Das letzte Mal, dass ich euch den Inhalt meiner Tasche gezeigt habe, ist bereits zwei Jahre her. Es wird also dringend Zeit für ein Update! Heute soll es aber ganz speziell darum gehen, was ich mitnehme, wenn ich mit Freunden feiern gehe oder ähnliche Anlässe, sprich, wenn man wirklich nur das Nötigste braucht.


Zum Ausgehen reicht mir eine kleine Tasche, so in dieser Art. Manchmal nehme ich auch eine noch kleinere Tasche mit, kommt immer drauf an, wo es hin geht und wie mein Outfit aussieht (das gehört in diesem Post by the way nicht dazu haha). Diese Tasche ist von Mango und noch aktuell. Es passt einiges hinein, aber dennoch sieht die Tasche unheimlich schön aus, wenn ihr mich fragt.

Neben meinem Handy ist mein Portemonnaie wohl das wichtigste Teil in meiner Tasche. Darin befinden sich mein Ausweis, Geld, usw. In meinem Portemonnaie befindet sich mein halbes Leben, wem kommt das bekannt vor? Ich denke mal, ich bin da nicht die einzige! Mein Portemonnaie ist von Guess und bietet genügend Platz, auch für mein Handy beispielsweise, wenn ich sonst nichts mitnehmen möchte. Durch die praktische Schlaufe lässt sich das Portemonnaie auch als Clutch tragen.


Ihr seht: Es haben alle meine Karten Platz (12 Fächer), darüber hinaus gibt es zwei Fächer, die sich durch einen Reißverschluss schließen lassen, für Kleingeld beispielsweise. Des Weiteren befindet sich vor und hinter den Kartenschlitzen noch je ein Fach für Kassenbons, Busfahrkarte oder Ähnliches. Insgesamt genau das Richtige für mich: Viel Platz und dennoch ein hochwertiges, schönes Design.

Kaufen könnt ihr es bei Brandfield, wo ihr, davon abgesehen, auch noch zahlreiche weitere Portemonnaies, Taschen, Schmuck, Sonnenbrillen oder auch Uhren renommierter Marken findet.

Neben dem Portemonnaie lassen sich dann noch einige weitere Essentials in meiner Tasche finden. Zum einen natürlich mein Handy, dazu muss ich glaube ich gar nicht mehr sagen, zum anderen aber auch Taschentücher, die braucht man ja immer irgendwie.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein absoluter Junkie bin, was Lippenpflege betrifft. Trockene oder gar spröde Lippen kann ich gar nicht haben! Daher muss auch jedes Mal eine Lippenpflege mit.

Last but not least noch zwei Beauty-Essentials. Parfum nehme ich nicht immer mit, sondern nur dann, wenn ich noch kleine Pröbchen zuhause habe. Alternativ kommt sonst ein kleines Body Spray mit. Viel wichtiger hingegen ist Desinfektionsmittel, denn gerade auf den doch eher unhygienischen Toiletten desinfiziere ich jedes Mal meine Hände! Sonst fühle ich mich einfach nicht ganz wohl.


Was müsst ihr unbedingt dabei haben, wenn ihr feiern geht?


Werbung // Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Brandfield.

What's in my bag: Essentials für eine Girl's Night Out

Samstag, 14. Oktober 2017

Das letzte Mal, dass ich euch den Inhalt meiner Tasche gezeigt habe, ist bereits zwei Jahre her. Es wird also dringend Zeit für ein Update! Heute soll es aber ganz speziell darum gehen, was ich mitnehme, wenn ich mit Freunden feiern gehe oder ähnliche Anlässe, sprich, wenn man wirklich nur das Nötigste braucht.


Zum Ausgehen reicht mir eine kleine Tasche, so in dieser Art. Manchmal nehme ich auch eine noch kleinere Tasche mit, kommt immer drauf an, wo es hin geht und wie mein Outfit aussieht (das gehört in diesem Post by the way nicht dazu haha). Diese Tasche ist von Mango und noch aktuell. Es passt einiges hinein, aber dennoch sieht die Tasche unheimlich schön aus, wenn ihr mich fragt.

Neben meinem Handy ist mein Portemonnaie wohl das wichtigste Teil in meiner Tasche. Darin befinden sich mein Ausweis, Geld, usw. In meinem Portemonnaie befindet sich mein halbes Leben, wem kommt das bekannt vor? Ich denke mal, ich bin da nicht die einzige! Mein Portemonnaie ist von Guess und bietet genügend Platz, auch für mein Handy beispielsweise, wenn ich sonst nichts mitnehmen möchte. Durch die praktische Schlaufe lässt sich das Portemonnaie auch als Clutch tragen.


Ihr seht: Es haben alle meine Karten Platz (12 Fächer), darüber hinaus gibt es zwei Fächer, die sich durch einen Reißverschluss schließen lassen, für Kleingeld beispielsweise. Des Weiteren befindet sich vor und hinter den Kartenschlitzen noch je ein Fach für Kassenbons, Busfahrkarte oder Ähnliches. Insgesamt genau das Richtige für mich: Viel Platz und dennoch ein hochwertiges, schönes Design.

Kaufen könnt ihr es bei Brandfield, wo ihr, davon abgesehen, auch noch zahlreiche weitere Portemonnaies, Taschen, Schmuck, Sonnenbrillen oder auch Uhren renommierter Marken findet.

Neben dem Portemonnaie lassen sich dann noch einige weitere Essentials in meiner Tasche finden. Zum einen natürlich mein Handy, dazu muss ich glaube ich gar nicht mehr sagen, zum anderen aber auch Taschentücher, die braucht man ja immer irgendwie.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein absoluter Junkie bin, was Lippenpflege betrifft. Trockene oder gar spröde Lippen kann ich gar nicht haben! Daher muss auch jedes Mal eine Lippenpflege mit.

Last but not least noch zwei Beauty-Essentials. Parfum nehme ich nicht immer mit, sondern nur dann, wenn ich noch kleine Pröbchen zuhause habe. Alternativ kommt sonst ein kleines Body Spray mit. Viel wichtiger hingegen ist Desinfektionsmittel, denn gerade auf den doch eher unhygienischen Toiletten desinfiziere ich jedes Mal meine Hände! Sonst fühle ich mich einfach nicht ganz wohl.


Was müsst ihr unbedingt dabei haben, wenn ihr feiern geht?


Werbung // Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Brandfield.
Jaja, schon wieder das leidige Thema: Selbstliebe. Die sozialen Netzwerke überlaufen damit quasi schon. Dennoch ist die Thematik unheimlich wichtig und längst nicht so selbstverständlich und verinnerlicht wie es auf den ersten Eindruck vielleicht wirken mag, wenn man sich die Hashtag-Statistiken mal ansieht.


Bevor ich nun meine Gedanken zum Thema loswerde, möchte ich erst einmal unterscheiden. Denn für mich besteht ein riesengroßer Unterschied zwischen Selbstliebe und Selbstakzeptanz und ich habe das Gefühl, dass diese Begriffe oft vermischt bzw. nicht differenziert werden. 

Aber was ist das „Selbst“ überhaupt? Ist es der Körper, ist es das Innere, sprich der Geist eines Menschen und  der Charakter oder ist es das Gesamtpaket aus beidem? Ich würde behaupten, dass in Social Media häufig nur vom äußeren Erscheinungsbild die Rede ist, sprich von der Figur und vom Aussehen ganz allgemein. Für mich gehört dazu aber so viel mehr. Mein Körper kann noch so perfekt aussehen, wenn ich mit meinem Inneren einfach nicht im Reinen bin. Ein Mensch sollte sich durch seinen Charakter und nicht etwa durch sein Sixpack definieren.

