Immer mehr Mädels berichten von ihren negativen Erfahrungen mit der Pille. Das Thema erhielt dadurch zunehmend Präsenz in den Medien. Sicherlich haben einige von euch auch vom traurigen Schicksal mitbekommen, bei dem ein Mädchen aufgrund der Pille an Thrombose erkrankte und letzten Endes starb. Zwar habe ich glücklicherweise keine derartigen Erfahrungen machen müssen, aber nichtsdestotrotz habe ich vor einem Jahr die Pille aus gewissen Gründen abgesetzt, um die es heute gehen soll.


Ich möchte mit diesem Blogpost niemanden angreifen. Verhütung ist ein individuelles und sehr persönliches Thema, aber da das Thema Pille nun vermehrt Aufmerksamkeit erhält, halte ich es für sinnvoll, auch selbst darüber zu schreiben, wenn ich schon Erfahrungen damit habe. Letzten Endes muss bei diesem Thema aber jeder für sich selbst entscheiden.

Wie kam ich zur Pille?
Wie wohl die meisten Mädchen ging ich das erste Mal zum Frauenarzt, als ich auch meinen ersten Freund hatte. Das war kurz nach meinem 14. Geburtstag. Dort wurde mir dann direkt zur Pille geraten. Zwar wurden einige andere Verhütungsmittel namentlich genannt, wirklich viel erklärt wurde jedoch nicht. Zumal ich mich auch noch genau erinnere, wie mir gesagt wurde, es sei das einfachste und unkomplizierteste für junge Mädchen, womit die Sache dann auch erledigt war. Aufgrund meiner unbeschwerten Familiengeschichte bezüglich Thrombose bestand in diesem Aspekt ebenfalls keine Schwierigkeit. Ich erhielt also einen Teststreifen, den ich ausprobieren sollte, woraufhin mir die Pille letztendlich dann auch verschrieben wurde.

Meine Erfahrungen während der Einnahme
Ich habe leider keine Ahnung mehr, welche Pille ich genau genommen habe, dafür ist es einfach schon zu lange her. Ich habe die Pille etwa zwei Jahre lang genommen, bis ich sie dann im Mai letzten Jahres abgesetzt habe. Die Einnahme könnte einfacher nicht sein: Einfach täglich zu einer bestimmten Uhrzeit einnehmen und fertig. Bei mir war es um 19 Uhr, das muss aber einfach jeder für sich selbst gucken, wann es am besten passt, immerhin sind Tagesabläufe völlig individuell. Mit der Pille hatte ich (gefühlt) völlige Kontrolle über meinen Körper. Ich wusste genau, wann ich mit meiner Periode zu rechnen hatte und war dementsprechend auch immer darauf vorbereitet. Mit der Einnahme der Pille wurde auch meine Haut um einiges besser! Ich würde sogar soweit gehen und sie als makellos bezeichnen, Pickel waren wirklich eine Seltenheit. Das waren jedoch die einzigen positiven Aspekte, die ich nennen kann. Denn durch die Pille habe ich ziemlich zugenommen, was mir nie bewusst so aufgefallen ist. Des Weiteren habe ich einfach in gewisser Weise mein Sättigungsgefühl verloren, wodurch ich immer essen konnte. Von diesem Verhalten wieder wegzukommen ist unheimlich schwierig und anstrengend, aber machbar. Noch dazu hatte ich öfter Kopfschmerzen und auch Stimmungsschwankungen. Alle Nebenwirkungen sind mir während der Einnahme zwar bewusst gewesen, ich habe sie aber nie mit der Pille in Verbindung gesetzt, da sie sich regelrecht eingeschlichen haben. Man könnte also sagen, dass ich tatsächlich wie auf Drogen war und meinen Körper alles andere als unter Kontrolle hatte.

Meine Gründe, die Pille abzusetzen
Zum einen spielen hier natürlich all die negativen Nebenwirkungen eine große Rolle, andererseits aber auch die fehlende Notwendigkeit, weil ich zu der Zeit seit längerem keinen Freund mehr hatte. Noch dazu habe ich auch begonnen das Prinzip der Pille in Frage zu stellen, immerhin habe ich mir fast zwei Jahre lang täglich Hormone in den Körper gepumpt, ohne wirklich darüber Bescheid zu wissen. Ich wage zu behaupten, dass dieser Anti-Pille-Trend vor ca. 2 Jahren so richtig begonnen hat. Somit kamen auch die ersten YouTube-Videos und Fernsehberichte zu dem Thema raus, was mich zusätzlich nachdenklich stimmte, bis ich dann schlussendlich den Entschluss fasste, die Pille (vorerst) abzusetzen, eine Alternative hatte bzw. habe ich immerhin noch nicht gefunden. Mit meiner Frauenärztin habe ich das übrigens nicht abgesprochen, ich habe es einfach gemacht, was im Nachhinein vielleicht nicht die klügste Entscheidung war, geschadet hat es mir jedoch auch nicht.

Meine Erfahrungen nach dem Absetzen der Pille
Es ist wirklich schockierend, was für einen riesigen Einfluss Hormone auf den Körper haben. Mein Leben ohne Pille ist viel entspannter, da man natürlich einerseits schon nicht einmal mehr daran denken muss, die Pille täglich einzunehmen, andererseits aber auch körperlich befreiter ist. Zwar habe ich immer noch Kopfschmerzen, aber einfach deutlich seltener, meine Stimmungsschwankungen sind ebenso weniger geworden und auch Regelschmerzen habe ich jetzt wirklich gar nicht mehr. Meine Periode an sich war zwar nie wahnsinnig stark, aber nach dem Absetzen ist sie noch einmal weniger geworden. Ohne Pille fühle ich mich persönlich viel unbeschwerter, befreiter und auf gewisse Weise auch natürlicher. Zwar ist meine Haut schlechter geworden, wodurch ich meinen Körper als solchen aber viel besser kennengelernt habe. Mit der Pille war es egal, was ich gegessen habe, wie viel Schlaf ich hatte, usw.: Meine Haut sah immer gut aus. Jetzt, ohne Pille, spiegelt sich in meiner Haut mein Lebensstil wieder, was insgesamt doch mehr positiv als negativ ist.
Was mich jedoch viel mehr belastet ist der Haarausfall, mit dem ich seither zu kämpfen habe und gegen den ich bis heute nichts unternehmen konnte.
Nichtsdestotrotz: Es ist einfach ein schönes Gefühl zu bemerken, dass der eigene Körper richtig gut funktioniert. Nach fast einem Jahr hat sich mein Zyklus nun auch wieder eingependelt. Denn nach dem Absetzen der Pille hatte ich meine Tage das erste Mal im Oktober wieder, nach 138 Tagen. Dort bemerkte ich dann auch die soeben genannten Nachwirkungen. Von jenem Zeitpunkt an waren die Zyklen zunächst sehr lang, aber seit 2-3 Monaten pendeln sie sich bei 28 Tagen ein. Besser geht es wohl kaum, oder? Da nehme ich auch die jetzt noch vorherrschenden Nachwirkungen für in Kauf!


