitt nicht zu weit ist, immerhin geht es um ein professionelles Vorstellungsgespräch, bei welchem ihr durch eure charakterlichen Qualitäten überzeugen sollt. Gleiches gilt für den Rock: Auch dieser darf nicht zu kurz sein, als dass man schnell einmal zu viel sehen könnte. Knielang ist daher eine gute Orientierung.


Bei der zweiten Variante habe ich die Bluse durch ein Sweatshirt ausgetauscht. Das Outfit wirkt dadurch vielleicht ein bisschen weniger spießig und etwas gelassener, aber dennoch nicht zu lässig, sodass eine gewisse Professionalität nach wie vor geboten ist. Das Sweatshirt gibt es übrigens aktuell noch bei H&M. Man kann das Oberteil Off-Shoulder tragen, für professionelle Anlässe würde ich es allerdings einfach als Kragen tragen, was auch schön aussieht, wie ich finde.




Damit die Beine ebenmäßig und glatt aussehen, empfiehlt sich eine Strumpfhose, die mit Rock und Bluse einher geht. Was die Schuhe betrifft, kommt es auf den Beruf an. In meinem Falle habe ich mich für klassische, schwarze Pumps entschieden, mehr bedarf es, meiner Meinung nach, gar nicht unbedingt.

Um das schlichte Outfit aufzuwerten, würde ich auf klassischen Schmuck zurückgreifen, wie z.B. Perlenohrringe, wie es sie auch bei Christ gibt. Des Weiteren wären schlichte Halsketten eine Option. Wichtig ist nur, dass sich der Schmuck in Maßen hält, wie eine wandelnde Discokugel möchte man dann doch nicht aussehen.

Was ist euer Go-To Outfit für solche Anlässe, wie z.B. Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräche? Ich freue mich auf eure Ideen und Inspirationen.


Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Christ.
Für viele ist der Sonntag sicherlich der Tag, an dem sich ausgeruht und entspannt wird. Für mich hingegen ist der Tag mit der produktivste der gesamten Woche. Denn am Sonntag wird geputzt, die Pinsel werden gewaschen, es wird gelernt und und und. Wie ich mich dazu motiviere und wie meine Routine an diesem Tag aussieht, zeige ich euch heute.

Wie motiviere ich mich an einem Sonntag?
Ich persönlich habe am Sonntag immer die meiste Zeit. Der Gedanke, mit einem tip top geputzten Zimmer, sauberen Pinseln und komplett erledigten Hausaufgaben in die Woche zu starten ist wohl das, was mich am meisten motiviert. Wenn ich es heute nicht mache, muss ich es nächste Woche irgendwann zwischen Tür und Angel machen, wenn ich jedoch eigentlich noch für die nächste Klausur lernen müsste oder anderweitig beschäftigt bin. Da kommt es natürlich immer auf den Wochenrhythmus an. Für jemanden, der am Sonntag komplett eingespannt ist, wird das wohl nicht gerade die Motivation schlechthin sein. Aber ich persönlich fühle mich besser, wenn ich am Ende des Tages guten Gewissens im Bett liegen kann und nicht schon den ganzen Tag nur gefaulenzt habe.

Meine Routine

1. Putzen
Ob ihr es glaubt oder nicht: Putzen steht bei mir am Sonntag immer ganz oben auf der Liste. Nach dem Aufstehen esse ich meist etwas, putze mir meine Zähne und nehme dann direkt ein Mikrofasertuch und Glasreiniger in die Hand, um dem Staub den Kampf anzusagen. Ich wische dann zunächst alle Oberflächen ab, räume die Regale aus, wische dort einmal durch und putze dann anschließend auch Spiegel, Bildschirme und Fenster. Nach einer Weile wird man dabei definitiv routinierter, sodass alles auch ziemlich flott von der Bühne geht. Musik hilft dabei übrigens auch!
Nach dem Staubwischen wird dann gestaubsaugt. Dazu kann ich euch gar keine großartigen Tipps geben, ich denke, ihr wisst alle, wie man einen Staubsauger bedient. Bei Bedarf kann der Boden auch noch gewischt werden, das mache ich persönlich aber nicht wöchentlich, sondern nur dann, wenn es tatsächlich auch von Nöten ist.