Das erscheint so logisch und mag noch so plausibel klingen. Aber die Gesellschaft macht es schlichtweg unmöglich genau das umzusetzen. Denken wir da nur mal an das Körperideal, das im Internet vermittelt wird: Thigh Gap, herausstehende Schlüsselbeine und Hüftknochen, lange und schlanke Beine, sowie einen flachen und definierten Bauch. Im Gegenzug jedoch einen großen Po und große Brüste. Diese Art von Anatomie lässt sich nur auf die wenigsten Körper anwenden, dafür ist jeder Körper einfach zu individuell. Hat man beispielsweise keine breite Hüfte, kann eine Thigh Gap (oder zu deutsch: Oberschenkellücke) beinahe ungesund sein. Doch genau dieses Idealbild schweißt sich in die Köpfe ein, gerade in die Köpfe junger Mädchen. Und hier liegt der Fehler: Man ist so verbissen darin, selbst so auszusehen, dass man völlig vergisst, wie schön der eigene Körper ist. Vielleicht auf eine ganz andere Weise, aber Schönheit kommt in vielerlei Facetten, es gibt nicht den einen Körper. Und das ist auch gut so.

Dennoch: Ich persönlich beispielsweise kann von mir nicht behaupten, dass ich meinen Körper akzeptiere oder gar liebe. Ich hasse es, wie ich auf spontanen Fotos aussehe. Ich hasse mein Doppelkinn und empfinde mein Gesicht allgemein als zu rund und aufgequollen. Außerdem laufe ich ungern nur in Unterwäsche rum. Was andere vielleicht als befreiend empfinden, nehme ich als belastend und unangenehm wahr. Einfach, weil ich meinen Körper ohne Kleidung, die ihm vielleicht schmeichelt und hier und da etwas kaschiert, nicht gerne mag. Ich weiß, dass es in meiner Hand liegt, etwas daran zu ändern, wofür mir derzeit allerdings einfach die Motivation fehlt. Und leider bemerke ich mittlerweile immer wieder, dass mir durch diese Unzufriedenheit einiges an Ausstrahlung fehlt. Wie oft werde ich darauf hingewiesen, dass ich nicht lächle, traurig oder gar niedergeschlagen aussehe? Viel zu oft! Das würde ich natürlich gerne ändern, aber wie bereits erwähnt: Ich habe keine Motivation. Ich kann mich nicht dazu aufraffen, etwas an mir zu ändern, meinen Körper so zu formen, dass er mir gefallen würde. Und eben weil ich es könnte, aber mich selbst nicht dazu bewegen kann, bin ich umso unzufriedener und werde es nie einfach so hinnehmen. Anders jedoch war es vor ca. zwei Jahren, wo die Dehnungsstreifen an meinen Oberschenkeln und meinem Po für mich das größte Dorn im Auge darstellten. Doch dagegen konnte ich nun wirklich nichts unternehmen. Zu heutigem Standpunkt sind sie schon wesentlich heller, zwar sichtbar und auch zu erfühlen, aber ich habe mich damit angefreundet. Ich kann daran eben nichts ändern und sie machen meinen Körper nun wirklich nicht hässlicher oder gar weniger wertvoll.


Ein Problem, das jedoch mit fehlender Selbstliebe einhergeht ist die Liebe gegenüber anderen Menschen. Denn wie soll man einen anderen Menschen von ganzem Herzen lieben, sich ihm oder ihr gegenüber gänzlich öffnen wenn man nicht mit sich selbst im Reinen ist? Für mich ganz persönlich ist das ein Ding der Unmöglichkeit, sodass ich mich erst einmal darauf konzentrieren würde, aber ich weiß eben auch, wie schwer dieser Prozess der Selbstliebe und -akzeptanz ist.

Aber um einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen, fordere ich euch nun alle dazu auf, euch Gedanken darüber zu machen, was ihr an euch liebt. Sowohl äußerlich, als auch innerlich. Macht euch das unbedingt immer wieder bewusst! Klar, niemand ist perfekt, aber jeder macht Erfahrungen, die ihn so formen, wie er heute ist. Mit allen einzigartigen Eigenschaften. Und das ist auch gut so. Ich beginne mal mit dem Äußeren. Ich persönlich mag meine Lippen und Augen, sowie meinen Po. Und das obwohl er nicht von Perfektion geprägt ist- ganz im Gegenteil, denn wie bereits vorhin erwähnt, habe ich in jenem Bereich schon seit längerem Probleme mit Dehnungsstreifen und Co. Aber nichtsdestotrotz, so komisch dass vielleicht auch klingen mag, mag ich genau diesen Bereich.


Den eigenen Charakter zu „bewerten“ halte ich für sehr schwierig. Man selbst ist eben häufig nicht objektiv genug, kann sich selbst nicht von außen einschätzen. Dennoch denke ich, dass man im Laufe der Jahre die eigenen Stärken erkennt. Von mir wage ich daher zu behaupten, dass ich ziemlich ehrgeizig bin. Sprich, wenn ich etwas wirklich möchte, gebe ich alles dafür, um meinen Erwartungen gerecht zu werden. Des Weiteren würde ich Sprachen als meine Stärke betiteln. Ich mag es, neue Sprachen zu lernen und es klappt auch immer ziemlich gut, mit neuen Sprachen komme ich recht schnell klar, sodass ich mich auch gerne auf Fremdsprachen verständige. Last but not least würde ich sagen, dass ich fürsorglich bin. Meine Liebsten sind mir unheimlich wichtig und ich würde alles dafür tun, dass es ihnen gut geht. Und falls dem mal nicht so sein sollte, gebe ich mein Bestes, um sie aufzumuntern oder wenigstens in schwierigen Zeiten zu begleiten. Familie und enge Freunde liegen mir einfach sehr am Herzen, für sie würde ich wirklich alles tun wollen.

So, und nun zu euch: Was mögt ihr an euch selbst ganz besonders gerne? Der heutige Post war mal wieder sehr persönlich, es kostet mich tatsächlich auch einiges an Überwindung, ihn wirklich online zu stellen. Aber ich halte das Thema für wichtig, weshalb ich es gerne ansprechen wollte. Hinterlasst mir doch gerne mal eure Meinung zur gesamten Thematik, wie sieht das bei euch aus?

Selbstakzeptanz & Selbstliebe

Dienstag, 10. Oktober 2017

Jaja, schon wieder das leidige Thema: Selbstliebe. Die sozialen Netzwerke überlaufen damit quasi schon. Dennoch ist die Thematik unheimlich wichtig und längst nicht so selbstverständlich und verinnerlicht wie es auf den ersten Eindruck vielleicht wirken mag, wenn man sich die Hashtag-Statistiken mal ansieht.


Bevor ich nun meine Gedanken zum Thema loswerde, möchte ich erst einmal unterscheiden. Denn für mich besteht ein riesengroßer Unterschied zwischen Selbstliebe und Selbstakzeptanz und ich habe das Gefühl, dass diese Begriffe oft vermischt bzw. nicht differenziert werden. 

Aber was ist das „Selbst“ überhaupt? Ist es der Körper, ist es das Innere, sprich der Geist eines Menschen und  der Charakter oder ist es das Gesamtpaket aus beidem? Ich würde behaupten, dass in Social Media häufig nur vom äußeren Erscheinungsbild die Rede ist, sprich von der Figur und vom Aussehen ganz allgemein. Für mich gehört dazu aber so viel mehr. Mein Körper kann noch so perfekt aussehen, wenn ich mit meinem Inneren einfach nicht im Reinen bin. Ein Mensch sollte sich durch seinen Charakter und nicht etwa durch sein Sixpack definieren.