Wenn ihr noch Fragen zu dem Thema habt, dann lasst es mich gerne wissen, ich werde natürlich versuchen, sie bestmöglich zu beantworten. Allerdings bin ich weder Arzt, noch Experte auf dem Gebiet. Ich habe eben meine eigenen Erfahrungen gemacht und kann dementsprechend auch nur auf deren Grundlage helfen. Dennoch würde mich auch eure Meinung zu dem ganzen Thema interessieren, hinterlasst mir gerne euer Feedback.

1 Jahr OHNE PILLE | Meine Erfahrungen, Veränderungen

Sonntag, 25. Juni 2017

Immer mehr Mädels berichten von ihren negativen Erfahrungen mit der Pille. Das Thema erhielt dadurch zunehmend Präsenz in den Medien. Sicherlich haben einige von euch auch vom traurigen Schicksal mitbekommen, bei dem ein Mädchen aufgrund der Pille an Thrombose erkrankte und letzten Endes starb. Zwar habe ich glücklicherweise keine derartigen Erfahrungen machen müssen, aber nichtsdestotrotz habe ich vor einem Jahr die Pille aus gewissen Gründen abgesetzt, um die es heute gehen soll.


Ich möchte mit diesem Blogpost niemanden angreifen. Verhütung ist ein individuelles und sehr persönliches Thema, aber da das Thema Pille nun vermehrt Aufmerksamkeit erhält, halte ich es für sinnvoll, auch selbst darüber zu schreiben, wenn ich schon Erfahrungen damit habe. Letzten Endes muss bei diesem Thema aber jeder für sich selbst entscheiden.

Wie kam ich zur Pille?
Wie wohl die meisten Mädchen ging ich das erste Mal zum Frauenarzt, als ich auch meinen ersten Freund hatte. Das war kurz nach meinem 14. Geburtstag. Dort wurde mir dann direkt zur Pille geraten. Zwar wurden einige andere Verhütungsmittel namentlich genannt, wirklich viel erklärt wurde jedoch nicht. Zumal ich mich auch noch genau erinnere, wie mir gesagt wurde, es sei das einfachste und unkomplizierteste für junge Mädchen, womit die Sache dann auch erledigt war. Aufgrund meiner unbeschwerten Familiengeschichte bezüglich Thrombose bestand in diesem Aspekt ebenfalls keine Schwierigkeit. Ich erhielt also einen Teststreifen, den ich ausprobieren sollte, woraufhin mir die Pille letztendlich dann auch verschrieben wurde.

Meine Erfahrungen während der Einnahme
Ich habe leider keine Ahnung mehr, welche Pille ich genau genommen habe, dafür ist es einfach schon zu lange her. Ich habe die Pille etwa zwei Jahre lang genommen, bis ich sie dann im Mai letzten Jahres abgesetzt habe. Die Einnahme könnte einfacher nicht sein: Einfach täglich zu einer bestimmten Uhrzeit einnehmen und fertig. Bei mir war es um 19 Uhr, das muss aber einfach jeder für sich selbst gucken, wann es am besten passt, immerhin sind Tagesabläufe völlig individuell. Mit der Pille hatte ich (gefühlt) völlige Kontrolle über meinen Körper. Ich wusste genau, wann ich mit meiner Periode zu rechnen hatte und war dementsprechend auch immer darauf vorbereitet. Mit der Einnahme der Pille wurde auch meine Haut um einiges besser! Ich würde sogar soweit gehen und sie als makellos bezeichnen, Pickel waren wirklich eine Seltenheit. Das waren jedoch die einzigen positiven Aspekte, die ich nennen kann. Denn durch die Pille habe ich ziemlich zugenommen, was mir nie bewusst so aufgefallen ist. Des Weiteren habe ich einfach in gewisser Weise mein Sättigungsgefühl verloren, wodurch ich immer essen konnte. Von diesem Verhalten wieder wegzukommen ist unheimlich schwierig und anstrengend, aber machbar. Noch dazu hatte ich öfter Kopfschmerzen und auch Stimmungsschwankungen. Alle Nebenwirkungen sind mir während der Einnahme zwar bewusst gewesen, ich habe sie aber nie mit der Pille in Verbindung gesetzt, da sie sich regelrecht eingeschlichen haben. Man könnte also sagen, dass ich tatsächlich wie auf Drogen war und meinen Körper alles andere als unter Kontrolle hatte.

Meine Gründe, die Pille abzusetzen
Zum einen spielen hier natürlich all die negativen Nebenwirkungen eine große Rolle, andererseits aber auch die fehlende Notwendigkeit, weil ich zu der Zeit seit längerem keinen Freund mehr hatte. Noch dazu habe ich auch begonnen das Prinzip der Pille in Frage zu stellen, immerhin habe ich mir fast zwei Jahre lang täglich Hormone in den Körper gepumpt, ohne wirklich darüber Bescheid zu wissen. Ich wage zu behaupten, dass dieser Anti-Pille-Trend vor ca. 2 Jahren so richtig begonnen hat. Somit kamen auch die ersten YouTube-Videos und Fernsehberichte zu dem Thema raus, was mich zusätzlich nachdenklich stimmte, bis ich dann schlussendlich den Entschluss fasste, die Pille (vorerst) abzusetzen, eine Alternative hatte bzw. habe ich immerhin noch nicht gefunden. Mit meiner Frauenärztin habe ich das übrigens nicht abgesprochen, ich habe es einfach gemacht, was im Nachhinein vielleicht nicht die klügste Entscheidung war, geschadet hat es mir jedoch auch nicht.

Meine Erfahrungen nach dem Absetzen der Pille
Es ist wirklich schockierend, was für einen riesigen Einfluss Hormone auf den Körper haben. Mein Leben ohne Pille ist viel entspannter, da man natürlich einerseits schon nicht einmal mehr daran denken muss, die Pille täglich einzunehmen, andererseits aber auch körperlich befreiter ist. Zwar habe ich immer noch Kopfschmerzen, aber einfach deutlich seltener, meine Stimmungsschwankungen sind ebenso weniger geworden und auch Regelschmerzen habe ich jetzt wirklich gar nicht mehr. Meine Periode an sich war zwar nie wahnsinnig stark, aber nach dem Absetzen ist sie noch einmal weniger geworden. Ohne Pille fühle ich mich persönlich viel unbeschwerter, befreiter und auf gewisse Weise auch natürlicher. Zwar ist meine Haut schlechter geworden, wodurch ich meinen Körper als solchen aber viel besser kennengelernt habe. Mit der Pille war es egal, was ich gegessen habe, wie viel Schlaf ich hatte, usw.: Meine Haut sah immer gut aus. Jetzt, ohne Pille, spiegelt sich in meiner Haut mein Lebensstil wieder, was insgesamt doch mehr positiv als negativ ist.
Was mich jedoch viel mehr belastet ist der Haarausfall, mit dem ich seither zu kämpfen habe und gegen den ich bis heute nichts unternehmen konnte.
Nichtsdestotrotz: Es ist einfach ein schönes Gefühl zu bemerken, dass der eigene Körper richtig gut funktioniert. Nach fast einem Jahr hat sich mein Zyklus nun auch wieder eingependelt. Denn nach dem Absetzen der Pille hatte ich meine Tage das erste Mal im Oktober wieder, nach 138 Tagen. Dort bemerkte ich dann auch die soeben genannten Nachwirkungen. Von jenem Zeitpunkt an waren die Zyklen zunächst sehr lang, aber seit 2-3 Monaten pendeln sie sich bei 28 Tagen ein. Besser geht es wohl kaum, oder? Da nehme ich auch die jetzt noch vorherrschenden Nachwirkungen für in Kauf!