2. Pinsel waschen
Während ich meinen Schminktisch einmal komplett abräume, um ihn abwischen zu können, suche ich bereits die Pinsel und Utensilien wie Schwämme, Puderquasten, usw. heraus, die ich verwendet habe. Im Anschluss an das Putzen werden diese dann erst einmal gewaschen. Wenn ihr jede Woche nur die Pinsel waschen müsst, die ihr tatsächlich auch verwendet habt, geht das auch um einiges schneller, als auf einmal dann die gesamte Sammlung waschen zu müssen. Eine Routine, wie ich meine Pinsel wasche, gibt es bereits auf dem Blog. Klickt gerne mal hier. Kurz zusammengefasst: Ich nehme mir ein Ei zum Waschen der Pinsel, gebe darauf eine wenig Flüssigseife, wasche den Pinsel damit und spüle ihn anschließend mit Wasser aus. Mehr ist das gar nicht.


3. Entspannen: Nägel machen und baden
Um dann ein wenig herunterzukommen und auch, um meine Motivation zur erhalten, gehe ich nach dem Putzen erst einmal baden. Dabei kann ich wirklich gut entspannen und einfach mal die Seele baumeln lassen, insbesondere, wenn man noch Badezusätze hat, die gut riechen oder ordentlich Schaum produzieren. Dazu zünde ich mir meist noch eine Kerze an, mache Musik an und entspanne dann einfach mal für 20 Minuten. Danach mache ich mir gegebenenfalls noch die Nägel. Das mache ich tatsächlich nicht immer, manchmal habe ich auch einfach keine Lust auf Nagellack und Co., aber dann würde ich sie zumindest schneiden.

4. Bilder für den Blog & Instagram
Bevor das schöne Tageslicht dann schwindet, nutze ich es gerne noch, um Bilder für die kommende Woche vorzuproduzieren. Seien sie nun für den Blog oder auch für Instagram. Unter der Woche komme ich nur selten dazu, da ich im Normalfall jeden Tag bis kurz vor vier Schule habe, sodass das Licht dann zu gering ist, als dass ich damit noch Bilder machen könnte. Meistens brainstorme ich vorher schon einmal, was für Posts ich veröffentlichen möchte, damit ich dann „nur“ noch die Bilder machen muss, um sie dann einbinden zu können. Das Bearbeiten verlege ich dann meistens in die Abendstunden oder einfach zwischendurch, wenn ich mal Zeit habe. Das kann dann auch unter der Woche sein.


5. Hausaufgaben und lernen
Last but not least, oder doch, kommt dann der Part des Tages, den ich am meisten verabscheue: Schule. Ich weiß ja, dass es mehr oder weniger sinnvoll ist, die Hausaufgaben zu erledigen und auch, dass ich ohne zu lernen in den Klausuren wohl nicht allzu viel hinbekommen würde, aber dennoch ist es niemals so, dass ich mich auf diese Arbeit freue. Hinzu kommt noch, dass ich nicht nur für die anstehenden Klausuren, sondern auch noch für das Abitur lernen muss, daher ist es irgendwie auch doppelte Arbeit. Aktuell fasse ich noch für meine P-Fächer zusammen, womit ich aber bald größtenteils durch sein dürfte. Durch das Zusammenfassen kann ich das Lernen für die übrigen, einfachen Klausuren oft auch schon ein wenig minimieren. Ich packe das Lernen übrigens immer an das Ende des Tages, da ich dann sozusagen unbegrenzt Zeit habe. Würde ich danach noch Bilder machen müssen, wäre ich ständig unter Zeitdruck, was die Qualität dann doch beeinträchtigen würde. Oder wie macht ihr das?


Was macht ihr an Sonntagen? Seid ihr eher produktiv oder liegt ihr lieber im Bett und schaut Serien? Ich bin gespannt, wie eure Sonntage aussehen! Vielleicht konnte ich euch ja sogar dazu motivieren, auch am morgigen Sonntag produktiv zu arbeiten.