Das erscheint so logisch und mag noch so plausibel klingen. Aber die Gesellschaft macht es schlichtweg unmöglich genau das umzusetzen. Denken wir da nur mal an das Körperideal, das im Internet vermittelt wird: Thigh Gap, herausstehende Schlüsselbeine und Hüftknochen, lange und schlanke Beine, sowie einen flachen und definierten Bauch. Im Gegenzug jedoch einen großen Po und große Brüste. Diese Art von Anatomie lässt sich nur auf die wenigsten Körper anwenden, dafür ist jeder Körper einfach zu individuell. Hat man beispielsweise keine breite Hüfte, kann eine Thigh Gap (oder zu deutsch: Oberschenkellücke) beinahe ungesund sein. Doch genau dieses Idealbild schweißt sich in die Köpfe ein, gerade in die Köpfe junger Mädchen. Und hier liegt der Fehler: Man ist so verbissen darin, selbst so auszusehen, dass man völlig vergisst, wie schön der eigene Körper ist. Vielleicht auf eine ganz andere Weise, aber Schönheit kommt in vielerlei Facetten, es gibt nicht den einen Körper. Und das ist auch gut so.

Dennoch: Ich persönlich beispielsweise kann von mir nicht behaupten, dass ich meinen Körper akzeptiere oder gar liebe. Ich hasse es, wie ich auf spontanen Fotos aussehe. Ich hasse mein Doppelkinn und empfinde mein Gesicht allgemein als zu rund und aufgequollen. Außerdem laufe ich ungern nur in Unterwäsche rum. Was andere vielleicht als befreiend empfinden, nehme ich als belastend und unangenehm wahr. Einfach, weil ich meinen Körper ohne Kleidung, die ihm vielleicht schmeichelt und hier und da etwas kaschiert, nicht gerne mag. Ich weiß, dass es in meiner Hand liegt, etwas daran zu ändern, wofür mir derzeit allerdings einfach die Motivation fehlt. Und leider bemerke ich mittlerweile immer wieder, dass mir durch diese Unzufriedenheit einiges an Ausstrahlung fehlt. Wie oft werde ich darauf hingewiesen, dass ich nicht lächle, traurig oder gar niedergeschlagen aussehe? Viel zu oft! Das würde ich natürlich gerne ändern, aber wie bereits erwähnt: Ich habe keine Motivation. Ich kann mich nicht dazu aufraffen, etwas an mir zu ändern, meinen Körper so zu formen, dass er mir gefallen würde. Und eben weil ich es könnte, aber mich selbst nicht dazu bewegen kann, bin ich umso unzufriedener und werde es nie einfach so hinnehmen. Anders jedoch war es vor ca. zwei Jahren, wo die Dehnungsstreifen an meinen Oberschenkeln und meinem Po für mich das größte Dorn im Auge darstellten. Doch dagegen konnte ich nun wirklich nichts unternehmen. Zu heutigem Standpunkt sind sie schon wesentlich heller, zwar sichtbar und auch zu erfühlen, aber ich habe mich damit angefreundet. Ich kann daran eben nichts ändern und sie machen meinen Körper nun wirklich nicht hässlicher oder gar weniger wertvoll.


Ein Problem, das jedoch mit fehlender Selbstliebe einhergeht ist die Liebe gegenüber anderen Menschen. Denn wie soll man einen anderen Menschen von ganzem Herzen lieben, sich ihm oder ihr gegenüber gänzlich öffnen wenn man nicht mit sich selbst im Reinen ist? Für mich ganz persönlich ist das ein Ding der Unmöglichkeit, sodass ich mich erst einmal darauf konzentrieren würde, aber ich weiß eben auch, wie schwer dieser Prozess der Selbstliebe und -akzeptanz ist.

Aber um einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen, fordere ich euch nun alle dazu auf, euch Gedanken darüber zu machen, was ihr an euch liebt. Sowohl äußerlich, als auch innerlich. Macht euch das unbedingt immer wieder bewusst! Klar, niemand ist perfekt, aber jeder macht Erfahrungen, die ihn so formen, wie er heute ist. Mit allen einzigartigen Eigenschaften. Und das ist auch gut so. Ich beginne mal mit dem Äußeren. Ich persönlich mag meine Lippen und Augen, sowie meinen Po. Und das obwohl er nicht von Perfektion geprägt ist- ganz im Gegenteil, denn wie bereits vorhin erwähnt, habe ich in jenem Bereich schon seit längerem Probleme mit Dehnungsstreifen und Co. Aber nichtsdestotrotz, so komisch dass vielleicht auch klingen mag, mag ich genau diesen Bereich.


Den eigenen Charakter zu „bewerten“ halte ich für sehr schwierig. Man selbst ist eben häufig nicht objektiv genug, kann sich selbst nicht von außen einschätzen. Dennoch denke ich, dass man im Laufe der Jahre die eigenen Stärken erkennt. Von mir wage ich daher zu behaupten, dass ich ziemlich ehrgeizig bin. Sprich, wenn ich etwas wirklich möchte, gebe ich alles dafür, um meinen Erwartungen gerecht zu werden. Des Weiteren würde ich Sprachen als meine Stärke betiteln. Ich mag es, neue Sprachen zu lernen und es klappt auch immer ziemlich gut, mit neuen Sprachen komme ich recht schnell klar, sodass ich mich auch gerne auf Fremdsprachen verständige. Last but not least würde ich sagen, dass ich fürsorglich bin. Meine Liebsten sind mir unheimlich wichtig und ich würde alles dafür tun, dass es ihnen gut geht. Und falls dem mal nicht so sein sollte, gebe ich mein Bestes, um sie aufzumuntern oder wenigstens in schwierigen Zeiten zu begleiten. Familie und enge Freunde liegen mir einfach sehr am Herzen, für sie würde ich wirklich alles tun wollen.

So, und nun zu euch: Was mögt ihr an euch selbst ganz besonders gerne? Der heutige Post war mal wieder sehr persönlich, es kostet mich tatsächlich auch einiges an Überwindung, ihn wirklich online zu stellen. Aber ich halte das Thema für wichtig, weshalb ich es gerne ansprechen wollte. Hinterlasst mir doch gerne mal eure Meinung zur gesamten Thematik, wie sieht das bei euch aus?

Mit kälter werdenden Temperaturen werden meine Lippen immer furchtbar trocken! Da ein geeignetes Lippenprodukt zu finden, welches die trockenen Stellen nicht unvorteilhaft betont, ist wahrlich nicht leicht. Aus diesem Grund möchte ich euch heute die Juicy Shaker von Lancôme vorstellen: eine Art Pflegecocktail für die Lippen, die darüber hinaus noch einen Hauch Farbe verleihen.

Allgemeines
Die Juicy Shaker von Lancôme gibt es in insgesamt 19 Nuancen. Preislich liegen sie bei 24,- €, zumindest bei Lancôme direkt. Enthalten sind 6,5 ml. Farblich wird ein riesiges Spektrum abgedeckt, da ist mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit für wirklich jeden etwas dabei. Es handelt sich bei dem Produkt um ein Zwei-Phasen-Produkt, bestehend aus fünf pflegenden Ölen, sowie Farbpigmenten. Durch Schütteln werden beide Texturen miteinander verbunden, sodass der Lippencocktail bereit zum Auftrag ist.

By the way noch ein kleiner Tipp: Bei Parfum.de, dem Onlineshop der Parfümerie Rüdell, bekommt ihr die Juicy Shaker für nur 19,- €. Zwar ist die Farbauswahl dort ein wenig geringer, dennoch ist eine Vielzahl der Nuancen dort erhältlich. Davon abgesehen hat die Parfümerie noch über 4000 weitere Artikel bekannter Marken, oft günstiger als bei ähnlichen Shops.