Wenn ihr noch Fragen zu dem Thema habt, dann lasst es mich gerne wissen, ich werde natürlich versuchen, sie bestmöglich zu beantworten. Allerdings bin ich weder Arzt, noch Experte auf dem Gebiet. Ich habe eben meine eigenen Erfahrungen gemacht und kann dementsprechend auch nur auf deren Grundlage helfen. Dennoch würde mich auch eure Meinung zu dem ganzen Thema interessieren, hinterlasst mir gerne euer Feedback.

Wir wissen hoffentlich alle, dass Instagram mehr Schein als Sein ist. Nichtsdestotrotz nutze ich die App mehrmals täglich. Warum? Um Inspirationen zu sammeln, weil ich Spaß daran habe und natürlich auch, um mir die Zeit zu vertreiben. Auch ich selbst poste gelegentlich Bilder auf meinem Account, den ich euch gerne hier verlinke. Wie ich meine Bilder bearbeite und welche Apps ich dazu nutze, zeige ich euch heute.

Ich bin kein großer Instagrammer. Ich poste nicht regelmäßig, habe keine Hunderttausende von Abonnenten und mein Feed ist nicht einmal ansatzweise perfekt. Das alles ist mir durchaus bewusst, aber dennoch haben sich meine Bilder mit der Zeit verbessert und somit auch die Art, wie ich sie bearbeite. Täglich etwas zu posten wäre mir einfach zu anstrengend, das sage ich ganz ehrlich. Aber für mich steht der Spaß an der Sache einfach zentraler als der perfekte Feed.

Zum Bearbeiten meiner Bilder nutze ich in den meisten Fällen zwei meiner insgesamt drei Apps. Das sind VSCO und Facetune. Whitagram habe ich früher noch öfter verwendet, mittlerweile benötige ich die App aber kaum noch, da die Bilder für Instagram schließlich nicht mehr quadratisch sein müssen.
VSCO ist meine absolute Go To App, dort bearbeite ich den größten Teil. Helligkeit, Kontrast, Schatten, usw. Ich kann euch hier leider keine genauen Werte nennen, da es völlig abhängig vom jeweiligen Bild ist. Fahrt euch also nicht zu sehr in eurer Routine fest. Jedes Bild ist anders und verlangt daher auch eine individuelle Bearbeitung, wobei man allerdings niemals übertreiben sollte. Wer gerne etwas mehr Farbe hinzufügen mag, kann sich entweder an einem der voreingestellten Filter bedienen oder Alternativ auch einfach mit Licht- und Schattenfarbe herumspielen, wobei ich persönlich die Werte dabei sehr weit unten lasse. Das Bild soll nicht bearbeitet, sondern optimiert aussehen.
Mit Facetune verleihe ich dem Bild dann nur noch den letzten Schliff. Wenn ich mein Bild spiegeln möchte, mache ich das dort, genauso wie das Hinzufügen von Details oder das Aufhellen bestimmter Bereiche. Gerade mit Facetune solltet ihr allerdings nicht übertreiben, da es wahnsinnig schnell künstlich aussieht.

VSCO - kostenlos
Facetune - 4,49 €

Abschließend durfte ich mir noch eine Handyhülle selbst gestalten, und zwar bei GoCustomized. Das ging unheimlich einfach, der Versand erfolgte innerhalb weniger Tage per UPS und auch preislich ist der Service absolut akzeptabel. Da bezahlt man bei anderen Anbietern deutlich mehr!
Ich habe mich für eine weiße Silikonhülle entschieden. Das Design habe ich mir am PC erstellt, wobei ihr die empfohlenen Maße der Website entnehmen könnt. Der Print hat eine schöne Auflösung, was natürlich auch von eurem Design abhängig ist. Achtet also darauf, dass ihr das Motiv nicht zu sehr verziehen müsst. Das einzige, was mich stört, ist der leicht gelbliche Hintergrund, obwohl ich die Datei als PNG mit transparentem Hintergrund gespeichert habe. Von mir abgesehen ist es aber niemandem direkt aufgefallen.


Was sagt ihr zu Instagram: Yay oder Nay? Ich bin gespannt auf eure Meinungen! Solltet ihr noch Empfehlungen haben, was Apps betrifft, dann immer her damit.


So bearbeite ich meine INSTAGRAM BILDER

Freitag, 23. Juni 2017

Wir wissen hoffentlich alle, dass Instagram mehr Schein als Sein ist. Nichtsdestotrotz nutze ich die App mehrmals täglich. Warum? Um Inspirationen zu sammeln, weil ich Spaß daran habe und natürlich auch, um mir die Zeit zu vertreiben. Auch ich selbst poste gelegentlich Bilder auf meinem Account, den ich euch gerne hier verlinke. Wie ich meine Bilder bearbeite und welche Apps ich dazu nutze, zeige ich euch heute.

Ich bin kein großer Instagrammer. Ich poste nicht regelmäßig, habe keine Hunderttausende von Abonnenten und mein Feed ist nicht einmal ansatzweise perfekt. Das alles ist mir durchaus bewusst, aber dennoch haben sich meine Bilder mit der Zeit verbessert und somit auch die Art, wie ich sie bearbeite. Täglich etwas zu posten wäre mir einfach zu anstrengend, das sage ich ganz ehrlich. Aber für mich steht der Spaß an der Sache einfach zentraler als der perfekte Feed.