Produktive Sonntage: Meine Routine

Samstag, 24. Februar 2018

Für viele ist der Sonntag sicherlich der Tag, an dem sich ausgeruht und entspannt wird. Für mich hingegen ist der Tag mit der produktivste der gesamten Woche. Denn am Sonntag wird geputzt, die Pinsel werden gewaschen, es wird gelernt und und und. Wie ich mich dazu motiviere und wie meine Routine an diesem Tag aussieht, zeige ich euch heute.

Wie motiviere ich mich an einem Sonntag?
Ich persönlich habe am Sonntag immer die meiste Zeit. Der Gedanke, mit einem tip top geputzten Zimmer, sauberen Pinseln und komplett erledigten Hausaufgaben in die Woche zu starten ist wohl das, was mich am meisten motiviert. Wenn ich es heute nicht mache, muss ich es nächste Woche irgendwann zwischen Tür und Angel machen, wenn ich jedoch eigentlich noch für die nächste Klausur lernen müsste oder anderweitig beschäftigt bin. Da kommt es natürlich immer auf den Wochenrhythmus an. Für jemanden, der am Sonntag komplett eingespannt ist, wird das wohl nicht gerade die Motivation schlechthin sein. Aber ich persönlich fühle mich besser, wenn ich am Ende des Tages guten Gewissens im Bett liegen kann und nicht schon den ganzen Tag nur gefaulenzt habe.

Meine Routine

1. Putzen
Ob ihr es glaubt oder nicht: Putzen steht bei mir am Sonntag immer ganz oben auf der Liste. Nach dem Aufstehen esse ich meist etwas, putze mir meine Zähne und nehme dann direkt ein Mikrofasertuch und Glasreiniger in die Hand, um dem Staub den Kampf anzusagen. Ich wische dann zunächst alle Oberflächen ab, räume die Regale aus, wische dort einmal durch und putze dann anschließend auch Spiegel, Bildschirme und Fenster. Nach einer Weile wird man dabei definitiv routinierter, sodass alles auch ziemlich flott von der Bühne geht. Musik hilft dabei übrigens auch!
Nach dem Staubwischen wird dann gestaubsaugt. Dazu kann ich euch gar keine großartigen Tipps geben, ich denke, ihr wisst alle, wie man einen Staubsauger bedient. Bei Bedarf kann der Boden auch noch gewischt werden, das mache ich persönlich aber nicht wöchentlich, sondern nur dann, wenn es tatsächlich auch von Nöten ist.


2. Pinsel waschen
Während ich meinen Schminktisch einmal komplett abräume, um ihn abwischen zu können, suche ich bereits die Pinsel und Utensilien wie Schwämme, Puderquasten, usw. heraus, die ich verwendet habe. Im Anschluss an das Putzen werden diese dann erst einmal gewaschen. Wenn ihr jede Woche nur die Pinsel waschen müsst, die ihr tatsächlich auch verwendet habt, geht das auch um einiges schneller, als auf einmal dann die gesamte Sammlung waschen zu müssen. Eine Routine, wie ich meine Pinsel wasche, gibt es bereits auf dem Blog. Klickt gerne mal hier. Kurz zusammengefasst: Ich nehme mir ein Ei zum Waschen der Pinsel, gebe darauf eine wenig Flüssigseife, wasche den Pinsel damit und spüle ihn anschließend mit Wasser aus. Mehr ist das gar nicht.


3. Entspannen: Nägel machen und baden
Um dann ein wenig herunterzukommen und auch, um meine Motivation zur erhalten, gehe ich nach dem Putzen erst einmal baden. Dabei kann ich wirklich gut entspannen und einfach mal die Seele baumeln lassen, insbesondere, wenn man noch Badezusätze hat, die gut riechen oder ordentlich Schaum produzieren. Dazu zünde ich mir meist noch eine Kerze an, mache Musik an und entspanne dann einfach mal für 20 Minuten. Danach mache ich mir gegebenenfalls noch die Nägel. Das mache ich tatsächlich nicht immer, manchmal habe ich auch einfach keine Lust auf Nagellack und Co., aber dann würde ich sie zumindest schneiden.