Das Packaging
Wie cool ist bitte der Flakon, falls man es bei Lippenprodukten so nennen darf, bitte? Der Name ist Programm, denn das Packaging ist an die Shaker einer Cocktail Bar angelehnt. Sehr gelungen! Noch dazu sind im Produkt kleine Kügelchen enthalten, die beim Schütteln das passende Geräusch dazu abgeben. Also ein wahrer Hingucker, beim Packaging wurde alles richtig gemacht.

Im Auftrag & Tragegefühl
Wie bereits erwähnt muss der Juicy Shaker zunächst gut geschüttelt werden, damit sich die zwei Phasen miteinander verbinden. Der Auftrag an sich geschieht dann durch ein kegelförmiges Schwämmchen, welches ziemlich weich und widerstandslos ist, aber dennoch gelingt der Auftrag überraschend gut und präzise!
Das Tragegefühl ist sehr angenehm! Anders als erwartet klebt der Juicy Shaker gar nicht, stattdessen fühlt er sich sehr pflegend und ebenmäßig auf den Lippen an. Was den Duft betrifft bin ich ein wenig zwiegespalten, da das Produkt anfangs ein wenig nach Sprühdose riecht (klingt total absurd, kommt aber vermutlich durch das Schütteln mit den zwei Kügelchen darin), später allerdings erinnert mich der Duft stark an die Vorgänger der Juicy Shaker, die Juicy Tubes. Deren Duft ist angenehm süßlich.

Haltbarkeit
Aufgrund der Textur ist die Haltbarkeit nicht sonderlich überragend, aber es ist eben ein Lippenöl und kein Liquid Lipstick. Dass dieses sich schneller löst liegt eben einfach in der Natur der Sache, finde ich aber gar nicht weiter schlimm, Lippenpflegestifte trage ich immerhin auch immer mal wieder nach.

Swatch & Tragebild

Wie ihr auf den Bildern seht, ist die Farbabgabe doch sehr natürlich und dezent. Das leichte Rosé verstärkt die natürliche Lippenfarbe und verleiht einen hübschen Glanz, der die Lippen optisch leicht vergrößert.

Fazit
Diejenigen, die auf der Suche nach einem pflegenden Lippenprodukt sind, das aber dennoch eine leichte Farbe abgibt und eben auch einen gewissen Luxus darstellt, sind mit dem Juicy Shaker von Lancôme auf jeden Fall sehr gut bedient! Das Produkt riecht angenehm, hinterlässt ein schönes Finish, verleiht eine schöne Farbe und pflegt noch dazu überraschend gut, denn die Öle zeigen ihre Wirkung definitiv! Insbesondere um rissigen, spröden Lippen vorzubeugen, genau das Richtige im Winter!

PR Sample // Werbung - Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Parfum.de.

Lancôme Juicy Shaker Lippencocktail | Review, Swatch & Tragebilder

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Mit kälter werdenden Temperaturen werden meine Lippen immer furchtbar trocken! Da ein geeignetes Lippenprodukt zu finden, welches die trockenen Stellen nicht unvorteilhaft betont, ist wahrlich nicht leicht. Aus diesem Grund möchte ich euch heute die Juicy Shaker von Lancôme vorstellen: eine Art Pflegecocktail für die Lippen, die darüber hinaus noch einen Hauch Farbe verleihen.

Allgemeines
Die Juicy Shaker von Lancôme gibt es in insgesamt 19 Nuancen. Preislich liegen sie bei 24,- €, zumindest bei Lancôme direkt. Enthalten sind 6,5 ml. Farblich wird ein riesiges Spektrum abgedeckt, da ist mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit für wirklich jeden etwas dabei. Es handelt sich bei dem Produkt um ein Zwei-Phasen-Produkt, bestehend aus fünf pflegenden Ölen, sowie Farbpigmenten. Durch Schütteln werden beide Texturen miteinander verbunden, sodass der Lippencocktail bereit zum Auftrag ist.

By the way noch ein kleiner Tipp: Bei Parfum.de, dem Onlineshop der Parfümerie Rüdell, bekommt ihr die Juicy Shaker für nur 19,- €. Zwar ist die Farbauswahl dort ein wenig geringer, dennoch ist eine Vielzahl der Nuancen dort erhältlich. Davon abgesehen hat die Parfümerie noch über 4000 weitere Artikel bekannter Marken, oft günstiger als bei ähnlichen Shops.

Das Packaging
Wie cool ist bitte der Flakon, falls man es bei Lippenprodukten so nennen darf, bitte? Der Name ist Programm, denn das Packaging ist an die Shaker einer Cocktail Bar angelehnt. Sehr gelungen! Noch dazu sind im Produkt kleine Kügelchen enthalten, die beim Schütteln das passende Geräusch dazu abgeben. Also ein wahrer Hingucker, beim Packaging wurde alles richtig gemacht.

Im Auftrag & Tragegefühl
Wie bereits erwähnt muss der Juicy Shaker zunächst gut geschüttelt werden, damit sich die zwei Phasen miteinander verbinden. Der Auftrag an sich geschieht dann durch ein kegelförmiges Schwämmchen, welches ziemlich weich und widerstandslos ist, aber dennoch gelingt der Auftrag überraschend gut und präzise!
Das Tragegefühl ist sehr angenehm! Anders als erwartet klebt der Juicy Shaker gar nicht, stattdessen fühlt er sich sehr pflegend und ebenmäßig auf den Lippen an. Was den Duft betrifft bin ich ein wenig zwiegespalten, da das Produkt anfangs ein wenig nach Sprühdose riecht (klingt total absurd, kommt aber vermutlich durch das Schütteln mit den zwei Kügelchen darin), später allerdings erinnert mich der Duft stark an die Vorgänger der Juicy Shaker, die Juicy Tubes. Deren Duft ist angenehm süßlich.

Haltbarkeit
Aufgrund der Textur ist die Haltbarkeit nicht sonderlich überragend, aber es ist eben ein Lippenöl und kein Liquid Lipstick. Dass dieses sich schneller löst liegt eben einfach in der Natur der Sache, finde ich aber gar nicht weiter schlimm, Lippenpflegestifte trage ich immerhin auch immer mal wieder nach.

Swatch & Tragebild

Wie ihr auf den Bildern seht, ist die Farbabgabe doch sehr natürlich und dezent. Das leichte Rosé verstärkt die natürliche Lippenfarbe und verleiht einen hübschen Glanz, der die Lippen optisch leicht vergrößert.

Fazit
Diejenigen, die auf der Suche nach einem pflegenden Lippenprodukt sind, das aber dennoch eine leichte Farbe abgibt und eben auch einen gewissen Luxus darstellt, sind mit dem Juicy Shaker von Lancôme auf jeden Fall sehr gut bedient! Das Produkt riecht angenehm, hinterlässt ein schönes Finish, verleiht eine schöne Farbe und pflegt noch dazu überraschend gut, denn die Öle zeigen ihre Wirkung definitiv! Insbesondere um rissigen, spröden Lippen vorzubeugen, genau das Richtige im Winter!

PR Sample // Werbung - Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Parfum.de.

Ich habe die vergangene Woche in der wunderschönen Bundeshauptstadt Berlin verbracht. Gemeinsam mit meinem Seminarfach habe ich dorthin eine Kursfahrt unternommen, wovon ich euch nun einige Eindrücke präsentieren möchte.