Zum Bearbeiten meiner Bilder nutze ich in den meisten Fällen zwei meiner insgesamt drei Apps. Das sind VSCO und Facetune. Whitagram habe ich früher noch öfter verwendet, mittlerweile benötige ich die App aber kaum noch, da die Bilder für Instagram schließlich nicht mehr quadratisch sein müssen.
VSCO ist meine absolute Go To App, dort bearbeite ich den größten Teil. Helligkeit, Kontrast, Schatten, usw. Ich kann euch hier leider keine genauen Werte nennen, da es völlig abhängig vom jeweiligen Bild ist. Fahrt euch also nicht zu sehr in eurer Routine fest. Jedes Bild ist anders und verlangt daher auch eine individuelle Bearbeitung, wobei man allerdings niemals übertreiben sollte. Wer gerne etwas mehr Farbe hinzufügen mag, kann sich entweder an einem der voreingestellten Filter bedienen oder Alternativ auch einfach mit Licht- und Schattenfarbe herumspielen, wobei ich persönlich die Werte dabei sehr weit unten lasse. Das Bild soll nicht bearbeitet, sondern optimiert aussehen.
Mit Facetune verleihe ich dem Bild dann nur noch den letzten Schliff. Wenn ich mein Bild spiegeln möchte, mache ich das dort, genauso wie das Hinzufügen von Details oder das Aufhellen bestimmter Bereiche. Gerade mit Facetune solltet ihr allerdings nicht übertreiben, da es wahnsinnig schnell künstlich aussieht.

VSCO - kostenlos
Facetune - 4,49 €

Abschließend durfte ich mir noch eine Handyhülle selbst gestalten, und zwar bei GoCustomized. Das ging unheimlich einfach, der Versand erfolgte innerhalb weniger Tage per UPS und auch preislich ist der Service absolut akzeptabel. Da bezahlt man bei anderen Anbietern deutlich mehr!
Ich habe mich für eine weiße Silikonhülle entschieden. Das Design habe ich mir am PC erstellt, wobei ihr die empfohlenen Maße der Website entnehmen könnt. Der Print hat eine schöne Auflösung, was natürlich auch von eurem Design abhängig ist. Achtet also darauf, dass ihr das Motiv nicht zu sehr verziehen müsst. Das einzige, was mich stört, ist der leicht gelbliche Hintergrund, obwohl ich die Datei als PNG mit transparentem Hintergrund gespeichert habe. Von mir abgesehen ist es aber niemandem direkt aufgefallen.


Was sagt ihr zu Instagram: Yay oder Nay? Ich bin gespannt auf eure Meinungen! Solltet ihr noch Empfehlungen haben, was Apps betrifft, dann immer her damit.


Die Saison der Abschlussbälle steht bevor. Ich selbst bin zwar erst nächstes Jahr dran, aber nichtsdestotrotz möchte ich euch im heutigen Beitrag einige Inspirationen für diesen besonderen Abend liefern. Aber nicht nur, falls ihr selbst Abschluss gemacht habt, sondern auch, wenn ihr, so wie ich, einfach so auf den Abschlussball bzw. Abiball geht. Denn auch dafür muss das richtige Kleid gefunden werden.


Solltet ihr nur als Begleitung den Abiball besuchen oder, so wie ich, aus reinem Interesse, dann eignen sich kurze Kleider dafür ideal. Man ist damit schön gekleidet, allerdings ohne overdressed zu sein und damit den Abiturienten eventuell die Show zu stehlen. Ich persönlich mag blaue Kleider unheimlich gerne, aber auch Nude oder ein knalliges Korall können wunderbar aussehen. Wer dem Pailetten-Trend nachgehen möchte, sollte auch dabei fündig werden.

Für diejenigen, die nur ungern viel Haut zeigen, gibt es aber selbstverständlich auch Alternativen. Gerade, wenn man seinen eigenen Abiball zelebriert, eignen sich elegante Abendkleider dafür unheimlich gut, da diese meist länger geschnitten sind und somit auch mehr bedecken. Nichtsdestotrotz gibt es Möglichkeiten, dennoch eine betonte Figur zu haben, z.B. durch Taillierungen an den Kleidern. Auch hier sind meine Farbfavoriten Nude und Blau.

Ich wünsche allen diesjährigen Abiturienten oder auch Absolventen anderer Abschlüsse einen wunderschönen Abschlussball und würde mich natürlich unheimlich freuen, wenn ich euch ein wenig Inspiration liefern konnte.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von P&C Düsseldorf.

Die schönsten Abschlussballkleider | Last Minute Inspiration

Dienstag, 13. Juni 2017

Die Saison der Abschlussbälle steht bevor. Ich selbst bin zwar erst nächstes Jahr dran, aber nichtsdestotrotz möchte ich euch im heutigen Beitrag einige Inspirationen für diesen besonderen Abend liefern. Aber nicht nur, falls ihr selbst Abschluss gemacht habt, sondern auch, wenn ihr, so wie ich, einfach so auf den Abschlussball bzw. Abiball geht. Denn auch dafür muss das richtige Kleid gefunden werden.


Solltet ihr nur als Begleitung den Abiball besuchen oder, so wie ich, aus reinem Interesse, dann eignen sich kurze Kleider dafür ideal. Man ist damit schön gekleidet, allerdings ohne overdressed zu sein und damit den Abiturienten eventuell die Show zu stehlen. Ich persönlich mag blaue Kleider unheimlich gerne, aber auch Nude oder ein knalliges Korall können wunderbar aussehen. Wer dem Pailetten-Trend nachgehen möchte, sollte auch dabei fündig werden.

Für diejenigen, die nur ungern viel Haut zeigen, gibt es aber selbstverständlich auch Alternativen. Gerade, wenn man seinen eigenen Abiball zelebriert, eignen sich elegante Abendkleider dafür unheimlich gut, da diese meist länger geschnitten sind und somit auch mehr bedecken. Nichtsdestotrotz gibt es Möglichkeiten, dennoch eine betonte Figur zu haben, z.B. durch Taillierungen an den Kleidern. Auch hier sind meine Farbfavoriten Nude und Blau.

Ich wünsche allen diesjährigen Abiturienten oder auch Absolventen anderer Abschlüsse einen wunderschönen Abschlussball und würde mich natürlich unheimlich freuen, wenn ich euch ein wenig Inspiration liefern konnte.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von P&C Düsseldorf.

Als ich vor einigen Wochen durch den Rossmann schlenderte um einige Produkte nachzukaufen, sprang mir eine neue Marke ins Auge. Es handelt sich dabei um Bioré, eine Marke, die ich bisher nur von Instagram kannte. Dort hatte ich bereits einiges an Promo gesehen und schon da war für mich klar, dass ich die Produkte gerne testen möchte. Da ich sowieso ein neues Waschgel brauchte, habe ich mich dann auch direkt für eines der Marke entschieden.


Soweit ich weiß führt die Marke aktuell zwei Waschgels: Eins mit Backpulver und eins mit Aktivkohle, wofür ich mich entschieden habe. Aktivkohle habt ihr sicherlich auch schon überall gesehen, ständig wird Werbung dafür gemacht, sei sie nun in Masken oder selbst Zahnpasta enthalten. Aktivkohle ist für ihre reinigende Wirkung bekannt und eignet sich somit ideal bei unreiner, öliger Haut. Nichtsdestotrotz ist das Waschgel für empfindliche Haut geeignet, denn es ist hypoallergen. Hypo-was? An dieser Stelle verweise ich euch gerne mal zu Tantedine, die zu dem Thema vor kurzem einen Beitrag veröffentlichte. Lest euch gern mal rein!