4. Bilder für den Blog & Instagram
Bevor das schöne Tageslicht dann schwindet, nutze ich es gerne noch, um Bilder für die kommende Woche vorzuproduzieren. Seien sie nun für den Blog oder auch für Instagram. Unter der Woche komme ich nur selten dazu, da ich im Normalfall jeden Tag bis kurz vor vier Schule habe, sodass das Licht dann zu gering ist, als dass ich damit noch Bilder machen könnte. Meistens brainstorme ich vorher schon einmal, was für Posts ich veröffentlichen möchte, damit ich dann „nur“ noch die Bilder machen muss, um sie dann einbinden zu können. Das Bearbeiten verlege ich dann meistens in die Abendstunden oder einfach zwischendurch, wenn ich mal Zeit habe. Das kann dann auch unter der Woche sein.


5. Hausaufgaben und lernen
Last but not least, oder doch, kommt dann der Part des Tages, den ich am meisten verabscheue: Schule. Ich weiß ja, dass es mehr oder weniger sinnvoll ist, die Hausaufgaben zu erledigen und auch, dass ich ohne zu lernen in den Klausuren wohl nicht allzu viel hinbekommen würde, aber dennoch ist es niemals so, dass ich mich auf diese Arbeit freue. Hinzu kommt noch, dass ich nicht nur für die anstehenden Klausuren, sondern auch noch für das Abitur lernen muss, daher ist es irgendwie auch doppelte Arbeit. Aktuell fasse ich noch für meine P-Fächer zusammen, womit ich aber bald größtenteils durch sein dürfte. Durch das Zusammenfassen kann ich das Lernen für die übrigen, einfachen Klausuren oft auch schon ein wenig minimieren. Ich packe das Lernen übrigens immer an das Ende des Tages, da ich dann sozusagen unbegrenzt Zeit habe. Würde ich danach noch Bilder machen müssen, wäre ich ständig unter Zeitdruck, was die Qualität dann doch beeinträchtigen würde. Oder wie macht ihr das?


Was macht ihr an Sonntagen? Seid ihr eher produktiv oder liegt ihr lieber im Bett und schaut Serien? Ich bin gespannt, wie eure Sonntage aussehen! Vielleicht konnte ich euch ja sogar dazu motivieren, auch am morgigen Sonntag produktiv zu arbeiten.

Einige von euch wissen sicherlich, dass Hautpflege bei mir eine ganz große Rolle spielt! Nachdem ich schon seit einigen Jahren mit unreiner Haut zu kämpfen habe, achte ich sehr darauf, welche Produkte ich an meine Haut lasse. Meine Favoriten, sprich, die Produkte, die ich in letzter Zeit besonders gerne verwendet habe, möchte ich euch daher heute vorstellen.

Wie ihr seht, habe ich nicht allzu viele Produkte, die ich in puncto Hautpflege verwende. Ich persönlich benötige nicht mehr als diese und habe herausgefunden, dass ich mit diesen am besten fahre. Zu viele Produkte reizen meine Haut, daher ist weniger in diesem Falle definitiv mehr! Ich verwende die Produkte auch nicht alle jeden Tag, es kommt darauf an, was meine Haut aktuell benötigt.

Meine liebsten Cremes
Tagtäglich verwende ich die Reichhaltige Tagespflege von CD *. Damit fahre ich gut, meine Haut wird ausreichend gepflegt, überfettet jedoch nicht. Ich trage die Creme jeden Morgen, auch vor dem Make-up, sowie abends auf, sie eignet sich einfach für alle Tageszeiten. Absolute Empfehlung von mir!
Sollte ich mal etwas unreinere Haut haben oder hier und da ein paar Pickel, dann verwende ich am Morgen die mattierende Creme für unreine Haut von Sebamed. Diese trocknet Unreinheiten ziemlich aus, weshalb ich sie zum Beispiel nicht täglich verwenden könnte, da meine Wangen sonst sehr trockene Stellen aufweisen würden. Hier ist also Vorsicht geboten, wenn ihr nicht insgesamt eine ölige Haut habt.

Meine Rettung bei trockener Haut: Arganöl
Gerade in den Wintermonaten kommt es häufiger vor, dass ich hier und da die ein oder andere trockene Stelle habe. In diesen Fällen verwende ich abends dann gerne, zusätzlich zu meiner Creme, an den trockenen Hautstellen Arganöl. Für mich funktioniert das sehr gut! Und keine Sorge: Die Pickel werden dann nicht regelrecht sprießen, solange ihr es nicht übertreibt.