Vorab: Es folgen lediglich Bilder, die ich mit meinem Handy aufgenommen habe, da auf solchen Kursfahrten generell doch eher wenig Zeit für Fotos geboten ist, weshalb es mit dem Handy schlichtweg schneller ging. Die Qualität ist aber in Ordnung, denke ich. Dennoch sind es eben nicht wahnsinnig viele Bilder geworden, zumal wir auch viel Zeit in Museen und Ähnlichem verbracht haben, wo sowieso ein Fotoverbot herrschte. In diesem Post sind es also tatsächlich nur einzelne Impressionen meiner persönlichen Highlights des Aufenthalts, von denen ihr auch profitieren könnt. Die Abende mit Freunden lasse ich also ganz bewusst raus ;)

Unsere Unterkunft
Wir haben im „Three Little Pigs“ Hostel in Kreuzberg geschlafen, Frühstück inklusive. Das Hostel war wirklich nicht das Gelbe vom Ei, da das gesamte Hostel schon ein wenig in die Jahre gekommen ist. Dem entsprechend sehen die Zimmer auch aus. Darüber hinaus kommt das Gemeinschaftsbad, welches nicht unbedingt von Hygiene geprägt war. Zum Schlafen hat es wohl gereicht, aber ich habe definitiv nicht mehr Zeit dort verbracht als es nötig war.

Das Nikolaiviertel
Ein wirklich süßes und hübsches Viertel in der Großstadt. Dort lässt sich dem Großstadt-Trubel entfliehen und wird von dem Charme einer süddeutschen Kleinstadt empfangen, jedenfalls wirkt es so. In Wirklichkeit befindet man sich inmitten Berlins. Zwar sind wir nur durch das Viertel durchgelaufen, aber dennoch hat es mir sehr gefallen.


Berliner Dom
Zunächst einmal zum Inneren des Doms: Die Kirche ist unheimlich prunkvoll und elegant eingerichtet. Es befinden sich dort viele wunderschöne goldene Details, noch dazu haben es mir die hübsche Kuppel und die typisch gotischen Verzierungen angetan. Allein dieser überwältigende Anblick ist den kleinen Eintrittspreis definitiv wert! Man sollte aber dennoch nicht vergessen, dass es trotz der vielen Touristen eine Kirche, sprich ein Gotteshaus, ist, dem man mit Respekt gegenübertreten sollte- auch, wenn man selbst nicht gläubig ist.

Das eigentliche Highlight des Doms ist aber wohl die grandiose und sehr weitläufige Aussicht über Berlin in fast 100 m Höhe. Zwar ist der Weg dahin recht anstrengend (ca. 290 Treppenstufen), aber es lohnt sich! Solltet ihr allerdings unter Klaustrophobie leiden, würde ich eher davon abraten. Des Weiteren hatte ich beim Hinuntergehen der Treppen ein wenig zu kämpfen, da man stellenweise an beiden Seiten hinabsehen kann und somit schnell mal das Gleichgewicht verlieren könnte.

Essen
In Berlin ein Restaurant zu finden ist wirklich keine Schwierigkeit! Und es muss auch nicht teuer sein. Oft sind wir bei den üblichen Verdächtigen essen gegangen oder es war nichts besonderes, wenn ich es mal so ausdrücken darf, aber ich würde euch gerne ein vietnamesisches Restaurant empfehlen, welches wir ganz zufällig nach einem abendlichen Ausflug in den Görlitzer Park gefunden haben. Es heißt Nam Long und ist in der Oppelner Straße 46 in Berlin Kreuzberg zu finden. Die nächstgelegene U-Bahnstation ist das Schlesische Tor. Weitere Geheimtipps habe ich leider nicht weiterzugeben, aber wer sucht, der findet!

Olympiastadion
Ich muss zugeben, dass ich zuvor noch nie in einem Stadion war, abgesehen von einem Mal bei einem Basketballspiel in der Grundschule, aber das ist gar kein Vergleich zum Olympiastadion in Berlin! Wirklich eindrucksvoll, obwohl ich alles andere als ein Fußball-Fan bin. Wäre es voll gewesen, wäre das Gefühl bestimmt ein ganz anderes gewesen, aber auch so war es wirklich krass, von welcher Größe das Stadion ist! Zumal es ja auch nicht nur für Fußball genutzt wird.

Was ich an Berlin so sehr liebe ...
An Berlin finde ich einfach die Geschichte so mitreißend und interessant. Man entdeckt immer neue Ecken, erfährt immer noch neues über die Geschichte dieser Stadt. Es wird einfach nicht langweilig! Auch, wenn die deutsche Geschichte bezüglich Holocaust und DDR alles andere als rosig ist, oder vielleicht auch gerade deshalb, fesselt mich die Stadt jedes Mal wieder. Ich könnte mir ewig alle Gedenkstätten oder Überbleibsel ansehen. Einfach, weil ich es so krass finde, dass die Mauerstücke schon so lange dort stehen und so viel Geschichte mit sich bringen. Wenn man davor steht und sich darüber vergewissert, wie viele Menschen an genau dieser Stelle ihr Leben lassen mussten oder wie viele Menschen an genau dieser Stelle völlig euphorisch in den Westen stürmten, wird einem doch bewusst, wie aktiv dieser Teil der Geschichte auch heute noch ist. Denn die Geschichte ist so weitläufig. Selbst das Olympiastadion, das man gar nicht so direkt mit tiefgreifender Geschichte verbindet, birgt so viele historische Aspekte, wenn man da nur mal an die Führerloge denkt.
Ich für meinen Teil komme jedenfalls immer wieder gerne in unsere Hauptstadt, eben weil sie das komplette Gegenteil zu meinem so ruhigen Heimatort ist. Noch dazu verbinde ich damit nun eine gelungene Kursfahrt, die sich doch als viel schöner und aufregender herausstellte, als ich es mir anfangs erdacht hätte.

Berlin 2017 | Impressionen

Sonntag, 1. Oktober 2017

Ich habe die vergangene Woche in der wunderschönen Bundeshauptstadt Berlin verbracht. Gemeinsam mit meinem Seminarfach habe ich dorthin eine Kursfahrt unternommen, wovon ich euch nun einige Eindrücke präsentieren möchte.

Vorab: Es folgen lediglich Bilder, die ich mit meinem Handy aufgenommen habe, da auf solchen Kursfahrten generell doch eher wenig Zeit für Fotos geboten ist, weshalb es mit dem Handy schlichtweg schneller ging. Die Qualität ist aber in Ordnung, denke ich. Dennoch sind es eben nicht wahnsinnig viele Bilder geworden, zumal wir auch viel Zeit in Museen und Ähnlichem verbracht haben, wo sowieso ein Fotoverbot herrschte. In diesem Post sind es also tatsächlich nur einzelne Impressionen meiner persönlichen Highlights des Aufenthalts, von denen ihr auch profitieren könnt. Die Abende mit Freunden lasse ich also ganz bewusst raus ;)

Unsere Unterkunft
Wir haben im „Three Little Pigs“ Hostel in Kreuzberg geschlafen, Frühstück inklusive. Das Hostel war wirklich nicht das Gelbe vom Ei, da das gesamte Hostel schon ein wenig in die Jahre gekommen ist. Dem entsprechend sehen die Zimmer auch aus. Darüber hinaus kommt das Gemeinschaftsbad, welches nicht unbedingt von Hygiene geprägt war. Zum Schlafen hat es wohl gereicht, aber ich habe definitiv nicht mehr Zeit dort verbracht als es nötig war.