Allgemeine Informationen
Das Waschgel enthält 200 ml und kostet 4,95 €. Kaufen könnt ihr es, soweit ich weiß, in jeder Drogerie. Bei dm und Rossmann jedenfalls bin ich mir hundertprozentig sicher.

Meine Haut aktuell
Ich habe nun schon seit einiger Zeit mit Unreinheiten zu kämpfen und gerade durch die Klausurenphase hat meine Haut sehr gelitten. Ich hatte zahlreiche Unreinheiten und Rötungen, nicht einmal richtige Pickel, aber einfach unschöne Unterlagerungen. Je nach Zustand ist das mal mehr mal weniger, aber insgesamt doch immer präsent.

Die Verpackung und das optische Erscheinungsbild


Das Waschgel ist schwarz, ja. Wirkt zunächst vielleicht ein wenig merkwürdig und ungewöhnlich, aber dennoch hat es was. Es ist tatsächlich eine gelartige Konsistenz, wodurch es sehr ergiebig ist! Es schäumt auch gut auf, sodass es sich super verteilen lässt. Ich persönlich verwende Waschgel immer mit einer elektrischen Gesichtsreinigungsbürste, was ebenfalls funktioniert. Durch den praktischen Pumpspender ist die Dosierung auch sehr einfach: Ich benötige nicht einmal einen Pumpstoß. Optisch macht das Waschgel sonst nicht sonderlich viel her, es ist eben ein Waschgel, wobei ich die Verpackung auch nicht hässlich o.Ä. finde. Die Vorderseite sieht sogar recht hochwertig bzw. medizinisch aus, wie ich finde, während die Rückseite eher billig wirkt.

Die Wirkung und das Gefühl danach

Nun aber zur Wirkung des Waschgels. Wenn ich es auftrage, kribbelt nichts und meine Haut wird auch in keinster Weise gereizt. Das wundert mich, um ehrlich zu sein. Klar, es ist als hypoallergen gekennzeichnet, wenn ich jedoch meine Augen öffne, bevor ich das Waschgel gänzlich abgewaschen habe, brennen diese total. Auf der Haut ist davon allerdings nichts davon zu spüren. Nach dem Abwaschen ist meine Haut nicht gerötet und spannt auch nicht. Das Problem hatte ich bisher bei vielen Waschgels für unreine Haut, weshalb mich das Aktivkohle Waschgel von Bioré unheimlich schnell überzeugen konnte. Ich muss meine Haut nicht unmittelbar nach dem Waschen eincremen um das unangenehme Gefühl loszuwerden. Im Gegenteil: Meine Haut fühlt sich unheimlich sauber und frei an. Es ist teilweise schon fast „kühlend“, wenn ich laufe beispielsweise. Als würde man ein eiskaltes Glas Wasser direkt nach dem Zähne putzen trinken. Das Gefühl habe ich auch auf der Haut, allerdings empfinde ich es nicht als unangenehm, ich merke dadurch einfach, dass meine Haut wirklich von jeglichem Schmutz befreit ist.


Die Inhaltsstoffe
AQUA, GLYCERIN, SODIUM LAURETH SULFATE, COCAMIDOPROPYL BETAINE, SORBITOL, LAURETH-4 CARBOXYLIC ACID, ETHYLHEXYLGLYCERIN, ACRYLATES/C10-30 ALKYL ACRYLATE CROSSPOLYMER, SALICYLIC ACID, SODIUM BENZOATE, PARFUM, SODIUM HYDROXIDE, MENTHOL, POLYQUATERNIUM-39, DISODIUM EDTA, CHARCOAL POWDER, MANNITOL, CELLULOSE, CAPRYLIC/ CAPRIC TRIGLYCERIDE, HYDROXYPROPYL METHYLCELLULOSE, CI 77499

Bei Inhaltsstoffen gehen die Meinungen auseinander, deshalb sollte das wirklich jeder für sich selbst entscheiden. Nichtsdestotrotz wollte ich den Aspekt gerne aufgreifen, damit auch die, die darauf achten, etwas aus dem Beitrag mitnehmen können. Ich habe euch mal nur die negativen markiert, wer mehr dazu lesen möchte, klickt am besten mal hier, dann gelangt ihr direkt zu Codecheck.
Zusammengefasst: Das Waschgel enthält Mikroplastik, was als Füllmaterial dient. Durch das Abwaschen gelangt es ins Grundwasser und damit in Flüsse, Seen und Meere, was den dort lebenden Organismen zur Last wird. Darüber hinaus können einige Inhaltsstoffe Palmöl enthalten, was die Abholzung der Regenwälder unterstützt. Abgesehen davon sind noch Tenside enthalten, welche das Aufschäumen des Waschgels verantworten, gleichzeitig aber eben auch die Qualität des Grundwassers beeinträchtigen.

Mein Fazit

Ich verwende das Waschgel nun seit einigen Wochen und bin bisher wirklich unheimlich begeistert! Zwar ist die stressige Phase des Schuljahres nun auch vorbei, sodass die Stresspickel insgesamt ausbleiben, aber durch das Waschgel wurde der Heilungsprozess doch beschleunigt, denke ich, und noch dazu wurde die Bildung neuer Unreinheiten merklich verringert. Ich bin wirklich begeistert von diesem Waschgel und kann es euch wärmstens ans Herz legen!


Kennt ihr die Marke oder das Waschgel selbst?

Was kann AKTIVKOHLE wirklich? | Bioré Aktivkohle Waschgel

Samstag, 10. Juni 2017

Als ich vor einigen Wochen durch den Rossmann schlenderte um einige Produkte nachzukaufen, sprang mir eine neue Marke ins Auge. Es handelt sich dabei um Bioré, eine Marke, die ich bisher nur von Instagram kannte. Dort hatte ich bereits einiges an Promo gesehen und schon da war für mich klar, dass ich die Produkte gerne testen möchte. Da ich sowieso ein neues Waschgel brauchte, habe ich mich dann auch direkt für eines der Marke entschieden.


Soweit ich weiß führt die Marke aktuell zwei Waschgels: Eins mit Backpulver und eins mit Aktivkohle, wofür ich mich entschieden habe. Aktivkohle habt ihr sicherlich auch schon überall gesehen, ständig wird Werbung dafür gemacht, sei sie nun in Masken oder selbst Zahnpasta enthalten. Aktivkohle ist für ihre reinigende Wirkung bekannt und eignet sich somit ideal bei unreiner, öliger Haut. Nichtsdestotrotz ist das Waschgel für empfindliche Haut geeignet, denn es ist hypoallergen. Hypo-was? An dieser Stelle verweise ich euch gerne mal zu Tantedine, die zu dem Thema vor kurzem einen Beitrag veröffentlichte. Lest euch gern mal rein!