Der Auftrag geschieht über eine Pipette. Bei diesem Öl ist das super hilfreich, da schon eine geringe Menge eine große Wirkung erzielt. Bevor man dann viel zu viel verwendet, ist es hilfreich langsam anzufangen. Ich trage das Öl auch immer in meinen Haaren auf und da könnt ihr euch sicherlich vorstellen, wie blöd es aussieht, wenn man auf einmal viel zu viel verwendet. Bei Haarölen aus der Drogerie beispielsweise habe ich immer viel mehr verwendet, als ich von diesem Öl hier jemals benötigen würde. Von diesem Arganöl reichen 2-3 Tropfen für meine gesamten Haare locker aus. Für das ganze Gesicht brauche ich ca. 2 Tropfen, wenn ich also nur eine Stelle speziell behandle, nehme ich nur einen.


Das A und O: Die Reinigung
Um die Haut dauerhaft rein zu halten ist die richtige Reinigung unabdingbar! Sich jeden Tag nur mit einem Abschminktuch zu reinigen, würde mir niemals ausreichen. Ich brauche die Reinigung mit Wasser und einem Waschgel, einer Seife, oder Ähnlichem einfach. Sonst fühle ich mich nicht richtig sauber. Diese Rosenseife hat mir meine beste Freundin aus der Türkei mitgebracht und seither liebe ich das Produkt! Es reinigt die Haut sehr gut, mit einer elektronischen Reinigungsbürste sogar noch besser. Aber auch solo ist die Seife für mich ein fester Bestandteil in meiner Abendroutine! 


SOS-Hilfe bei Pickeln
Sobald ich bemerke, dass ein Pickel im Anmarsch ist, trage ich diese Maske auf die betroffene Stelle auf. Eine ausführliche Review zur Maske gibt es bereits auf dem Blog. Für mich persönlich gibt es keine bessere Maske gegen Pickel! Die Maske trage ich allerdings nur in den seltensten Fällen im gesamten Gesicht auf, viel öfter hingegen als punktueller Helfer in der Not. In beiden Fällen funktioniert die Maske ideal! Die Pickel werden ausgetrocknet, sodass die Rötung um einiges abnimmt und die Pickel bzw. Unreinheiten am nächsten Tag ganz easy mit Concealer abgedeckt werden können.

Welche Produkte sind eure Holy Grails, was Hautpflege betrifft? Lasst es mich gerne wissen! Ich probiere immerhin auch gerne neue Produkte aus.


* Die Creme wurde mir mit der Schön für mich Box von Rossmann unabhängig von diesem Blogpost zur Verfügung gestellt.

Weniger ist mehr: Meine Hautpflege Favoriten

Mittwoch, 21. Februar 2018

Einige von euch wissen sicherlich, dass Hautpflege bei mir eine ganz große Rolle spielt! Nachdem ich schon seit einigen Jahren mit unreiner Haut zu kämpfen habe, achte ich sehr darauf, welche Produkte ich an meine Haut lasse. Meine Favoriten, sprich, die Produkte, die ich in letzter Zeit besonders gerne verwendet habe, möchte ich euch daher heute vorstellen.

Wie ihr seht, habe ich nicht allzu viele Produkte, die ich in puncto Hautpflege verwende. Ich persönlich benötige nicht mehr als diese und habe herausgefunden, dass ich mit diesen am besten fahre. Zu viele Produkte reizen meine Haut, daher ist weniger in diesem Falle definitiv mehr! Ich verwende die Produkte auch nicht alle jeden Tag, es kommt darauf an, was meine Haut aktuell benötigt.

Meine liebsten Cremes
Tagtäglich verwende ich die Reichhaltige Tagespflege von CD *. Damit fahre ich gut, meine Haut wird ausreichend gepflegt, überfettet jedoch nicht. Ich trage die Creme jeden Morgen, auch vor dem Make-up, sowie abends auf, sie eignet sich einfach für alle Tageszeiten. Absolute Empfehlung von mir!
Sollte ich mal etwas unreinere Haut haben oder hier und da ein paar Pickel, dann verwende ich am Morgen die mattierende Creme für unreine Haut von Sebamed. Diese trocknet Unreinheiten ziemlich aus, weshalb ich sie zum Beispiel nicht täglich verwenden könnte, da meine Wangen sonst sehr trockene Stellen aufweisen würden. Hier ist also Vorsicht geboten, wenn ihr nicht insgesamt eine ölige Haut habt.