Das Nikolaiviertel
Ein wirklich süßes und hübsches Viertel in der Großstadt. Dort lässt sich dem Großstadt-Trubel entfliehen und wird von dem Charme einer süddeutschen Kleinstadt empfangen, jedenfalls wirkt es so. In Wirklichkeit befindet man sich inmitten Berlins. Zwar sind wir nur durch das Viertel durchgelaufen, aber dennoch hat es mir sehr gefallen.


Berliner Dom
Zunächst einmal zum Inneren des Doms: Die Kirche ist unheimlich prunkvoll und elegant eingerichtet. Es befinden sich dort viele wunderschöne goldene Details, noch dazu haben es mir die hübsche Kuppel und die typisch gotischen Verzierungen angetan. Allein dieser überwältigende Anblick ist den kleinen Eintrittspreis definitiv wert! Man sollte aber dennoch nicht vergessen, dass es trotz der vielen Touristen eine Kirche, sprich ein Gotteshaus, ist, dem man mit Respekt gegenübertreten sollte- auch, wenn man selbst nicht gläubig ist.

Das eigentliche Highlight des Doms ist aber wohl die grandiose und sehr weitläufige Aussicht über Berlin in fast 100 m Höhe. Zwar ist der Weg dahin recht anstrengend (ca. 290 Treppenstufen), aber es lohnt sich! Solltet ihr allerdings unter Klaustrophobie leiden, würde ich eher davon abraten. Des Weiteren hatte ich beim Hinuntergehen der Treppen ein wenig zu kämpfen, da man stellenweise an beiden Seiten hinabsehen kann und somit schnell mal das Gleichgewicht verlieren könnte.

Essen
In Berlin ein Restaurant zu finden ist wirklich keine Schwierigkeit! Und es muss auch nicht teuer sein. Oft sind wir bei den üblichen Verdächtigen essen gegangen oder es war nichts besonderes, wenn ich es mal so ausdrücken darf, aber ich würde euch gerne ein vietnamesisches Restaurant empfehlen, welches wir ganz zufällig nach einem abendlichen Ausflug in den Görlitzer Park gefunden haben. Es heißt Nam Long und ist in der Oppelner Straße 46 in Berlin Kreuzberg zu finden. Die nächstgelegene U-Bahnstation ist das Schlesische Tor. Weitere Geheimtipps habe ich leider nicht weiterzugeben, aber wer sucht, der findet!

Olympiastadion
Ich muss zugeben, dass ich zuvor noch nie in einem Stadion war, abgesehen von einem Mal bei einem Basketballspiel in der Grundschule, aber das ist gar kein Vergleich zum Olympiastadion in Berlin! Wirklich eindrucksvoll, obwohl ich alles andere als ein Fußball-Fan bin. Wäre es voll gewesen, wäre das Gefühl bestimmt ein ganz anderes gewesen, aber auch so war es wirklich krass, von welcher Größe das Stadion ist! Zumal es ja auch nicht nur für Fußball genutzt wird.

Was ich an Berlin so sehr liebe ...
An Berlin finde ich einfach die Geschichte so mitreißend und interessant. Man entdeckt immer neue Ecken, erfährt immer noch neues über die Geschichte dieser Stadt. Es wird einfach nicht langweilig! Auch, wenn die deutsche Geschichte bezüglich Holocaust und DDR alles andere als rosig ist, oder vielleicht auch gerade deshalb, fesselt mich die Stadt jedes Mal wieder. Ich könnte mir ewig alle Gedenkstätten oder Überbleibsel ansehen. Einfach, weil ich es so krass finde, dass die Mauerstücke schon so lange dort stehen und so viel Geschichte mit sich bringen. Wenn man davor steht und sich darüber vergewissert, wie viele Menschen an genau dieser Stelle ihr Leben lassen mussten oder wie viele Menschen an genau dieser Stelle völlig euphorisch in den Westen stürmten, wird einem doch bewusst, wie aktiv dieser Teil der Geschichte auch heute noch ist. Denn die Geschichte ist so weitläufig. Selbst das Olympiastadion, das man gar nicht so direkt mit tiefgreifender Geschichte verbindet, birgt so viele historische Aspekte, wenn man da nur mal an die Führerloge denkt.
Ich für meinen Teil komme jedenfalls immer wieder gerne in unsere Hauptstadt, eben weil sie das komplette Gegenteil zu meinem so ruhigen Heimatort ist. Noch dazu verbinde ich damit nun eine gelungene Kursfahrt, die sich doch als viel schöner und aufregender herausstellte, als ich es mir anfangs erdacht hätte.

Jetzt, wo wir dem Sommer wohl endgültig Lebewohl sagen müssen, wird es endlich wieder Zeit für Netflix, Amazon Prime und Co. Aus gegebenem Anlass zeige ich euch heute meine persönlichen Favoriten, was Serien und Filme betrifft.
Bei mir ist das Ganze immer so phasenweise, muss man dazu sagen. Mal suchte ich Serien total, es gibt aber auch Wochen, wo ich kaum eine Folge ganz ansehe. Das kommt natürlich auch immer darauf an, wie viel ich mit der Schule zu tun habe. In den Ferien hingegen habe ich dafür natürlich viel mehr Zeit! Also schnappt euch die Notizblöcke und schreibt fleißig mit, die Herbstferien nahen!


Serien
Stranger Things
Stranger Things habe ich im letzten Urlaub in den Herbstferien geguckt, sprich vor ca. einem Jahr. In einem Monat erscheint die zweite Staffel, weshalb ich euch die Serie gerne nun empfehlen möchte. Sie ist schon gruselig, würde ich behaupten, aber definitiv machbar! Denn selbst ich als absoluter Angsthase hatte damit nicht viel zu kämpfen. Zur Storyline: Ein Junge namens Will Byers verschwindet, woraufhin die Mutter sich auf die Suche nach ihm begibt. Dabei trifft sie auf Elf, einem Mädchen mit übernatürlichen Fähigkeiten, welche dann bei der Suche nach dem Jungen hilft.
Die Serie ist den Genres Science-Fiction, Mystery und Drama zuzuordnen.

Tote Mädchen lügen nicht
Ich gehe mal davon aus, dass so gut wie jeder von dem Trubel um die Serie mitbekommen hat. Ich habe sie recht schnell durch gehabt, einfach, weil sie so ergreifend ist. Wir haben das Buch dazu in der zehnten Klasse im Englischunterricht gelesen, weshalb ich noch dazu an der Umsetzung in eine Serie interessiert war. Es geht dabei um Hannah Baker, welche dreizehn Kassetten aufnimmt und auf ihnen erklärt, was sie dazu bewegt hat, sich umzubringen. Ich halte die Serie für sehr sinnvoll, einfach, weil sie zeigt, was für einen großen Einfluss die simpelsten Worte und Handlungen auf einen Menschen haben.

Orange Is The New Black
Diese Serie schaue ich nun schon seit einigen Jahren muss man sagen und ich warte jedes Jahr wieder darauf, dass eine neue Staffel erscheint. Die Serie hat absoluten Suchtfaktor, passt also auf und teilt euch die Folgen gut ein. Zur Storyline lässt sich gar nicht so viel sagen, ohne zu spoilern. Im Grunde spielt sich alles in einem Frauengefängnis ab. Die Protagonistin Piper Chapman wird dorthin für 15 Monate verurteilt, dort trifft sie auch auf ihre Ex-Freundin Alex. Mehr möchte ich da gar nicht vorweg nehmen.