Allgemeine Informationen
Das Waschgel enthält 200 ml und kostet 4,95 €. Kaufen könnt ihr es, soweit ich weiß, in jeder Drogerie. Bei dm und Rossmann jedenfalls bin ich mir hundertprozentig sicher.

Meine Haut aktuell
Ich habe nun schon seit einiger Zeit mit Unreinheiten zu kämpfen und gerade durch die Klausurenphase hat meine Haut sehr gelitten. Ich hatte zahlreiche Unreinheiten und Rötungen, nicht einmal richtige Pickel, aber einfach unschöne Unterlagerungen. Je nach Zustand ist das mal mehr mal weniger, aber insgesamt doch immer präsent.

Die Verpackung und das optische Erscheinungsbild


Das Waschgel ist schwarz, ja. Wirkt zunächst vielleicht ein wenig merkwürdig und ungewöhnlich, aber dennoch hat es was. Es ist tatsächlich eine gelartige Konsistenz, wodurch es sehr ergiebig ist! Es schäumt auch gut auf, sodass es sich super verteilen lässt. Ich persönlich verwende Waschgel immer mit einer elektrischen Gesichtsreinigungsbürste, was ebenfalls funktioniert. Durch den praktischen Pumpspender ist die Dosierung auch sehr einfach: Ich benötige nicht einmal einen Pumpstoß. Optisch macht das Waschgel sonst nicht sonderlich viel her, es ist eben ein Waschgel, wobei ich die Verpackung auch nicht hässlich o.Ä. finde. Die Vorderseite sieht sogar recht hochwertig bzw. medizinisch aus, wie ich finde, während die Rückseite eher billig wirkt.

Die Wirkung und das Gefühl danach

Nun aber zur Wirkung des Waschgels. Wenn ich es auftrage, kribbelt nichts und meine Haut wird auch in keinster Weise gereizt. Das wundert mich, um ehrlich zu sein. Klar, es ist als hypoallergen gekennzeichnet, wenn ich jedoch meine Augen öffne, bevor ich das Waschgel gänzlich abgewaschen habe, brennen diese total. Auf der Haut ist davon allerdings nichts davon zu spüren. Nach dem Abwaschen ist meine Haut nicht gerötet und spannt auch nicht. Das Problem hatte ich bisher bei vielen Waschgels für unreine Haut, weshalb mich das Aktivkohle Waschgel von Bioré unheimlich schnell überzeugen konnte. Ich muss meine Haut nicht unmittelbar nach dem Waschen eincremen um das unangenehme Gefühl loszuwerden. Im Gegenteil: Meine Haut fühlt sich unheimlich sauber und frei an. Es ist teilweise schon fast „kühlend“, wenn ich laufe beispielsweise. Als würde man ein eiskaltes Glas Wasser direkt nach dem Zähne putzen trinken. Das Gefühl habe ich auch auf der Haut, allerdings empfinde ich es nicht als unangenehm, ich merke dadurch einfach, dass meine Haut wirklich von jeglichem Schmutz befreit ist.


Die Inhaltsstoffe
AQUA, GLYCERIN, SODIUM LAURETH SULFATE, COCAMIDOPROPYL BETAINE, SORBITOL, LAURETH-4 CARBOXYLIC ACID, ETHYLHEXYLGLYCERIN, ACRYLATES/C10-30 ALKYL ACRYLATE CROSSPOLYMER, SALICYLIC ACID, SODIUM BENZOATE, PARFUM, SODIUM HYDROXIDE, MENTHOL, POLYQUATERNIUM-39, DISODIUM EDTA, CHARCOAL POWDER, MANNITOL, CELLULOSE, CAPRYLIC/ CAPRIC TRIGLYCERIDE, HYDROXYPROPYL METHYLCELLULOSE, CI 77499

Bei Inhaltsstoffen gehen die Meinungen auseinander, deshalb sollte das wirklich jeder für sich selbst entscheiden. Nichtsdestotrotz wollte ich den Aspekt gerne aufgreifen, damit auch die, die darauf achten, etwas aus dem Beitrag mitnehmen können. Ich habe euch mal nur die negativen markiert, wer mehr dazu lesen möchte, klickt am besten mal hier, dann gelangt ihr direkt zu Codecheck.
Zusammengefasst: Das Waschgel enthält Mikroplastik, was als Füllmaterial dient. Durch das Abwaschen gelangt es ins Grundwasser und damit in Flüsse, Seen und Meere, was den dort lebenden Organismen zur Last wird. Darüber hinaus können einige Inhaltsstoffe Palmöl enthalten, was die Abholzung der Regenwälder unterstützt. Abgesehen davon sind noch Tenside enthalten, welche das Aufschäumen des Waschgels verantworten, gleichzeitig aber eben auch die Qualität des Grundwassers beeinträchtigen.

Mein Fazit

Ich verwende das Waschgel nun seit einigen Wochen und bin bisher wirklich unheimlich begeistert! Zwar ist die stressige Phase des Schuljahres nun auch vorbei, sodass die Stresspickel insgesamt ausbleiben, aber durch das Waschgel wurde der Heilungsprozess doch beschleunigt, denke ich, und noch dazu wurde die Bildung neuer Unreinheiten merklich verringert. Ich bin wirklich begeistert von diesem Waschgel und kann es euch wärmstens ans Herz legen!


Kennt ihr die Marke oder das Waschgel selbst?

Wo soll ich bloß anfangen? Ganz ehrlich: Ich weiß es absolut nicht. Dass mein Blog aktuell nicht gerade meine oberste Priorität darstellt, ist jedem ersichtlich, denke ich. Die Gründe dafür und was stattdessen in meinem Leben aktuell so ansteht, möchte ich euch heute aber gerne darlegen. Klar, ich bin niemandem in irgendeiner Form Rechenschaft schuldig, aber da mein Blog auch irgendwie für mich selbst als Erinnerung/Tagebuch existiert, wollte ich gerne mal ein paar Worte darüber verlieren.


Ich habe den Blogpost in mehrere Abschnitte gegliedert, da mich aktuell einfach wahnsinnig viele Themen beschäftigen, die ich alle irgendwie unterbringen möchte. In einem einzigen Fließtext wäre das allerdings ein reines Chaos, sodass ich mich dann doch für eine klare Struktur entschieden habe.