Meine Rettung bei trockener Haut: Arganöl
Gerade in den Wintermonaten kommt es häufiger vor, dass ich hier und da die ein oder andere trockene Stelle habe. In diesen Fällen verwende ich abends dann gerne, zusätzlich zu meiner Creme, an den trockenen Hautstellen Arganöl. Für mich funktioniert das sehr gut! Und keine Sorge: Die Pickel werden dann nicht regelrecht sprießen, solange ihr es nicht übertreibt.

Der Auftrag geschieht über eine Pipette. Bei diesem Öl ist das super hilfreich, da schon eine geringe Menge eine große Wirkung erzielt. Bevor man dann viel zu viel verwendet, ist es hilfreich langsam anzufangen. Ich trage das Öl auch immer in meinen Haaren auf und da könnt ihr euch sicherlich vorstellen, wie blöd es aussieht, wenn man auf einmal viel zu viel verwendet. Bei Haarölen aus der Drogerie beispielsweise habe ich immer viel mehr verwendet, als ich von diesem Öl hier jemals benötigen würde. Von diesem Arganöl reichen 2-3 Tropfen für meine gesamten Haare locker aus. Für das ganze Gesicht brauche ich ca. 2 Tropfen, wenn ich also nur eine Stelle speziell behandle, nehme ich nur einen.


Das A und O: Die Reinigung
Um die Haut dauerhaft rein zu halten ist die richtige Reinigung unabdingbar! Sich jeden Tag nur mit einem Abschminktuch zu reinigen, würde mir niemals ausreichen. Ich brauche die Reinigung mit Wasser und einem Waschgel, einer Seife, oder Ähnlichem einfach. Sonst fühle ich mich nicht richtig sauber. Diese Rosenseife hat mir meine beste Freundin aus der Türkei mitgebracht und seither liebe ich das Produkt! Es reinigt die Haut sehr gut, mit einer elektronischen Reinigungsbürste sogar noch besser. Aber auch solo ist die Seife für mich ein fester Bestandteil in meiner Abendroutine! 


SOS-Hilfe bei Pickeln
Sobald ich bemerke, dass ein Pickel im Anmarsch ist, trage ich diese Maske auf die betroffene Stelle auf. Eine ausführliche Review zur Maske gibt es bereits auf dem Blog. Für mich persönlich gibt es keine bessere Maske gegen Pickel! Die Maske trage ich allerdings nur in den seltensten Fällen im gesamten Gesicht auf, viel öfter hingegen als punktueller Helfer in der Not. In beiden Fällen funktioniert die Maske ideal! Die Pickel werden ausgetrocknet, sodass die Rötung um einiges abnimmt und die Pickel bzw. Unreinheiten am nächsten Tag ganz easy mit Concealer abgedeckt werden können.

Welche Produkte sind eure Holy Grails, was Hautpflege betrifft? Lasst es mich gerne wissen! Ich probiere immerhin auch gerne neue Produkte aus.


* Die Creme wurde mir mit der Schön für mich Box von Rossmann unabhängig von diesem Blogpost zur Verfügung gestellt.
Ihr glaubt gar nicht, wie gerne ich in den Posttitel schon das Wort „Frühling“ eingebaut hätte, aber das geht bei den Temperaturen draußen beim besten Willen nicht. Also zeige ich euch heute meine Fashion Picks für den Winter. Wundert euch im Übrigen nicht, wenn die Teile nicht speziell in den Winter passen, es sind eben einfach meine aktuellen Favoriten, um es mal so auszudrücken.