Bates Motel
Bates Motel habe ich in den diesjährigen Sommerferien angefangen und bis auf wenige letzte Folgen auch komplett durchgeschaut, was aber eher an der fehlenden Zeit liegt, als an fehlender Motivation oder fehlendem Reiz an der Serie. Denn in der Serie geht es um ein Mutter-Sohn-Gespann, das nach White Pine Bay zieht und dort ein Motel eröffnet, um einen Neuanfang zu wagen. Doch die perfekte wirkende Stadt birgt einige grausame Geheimnisse, denen sich die kleine Familie stellen muss. Teilweise ist die Serie wirklich gruselig, eben weil sie weniger übernatürlich und mehr realistisch gestaltet ist. Auch hier absolutes Suchtpotential!

Riverdale
Auch hier gibt es in wenigen Wochen neue Folgen. Darüber freue ich mich ganz besonders! Die Serie ist noch relativ jung, denn sie kam erst Anfang des Jahres raus. Im Oktober gibt es nun endlich die zweite Staffel, denn auch diese Serie habe ich super schnell durch gehabt. Es ist eine Art High School Story, wobei es jedoch auch hier darum geht, einen Mord aufzuklären. Hinzu kommen aber dann doch sämtliche Verwirrungen zwischen den einzelnen Familien, was teilweise alles auf den Kopf stellt- meine Lieblingsserie.


Scrubs - Die Anfänger
Die Serie kennt wohl jeder, aber dennoch wollte ich sie aufgreifen. Ich habe sie vor ca. einem Jahr noch einmal komplett durchgeguckt und so für zwischendurch ist sie wirklich witzig. Sie packt einen zwar nicht, aber wenn man auf der Suche nach einer lustigen, ungezwungenen Serie ist, wird man mit Scrubs sicherlich glücklich. In der Serie begleitet man einen jungen Arzt, namens JD durch seine Erfahrungen und erlebt dabei, wie er sich hocharbeitet, neue Bekanntschaften macht usw. Mehr muss ich da, denke ich, wohl nicht erwähnen, zumal die meisten von euch sicherlich Bescheid wissen.

Modern Family
Eine weitere Serie, die man gut mal nebenbei schauen kann, ist Modern Family. Es gibt keinen richtigen roten Faden oder eine krasse Storyline wie beispielsweise bei Bates Motel, weshalb man die Folgen rein theoretisch auch einzeln sehen könnte, genau wie bei Scrubs. Bei Modern Family geht es um eine Familie. Diese ist in drei kleinere Familien aufgeteilt: Zum einen die typische Familie bestehend aus Mutter, Vater und drei Kindern. Zum anderen gibt es dann noch ein schwules Pärchen mit einer Adoptivtocher, sowie eine Patchworkfamilie. Definitiv eine witzige Serie- sehr empfehlenswert!


Filme
Die Twilight Saga
Ja, ich weiß: Die Filme der Twilight Saga werden den meisten zum Hals raushängen. Ich im Gegensatz aber liebe alle Filme! Vor kurzem habe ich alle fünf Teile noch einmal angesehen und einfach gemerkt, wie gern ich die Saga habe. Mir gefällt die Liebesgeschichte unheimlich gut und auch die filmerische Umsetzung insgesamt halte ich für sehr gelungen. Mittlerweile habe ich sogar wieder angefangen, die Bücher noch einmal zu lesen! Muss ich zur Storyline noch viel sagen? Im Großen und Ganzen ist es die komplizierte Liebesgeschichte zwischen der Sterblichen Bella Swan und dem Vampir Edward Cullen. Vielleicht lasst ihr euch ja doch noch einmal dazu hinreißen.

Easy A
Seit kurzem gibt es ihn wieder bei Netflix zum Streamen, weshalb ich ihn mir direkt noch einmal angesehen habe. Es geht dabei um Olive, ein eher unscheinbares Mädchen bis zu jener Party, auf der sie scheinbar mit einem Jungen schläft. Von da an nehmen die Dinge ihren Lauf und Olive ist sofort als Schlampe abgestempelt. Doch anfangs sie geht gewissermaßen in ihrer Rolle auf und genießt die neu gewonnene Aufmerksamkeit, bis sie irgendwann merkt, dass es das alles absolut nicht wert war und am liebsten ihr altes Leben zurückhaben möchte.

Vielleicht lieber morgen
Bevor ich den Film gesehen habe, habe ich tatsächlich erst das Buch gelesen. Und zwar auf Englisch. Das ist nun schon einige Jahre her, aber dennoch gefällt mir der Film nach wie vor!
Der Protagonist Charlie kommt auf die High School- eine völlig neue Erfahrung! Dabei schlägt er sich mit den typischen Teenie-Problemen herum und macht dann auch erste Erfahrungen mit Mädchen. Der Film mag vielleicht unheimlich oberflächlich klingen und so wie einer von vielen, aber dennoch überbringt er eine wichtige Message, wie ich finde.

If I Stay
Ein weiterer Film, wozu ich zuerst das Buch gelesen habe. Eine sehr ergreifende Geschichte, die so vieles für mich in Frage gestellt hat. Es geht um ein Mädchen, Mia. Sie steht vor der wohl schwierigsten Entscheidung ihres Lebens: Musikstudium oder die große Liebe? Doch durch einen Unfall wird diese Entscheidung so nebensächlich, denn es geht darum, zu überleben. Mia hat dabei eine außerkörperliche Erfahrung und kämpft um ihr Leben. Unheimlich berührend!

Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Ja, Klischee hoch 10- ich weiß! Aber nichtsdestotrotz liebe ich diesen Film. Ich habe in der Familie leider schon die ein oder andere Erfahrung mit Krebs machen müssen, weshalb mich der Film umso mehr gerührt und mitgenommen hat. Es geht dabei um die Liebesgeschichte von Hazel und Augustus, welche sich in einer Krebs-Selbsthilfegruppe kennengelernt haben. Die beiden reisen zusammen und versuchen, gemeinsam gegen die Krankheit anzugehen. Wenn ihr ihn noch nicht gesehen habt, seht ihn euch an.


Habt ihr noch Tipps bzw. Empfehlungen bezüglich Serien und Filmen für mich? Hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar, auch, wie ihr die genannten Serien und Filme findet :)


Meine Lieblingsserien & -filme

Mittwoch, 27. September 2017

Jetzt, wo wir dem Sommer wohl endgültig Lebewohl sagen müssen, wird es endlich wieder Zeit für Netflix, Amazon Prime und Co. Aus gegebenem Anlass zeige ich euch heute meine persönlichen Favoriten, was Serien und Filme betrifft.
Bei mir ist das Ganze immer so phasenweise, muss man dazu sagen. Mal suchte ich Serien total, es gibt aber auch Wochen, wo ich kaum eine Folge ganz ansehe. Das kommt natürlich auch immer darauf an, wie viel ich mit der Schule zu tun habe. In den Ferien hingegen habe ich dafür natürlich viel mehr Zeit! Also schnappt euch die Notizblöcke und schreibt fleißig mit, die Herbstferien nahen!


Serien
Stranger Things
Stranger Things habe ich im letzten Urlaub in den Herbstferien geguckt, sprich vor ca. einem Jahr. In einem Monat erscheint die zweite Staffel, weshalb ich euch die Serie gerne nun empfehlen möchte. Sie ist schon gruselig, würde ich behaupten, aber definitiv machbar! Denn selbst ich als absoluter Angsthase hatte damit nicht viel zu kämpfen. Zur Storyline: Ein Junge namens Will Byers verschwindet, woraufhin die Mutter sich auf die Suche nach ihm begibt. Dabei trifft sie auf Elf, einem Mädchen mit übernatürlichen Fähigkeiten, welche dann bei der Suche nach dem Jungen hilft.
Die Serie ist den Genres Science-Fiction, Mystery und Drama zuzuordnen.