Schule & Zukunft
Aktuell spielt die Schule in meinem Leben doch eine überragend große Rolle. Ich bin nun aktuell in der elften Klasse, heißt, dass ich bereits in nicht einmal mehr einem Jahr Abitur schreiben werde. Der Gedanke daran macht mich einerseits unheimlich glücklich, da ich in der letzten Zeit so viel schulisch bedingten Stress hatte, dass ich froh bin, sobald ich damit durch bin, andererseits allerdings weiß ich, dass ich danach noch ganz andere Sorgen haben werde. Was möchte ich wirklich? Wohin zieht es mich? Ihr kennt das sicherlich selbst alle, aber der Gedanke, auf das falsche Pferd zu setzen, ist permanent da. Was wäre bloß, wenn mich mein aktueller Berufswunsch nicht langfristig glücklich macht? Wie sehen meine Alternativen aus? Glücklicherweise komme ich aktuell nicht wirklich viel zum Nachdenken, da ich oft auf Achse bzw. in Gesellschaft bin, aber nichtsdestotrotz wird es langsam Zeit, sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen. Mittlerweile bin ich mir einfach gar nicht mehr so sicher, was ich wirklich will, weshalb diese Entscheidung wohl noch einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird.
Immerhin neigt sich das Schuljahr dem Ende zu, mit der Klausurenphase bin ich nun auch seit letzter Woche Mittwoch durch, sodass sich der Schulalltag aktuell endlich angenehmer gestaltet, zumal ich auch wieder mehr Freizeit habe. In nicht einmal mehr einem Monat habe ich meine letzten Sommerferien und bis dahin fällt auch noch einiges an Unterricht aus. Ich kann mich also diesbezüglich erst einmal nicht beschweren- insbesondere bei dem Wetter!


Freunde & Freizeit
Wie soeben bereits angesprochen, habe ich nun deutlich mehr Freizeit als noch vor 2 Wochen, sodass ich mein Leben insgesamt auch viel mehr genießen kann! Ich habe mehr Zeit für die Dinge, die ich liebe und muss mir nicht mehr allzu viele Sorgen über Klausuren machen (zumindest nicht, bis ich sie wiederbekomme ...). Die Sonne am vergangenen Wochenende wurde also schamlos ausgenutzt, weshalb ich einiges an Vitamin D getankt habe und noch dazu ein wenig braun geworden bin. Das lange Wochenende war wirklich gelungen! Donnerstag stand der erste Frühtanz des Jahres an (diesen Sonntag geht es dann direkt weiter), Freitag haben wir mit einigen Freunden gegrillt und am Samstag ging es an den See. Sonntag habe ich dann das Wochenende in der Sonne ausklingen lassen. Zwar war ich viel unterwegs, aber dafür hatte ich einfach eine schöne Zeit mit Freunden und hoffe dementsprechend, dass es im Sommer auch so weitergeht. Ich könnte aktuell wirklich kaum glücklicher sein. Mir geht es so gut wie lange nicht mehr, ich fühle mich mit mir selbst im Reinen, habe Freunde und Familie, auf die Verlass ist und noch dazu versuche ich in letzter Zeit besonders häufig jeden Moment aktiv zu genießen und zu wertschätzen, bevor er vorbei ist. Positives Denken macht doch erstaunlich viel aus!


Social Media
Was Social Media betrifft habe ich mich in letzter Zeit insgesamt doch sehr zurückgehalten. Gerade auf meinem öffentlichen Instagram- Account (@iivorybeauty) gab es verhältnismäßig wenig bis gar nichts von mir zu hören. Ich habe schlichtweg die Freude daran verloren, da einfach so gut wie alles Fake ist. Kleinere Accounts haben durch den neuen Algorithmus sowieso kaum noch Aufstiegschancen, während bekannte Instagrammer an immer mehr Reichweite dazu gewinnen. Auch Zahlen von Likes und Followern scheinen gänzlich unbedeutend, da sie mehr und mehr erkauft sind. Privat nutze ich Instagram nach wie vor gerne, aber als Blogger vergeht mir doch die Lust daran, das sage ich ganz ehrlich. Mal sehen, ob das irgendwann wiederkommt, aber aktuell distanziere ich mich lieber davon. Snapchat ist und bleibt wohl meine liebste Plattform!


Minimalismus & Aufbrauchen
Minimalismus scheint aktuell der neueste Trend zu sein, an dem sich jeder versuchen möchte- so auch ich. Allerdings nicht, weil es gerade „cool“ ist, sondern weil ich persönlich nie ein großer Fan von zahlreichen Produkten im Schrank war, zumindest was Pflege anging. Ich brauche einfach keine drei Bodylotions, vier Deos und und und. Mir reichen wenige Produkte, auf die Verlass ist. Da bin ich dann auch gerne gewillt, ein wenig mehr zu investieren. Somit ging es in letzter Zeit bereits so einigen Produkten an den Kragen, was meinen Vorrat enorm verringert hat! Darüber bin ich wirklich happy und bin weiter dran, diesen aufs Minimum zu reduzieren. Mal schauen, wie das klappt!
Apropos: Die altbekannten Aufgebraucht-Posts wird es aus diesem Grund fortan wohl auch nicht mehr geben.


Mein Blogkonzept für die Zukunft
In Zukunft soll der Blog natürlich wieder mehr in den Vordergrund rücken, das steht für mich fest. Ich möchte mehr bloggen, aber dennoch soll die Qualität der Beiträge nicht darunter leiden. Solltet ihr also Wünsche haben, lasst mich diese unheimlich gerne wissen! Ich würde auch unheimlich gerne mehr schreiben, z.B. über Vegetarismus, Selbstexperimente (1 Woche ohne Make-up/Social Media/etc.), Selbstfindung, Glücklichsein oder auch über meine Erfahrungen bezüglich der Pille. Was haltet ihr davon? Ich bitte um euer Feedback ♥ Ich habe nur aktuell einfach das Gefühl, ich müsste so unheimlich viel loswerden und euch an meinen Gedanken teilhaben lassen. So etwas wie Blogtage wird es dennoch vorerst nicht wieder geben. Beim Bloggen möchte ich mich auf nichts Festlegen müssen, immerhin ist es mein Hobby und das soll es auch bleiben. Auf freiwilliger Basis, aus der puren Lust heraus.

Wie geht es euch aktuell? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, wenn ihr darüber schreiben möchtet. Wenn nicht, kann ich das natürlich auch nachvollziehen 😌 Ich wünsche euch allen jede Menge Schaffenskraft und Erfolg bei allem, was ihr gerade durchmacht.

„Let's do what we love and do a lot of it“ - Marc Jacobs

LIFE UPDATE: Social Media, Blogkonzept, Zukunft, ..

Dienstag, 30. Mai 2017

Wo soll ich bloß anfangen? Ganz ehrlich: Ich weiß es absolut nicht. Dass mein Blog aktuell nicht gerade meine oberste Priorität darstellt, ist jedem ersichtlich, denke ich. Die Gründe dafür und was stattdessen in meinem Leben aktuell so ansteht, möchte ich euch heute aber gerne darlegen. Klar, ich bin niemandem in irgendeiner Form Rechenschaft schuldig, aber da mein Blog auch irgendwie für mich selbst als Erinnerung/Tagebuch existiert, wollte ich gerne mal ein paar Worte darüber verlieren.