Adidas Swift Run


Ich weiß, dass Sneaker wohl nun wirklich nicht die geeigneten Schuhe für den Winter sind, aber da es aktuell ja sowieso nicht schneit und relativ trocken ist, kann ich sie glücklicherweise schon wieder tragen. Meine neueste Errungenschaft sind die Adidas Swift Run in olivgrün. Ich finde die Form der Schuhe unheimlich schön und sie sind glücklicherweise auch recht schmal geschnitten, für meinen Fuß also perfekt. Noch dazu sind sie wahnsinnig bequem, was mir bei Schuhen für den Alltag ebenfalls sehr wichtig ist!

Kuschelige Pullover

Was gibt es bei ungemütlichem Wetter draußen besser als kuschelig weiche Pullover? Ich liebe es, mich darin regelrecht zu verkriechen. Ich finde, Strickpullover lassen sich noch dazu wirklich schön kombinieren, ohne, dass sie zu sackig aussehen. Da der Pullover, den ich hier trage, leider ausverkauft ist (ursprünglich war er übrigens von Pull & Bear), verlinke ich euch gerne mal hier einen anderen Pullover aus dem gleichen Material.


Wie ich es bereits in meinem Trendreport einmal angesprochen habe, steht Lingerie diese Saison ganz hoch im Kurs. Gesagt, getan: Ich habe den Trend direkt mal in diesen Post involviert. Gerade Bralettes lassen sich mit Pullovern, die einen eher großen Ausschnitt haben, ganz einfach kombinieren. Für den ein oder anderen mag das too much sein, das sehe ich auch ein, aber mir gefällt es unheimlich gut! In die Schule würde ich so aber natürlich auch nicht gehen.

Gestreifte Oberteile

Ich weiß, dass ich mit diesem Oberteil einen großen Modefehler begangen habe, denn Querstreifen lassen die Figur eher breiter erscheinen, dem bin ich mir bewusst. Mich persönlich stört das aber nicht unbedingt, dafür trage ich Streifen einfach zu gerne! Das Shirt, das ich auf den Fotos trage, ist von Hollister, es gibt allerdings auch ein ganz ähnliches Modell bei Esprit. Das Oberteil von Esprit weist mit den Ärmeln aber noch einen ziemlichen Hingucker auf, da sie leicht trompetenartig fallen, was mir unheimlich gut gefällt! Dadurch erhält das Oberteil einen leicht schickeren Touch, wie ich finde.
Ich persönlich knote die Oberteile gerne vorne, oder stecke sie direkt in die Hose hinein, meiner Meinung nach macht das einfach ein wenig mehr her. 


Oversized Hoodies

Wer mich kennt, der weiß, dass ich, gerade zur Schule, gerne mal sehr große Hoodies trage. Wenn es dann langsam mal wärmer wird, reicht oft schon einfach ein Hoodie aus und man kann sich die Jacke direkt sparen. Hoodies sind zwar nicht unbedingt super modisch und schick, dafür aber bequem und warm genug für die kalten Tage. Insbesondere, wenn sie noch oversized sitzen.

Taillierte Winterjacken

Ich bin mir sicher, dass das Problem mit den Winterjacken nicht nur mir gehört. Meiner Meinung nach tragen Winterjacken oft unschön auf. Einfach, weil sie so dick sind. Das ist an sich ja auch schön und gut, für die Figur nur nicht sonderlich förderlich, denn ich möchte nicht immer wie das Michelinmännchen höchstpersönlich aussehen. Aus diesem Grund habe ich meine Liebe zu taillierten Jacken entdeckt. Je nach Belieben könnt ihr die Jacke taillieren, sprich, enger stellen, um dem Körper wenigstens ein klein wenig Form zurückzugeben.



Welche sind eure aktuellen Lieblinge? Mir würde wirklich mal interessieren, was ihr gerade gerne tragt. Vielleicht habt ihr ja auch einen Blogpost dazu verfasst? :)


Dieser Blogpost entstand mit freundlicher Unterstützung von Esprit.

Fashion Picks Winter 2018

Freitag, 16. Februar 2018

Ihr glaubt gar nicht, wie gerne ich in den Posttitel schon das Wort „Frühling“ eingebaut hätte, aber das geht bei den Temperaturen draußen beim besten Willen nicht. Also zeige ich euch heute meine Fashion Picks für den Winter. Wundert euch im Übrigen nicht, wenn die Teile nicht speziell in den Winter passen, es sind eben einfach meine aktuellen Favoriten, um es mal so auszudrücken.