Tote Mädchen lügen nicht
Ich gehe mal davon aus, dass so gut wie jeder von dem Trubel um die Serie mitbekommen hat. Ich habe sie recht schnell durch gehabt, einfach, weil sie so ergreifend ist. Wir haben das Buch dazu in der zehnten Klasse im Englischunterricht gelesen, weshalb ich noch dazu an der Umsetzung in eine Serie interessiert war. Es geht dabei um Hannah Baker, welche dreizehn Kassetten aufnimmt und auf ihnen erklärt, was sie dazu bewegt hat, sich umzubringen. Ich halte die Serie für sehr sinnvoll, einfach, weil sie zeigt, was für einen großen Einfluss die simpelsten Worte und Handlungen auf einen Menschen haben.

Orange Is The New Black
Diese Serie schaue ich nun schon seit einigen Jahren muss man sagen und ich warte jedes Jahr wieder darauf, dass eine neue Staffel erscheint. Die Serie hat absoluten Suchtfaktor, passt also auf und teilt euch die Folgen gut ein. Zur Storyline lässt sich gar nicht so viel sagen, ohne zu spoilern. Im Grunde spielt sich alles in einem Frauengefängnis ab. Die Protagonistin Piper Chapman wird dorthin für 15 Monate verurteilt, dort trifft sie auch auf ihre Ex-Freundin Alex. Mehr möchte ich da gar nicht vorweg nehmen.

Bates Motel
Bates Motel habe ich in den diesjährigen Sommerferien angefangen und bis auf wenige letzte Folgen auch komplett durchgeschaut, was aber eher an der fehlenden Zeit liegt, als an fehlender Motivation oder fehlendem Reiz an der Serie. Denn in der Serie geht es um ein Mutter-Sohn-Gespann, das nach White Pine Bay zieht und dort ein Motel eröffnet, um einen Neuanfang zu wagen. Doch die perfekte wirkende Stadt birgt einige grausame Geheimnisse, denen sich die kleine Familie stellen muss. Teilweise ist die Serie wirklich gruselig, eben weil sie weniger übernatürlich und mehr realistisch gestaltet ist. Auch hier absolutes Suchtpotential!

Riverdale
Auch hier gibt es in wenigen Wochen neue Folgen. Darüber freue ich mich ganz besonders! Die Serie ist noch relativ jung, denn sie kam erst Anfang des Jahres raus. Im Oktober gibt es nun endlich die zweite Staffel, denn auch diese Serie habe ich super schnell durch gehabt. Es ist eine Art High School Story, wobei es jedoch auch hier darum geht, einen Mord aufzuklären. Hinzu kommen aber dann doch sämtliche Verwirrungen zwischen den einzelnen Familien, was teilweise alles auf den Kopf stellt- meine Lieblingsserie.


Scrubs - Die Anfänger
Die Serie kennt wohl jeder, aber dennoch wollte ich sie aufgreifen. Ich habe sie vor ca. einem Jahr noch einmal komplett durchgeguckt und so für zwischendurch ist sie wirklich witzig. Sie packt einen zwar nicht, aber wenn man auf der Suche nach einer lustigen, ungezwungenen Serie ist, wird man mit Scrubs sicherlich glücklich. In der Serie begleitet man einen jungen Arzt, namens JD durch seine Erfahrungen und erlebt dabei, wie er sich hocharbeitet, neue Bekanntschaften macht usw. Mehr muss ich da, denke ich, wohl nicht erwähnen, zumal die meisten von euch sicherlich Bescheid wissen.

Modern Family
Eine weitere Serie, die man gut mal nebenbei schauen kann, ist Modern Family. Es gibt keinen richtigen roten Faden oder eine krasse Storyline wie beispielsweise bei Bates Motel, weshalb man die Folgen rein theoretisch auch einzeln sehen könnte, genau wie bei Scrubs. Bei Modern Family geht es um eine Familie. Diese ist in drei kleinere Familien aufgeteilt: Zum einen die typische Familie bestehend aus Mutter, Vater und drei Kindern. Zum anderen gibt es dann noch ein schwules Pärchen mit einer Adoptivtocher, sowie eine Patchworkfamilie. Definitiv eine witzige Serie- sehr empfehlenswert!


Filme
Die Twilight Saga
Ja, ich weiß: Die Filme der Twilight Saga werden den meisten zum Hals raushängen. Ich im Gegensatz aber liebe alle Filme! Vor kurzem habe ich alle fünf Teile noch einmal angesehen und einfach gemerkt, wie gern ich die Saga habe. Mir gefällt die Liebesgeschichte unheimlich gut und auch die filmerische Umsetzung insgesamt halte ich für sehr gelungen. Mittlerweile habe ich sogar wieder angefangen, die Bücher noch einmal zu lesen! Muss ich zur Storyline noch viel sagen? Im Großen und Ganzen ist es die komplizierte Liebesgeschichte zwischen der Sterblichen Bella Swan und dem Vampir Edward Cullen. Vielleicht lasst ihr euch ja doch noch einmal dazu hinreißen.

Easy A
Seit kurzem gibt es ihn wieder bei Netflix zum Streamen, weshalb ich ihn mir direkt noch einmal angesehen habe. Es geht dabei um Olive, ein eher unscheinbares Mädchen bis zu jener Party, auf der sie scheinbar mit einem Jungen schläft. Von da an nehmen die Dinge ihren Lauf und Olive ist sofort als Schlampe abgestempelt. Doch anfangs sie geht gewissermaßen in ihrer Rolle auf und genießt die neu gewonnene Aufmerksamkeit, bis sie irgendwann merkt, dass es das alles absolut nicht wert war und am liebsten ihr altes Leben zurückhaben möchte.

Vielleicht lieber morgen
Bevor ich den Film gesehen habe, habe ich tatsächlich erst das Buch gelesen. Und zwar auf Englisch. Das ist nun schon einige Jahre her, aber dennoch gefällt mir der Film nach wie vor!
Der Protagonist Charlie kommt auf die High School- eine völlig neue Erfahrung! Dabei schlägt er sich mit den typischen Teenie-Problemen herum und macht dann auch erste Erfahrungen mit Mädchen. Der Film mag vielleicht unheimlich oberflächlich klingen und so wie einer von vielen, aber dennoch überbringt er eine wichtige Message, wie ich finde.

If I Stay
Ein weiterer Film, wozu ich zuerst das Buch gelesen habe. Eine sehr ergreifende Geschichte, die so vieles für mich in Frage gestellt hat. Es geht um ein Mädchen, Mia. Sie steht vor der wohl schwierigsten Entscheidung ihres Lebens: Musikstudium oder die große Liebe? Doch durch einen Unfall wird diese Entscheidung so nebensächlich, denn es geht darum, zu überleben. Mia hat dabei eine außerkörperliche Erfahrung und kämpft um ihr Leben. Unheimlich berührend!

Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Ja, Klischee hoch 10- ich weiß! Aber nichtsdestotrotz liebe ich diesen Film. Ich habe in der Familie leider schon die ein oder andere Erfahrung mit Krebs machen müssen, weshalb mich der Film umso mehr gerührt und mitgenommen hat. Es geht dabei um die Liebesgeschichte von Hazel und Augustus, welche sich in einer Krebs-Selbsthilfegruppe kennengelernt haben. Die beiden reisen zusammen und versuchen, gemeinsam gegen die Krankheit anzugehen. Wenn ihr ihn noch nicht gesehen habt, seht ihn euch an.


Habt ihr noch Tipps bzw. Empfehlungen bezüglich Serien und Filmen für mich? Hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar, auch, wie ihr die genannten Serien und Filme findet :)


Instagram

© Ivory Beauty. Design by Fearne.