Ich habe den Blogpost in mehrere Abschnitte gegliedert, da mich aktuell einfach wahnsinnig viele Themen beschäftigen, die ich alle irgendwie unterbringen möchte. In einem einzigen Fließtext wäre das allerdings ein reines Chaos, sodass ich mich dann doch für eine klare Struktur entschieden habe.


Schule & Zukunft
Aktuell spielt die Schule in meinem Leben doch eine überragend große Rolle. Ich bin nun aktuell in der elften Klasse, heißt, dass ich bereits in nicht einmal mehr einem Jahr Abitur schreiben werde. Der Gedanke daran macht mich einerseits unheimlich glücklich, da ich in der letzten Zeit so viel schulisch bedingten Stress hatte, dass ich froh bin, sobald ich damit durch bin, andererseits allerdings weiß ich, dass ich danach noch ganz andere Sorgen haben werde. Was möchte ich wirklich? Wohin zieht es mich? Ihr kennt das sicherlich selbst alle, aber der Gedanke, auf das falsche Pferd zu setzen, ist permanent da. Was wäre bloß, wenn mich mein aktueller Berufswunsch nicht langfristig glücklich macht? Wie sehen meine Alternativen aus? Glücklicherweise komme ich aktuell nicht wirklich viel zum Nachdenken, da ich oft auf Achse bzw. in Gesellschaft bin, aber nichtsdestotrotz wird es langsam Zeit, sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen. Mittlerweile bin ich mir einfach gar nicht mehr so sicher, was ich wirklich will, weshalb diese Entscheidung wohl noch einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird.
Immerhin neigt sich das Schuljahr dem Ende zu, mit der Klausurenphase bin ich nun auch seit letzter Woche Mittwoch durch, sodass sich der Schulalltag aktuell endlich angenehmer gestaltet, zumal ich auch wieder mehr Freizeit habe. In nicht einmal mehr einem Monat habe ich meine letzten Sommerferien und bis dahin fällt auch noch einiges an Unterricht aus. Ich kann mich also diesbezüglich erst einmal nicht beschweren- insbesondere bei dem Wetter!


Freunde & Freizeit
Wie soeben bereits angesprochen, habe ich nun deutlich mehr Freizeit als noch vor 2 Wochen, sodass ich mein Leben insgesamt auch viel mehr genießen kann! Ich habe mehr Zeit für die Dinge, die ich liebe und muss mir nicht mehr allzu viele Sorgen über Klausuren machen (zumindest nicht, bis ich sie wiederbekomme ...). Die Sonne am vergangenen Wochenende wurde also schamlos ausgenutzt, weshalb ich einiges an Vitamin D getankt habe und noch dazu ein wenig braun geworden bin. Das lange Wochenende war wirklich gelungen! Donnerstag stand der erste Frühtanz des Jahres an (diesen Sonntag geht es dann direkt weiter), Freitag haben wir mit einigen Freunden gegrillt und am Samstag ging es an den See. Sonntag habe ich dann das Wochenende in der Sonne ausklingen lassen. Zwar war ich viel unterwegs, aber dafür hatte ich einfach eine schöne Zeit mit Freunden und hoffe dementsprechend, dass es im Sommer auch so weitergeht. Ich könnte aktuell wirklich kaum glücklicher sein. Mir geht es so gut wie lange nicht mehr, ich fühle mich mit mir selbst im Reinen, habe Freunde und Familie, auf die Verlass ist und noch dazu versuche ich in letzter Zeit besonders häufig jeden Moment aktiv zu genießen und zu wertschätzen, bevor er vorbei ist. Positives Denken macht doch erstaunlich viel aus!


Social Media
Was Social Media betrifft habe ich mich in letzter Zeit insgesamt doch sehr zurückgehalten. Gerade auf meinem öffentlichen Instagram- Account (@iivorybeauty) gab es verhältnismäßig wenig bis gar nichts von mir zu hören. Ich habe schlichtweg die Freude daran verloren, da einfach so gut wie alles Fake ist. Kleinere Accounts haben durch den neuen Algorithmus sowieso kaum noch Aufstiegschancen, während bekannte Instagrammer an immer mehr Reichweite dazu gewinnen. Auch Zahlen von Likes und Followern scheinen gänzlich unbedeutend, da sie mehr und mehr erkauft sind. Privat nutze ich Instagram nach wie vor gerne, aber als Blogger vergeht mir doch die Lust daran, das sage ich ganz ehrlich. Mal sehen, ob das irgendwann wiederkommt, aber aktuell distanziere ich mich lieber davon. Snapchat ist und bleibt wohl meine liebste Plattform!


Minimalismus & Aufbrauchen
Minimalismus scheint aktuell der neueste Trend zu sein, an dem sich jeder versuchen möchte- so auch ich. Allerdings nicht, weil es gerade „cool“ ist, sondern weil ich persönlich nie ein großer Fan von zahlreichen Produkten im Schrank war, zumindest was Pflege anging. Ich brauche einfach keine drei Bodylotions, vier Deos und und und. Mir reichen wenige Produkte, auf die Verlass ist. Da bin ich dann auch gerne gewillt, ein wenig mehr zu investieren. Somit ging es in letzter Zeit bereits so einigen Produkten an den Kragen, was meinen Vorrat enorm verringert hat! Darüber bin ich wirklich happy und bin weiter dran, diesen aufs Minimum zu reduzieren. Mal schauen, wie das klappt!
Apropos: Die altbekannten Aufgebraucht-Posts wird es aus diesem Grund fortan wohl auch nicht mehr geben.


Mein Blogkonzept für die Zukunft
In Zukunft soll der Blog natürlich wieder mehr in den Vordergrund rücken, das steht für mich fest. Ich möchte mehr bloggen, aber dennoch soll die Qualität der Beiträge nicht darunter leiden. Solltet ihr also Wünsche haben, lasst mich diese unheimlich gerne wissen! Ich würde auch unheimlich gerne mehr schreiben, z.B. über Vegetarismus, Selbstexperimente (1 Woche ohne Make-up/Social Media/etc.), Selbstfindung, Glücklichsein oder auch über meine Erfahrungen bezüglich der Pille. Was haltet ihr davon? Ich bitte um euer Feedback ♥ Ich habe nur aktuell einfach das Gefühl, ich müsste so unheimlich viel loswerden und euch an meinen Gedanken teilhaben lassen. So etwas wie Blogtage wird es dennoch vorerst nicht wieder geben. Beim Bloggen möchte ich mich auf nichts Festlegen müssen, immerhin ist es mein Hobby und das soll es auch bleiben. Auf freiwilliger Basis, aus der puren Lust heraus.

Wie geht es euch aktuell? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, wenn ihr darüber schreiben möchtet. Wenn nicht, kann ich das natürlich auch nachvollziehen 😌 Ich wünsche euch allen jede Menge Schaffenskraft und Erfolg bei allem, was ihr gerade durchmacht.

„Let's do what we love and do a lot of it“ - Marc Jacobs

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