Adidas Swift Run


Ich weiß, dass Sneaker wohl nun wirklich nicht die geeigneten Schuhe für den Winter sind, aber da es aktuell ja sowieso nicht schneit und relativ trocken ist, kann ich sie glücklicherweise schon wieder tragen. Meine neueste Errungenschaft sind die Adidas Swift Run in olivgrün. Ich finde die Form der Schuhe unheimlich schön und sie sind glücklicherweise auch recht schmal geschnitten, für meinen Fuß also perfekt. Noch dazu sind sie wahnsinnig bequem, was mir bei Schuhen für den Alltag ebenfalls sehr wichtig ist!

Kuschelige Pullover

Was gibt es bei ungemütlichem Wetter draußen besser als kuschelig weiche Pullover? Ich liebe es, mich darin regelrecht zu verkriechen. Ich finde, Strickpullover lassen sich noch dazu wirklich schön kombinieren, ohne, dass sie zu sackig aussehen. Da der Pullover, den ich hier trage, leider ausverkauft ist (ursprünglich war er übrigens von Pull & Bear), verlinke ich euch gerne mal hier einen anderen Pullover aus dem gleichen Material.


Wie ich es bereits in meinem Trendreport einmal angesprochen habe, steht Lingerie diese Saison ganz hoch im Kurs. Gesagt, getan: Ich habe den Trend direkt mal in diesen Post involviert. Gerade Bralettes lassen sich mit Pullovern, die einen eher großen Ausschnitt haben, ganz einfach kombinieren. Für den ein oder anderen mag das too much sein, das sehe ich auch ein, aber mir gefällt es unheimlich gut! In die Schule würde ich so aber natürlich auch nicht gehen.

Gestreifte Oberteile

Ich weiß, dass ich mit diesem Oberteil einen großen Modefehler begangen habe, denn Querstreifen lassen die Figur eher breiter erscheinen, dem bin ich mir bewusst. Mich persönlich stört das aber nicht unbedingt, dafür trage ich Streifen einfach zu gerne! Das Shirt, das ich auf den Fotos trage, ist von Hollister, es gibt allerdings auch ein ganz ähnliches Modell bei Esprit. Das Oberteil von Esprit weist mit den Ärmeln aber noch einen ziemlichen Hingucker auf, da sie leicht trompetenartig fallen, was mir unheimlich gut gefällt! Dadurch erhält das Oberteil einen leicht schickeren Touch, wie ich finde.
Ich persönlich knote die Oberteile gerne vorne, oder stecke sie direkt in die Hose hinein, meiner Meinung nach macht das einfach ein wenig mehr her. 


Oversized Hoodies

Wer mich kennt, der weiß, dass ich, gerade zur Schule, gerne mal sehr große Hoodies trage. Wenn es dann langsam mal wärmer wird, reicht oft schon einfach ein Hoodie aus und man kann sich die Jacke direkt sparen. Hoodies sind zwar nicht unbedingt super modisch und schick, dafür aber bequem und warm genug für die kalten Tage. Insbesondere, wenn sie noch oversized sitzen.

Taillierte Winterjacken

Ich bin mir sicher, dass das Problem mit den Winterjacken nicht nur mir gehört. Meiner Meinung nach tragen Winterjacken oft unschön auf. Einfach, weil sie so dick sind. Das ist an sich ja auch schön und gut, für die Figur nur nicht sonderlich förderlich, denn ich möchte nicht immer wie das Michelinmännchen höchstpersönlich aussehen. Aus diesem Grund habe ich meine Liebe zu taillierten Jacken entdeckt. Je nach Belieben könnt ihr die Jacke taillieren, sprich, enger stellen, um dem Körper wenigstens ein klein wenig Form zurückzugeben.



Welche sind eure aktuellen Lieblinge? Mir würde wirklich mal interessieren, was ihr gerade gerne tragt. Vielleicht habt ihr ja auch einen Blogpost dazu verfasst? :)


Dieser Blogpost entstand mit freundlicher Unterstützung von Esprit.

Instagram

© Ivory Beauty. Design by Fearne.